Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

Ist die Eurokrise wirklich vorbei ?

Während hunderttausende Europäer allwöchentlich auf die Straße gehen, um gegen Spardiktate und Steuergeldverschwendungen zu protestieren, gefallen die politisch Verantwortlichen sich darin, die Krise für beendet zu erklären. Nachdem die EU-Kommissare Olli Rehn und van Rompuy sowie die IWF-Chefin Lagarde ein baldiges Ende der Eurokrise ankündigten, meinte nun auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble auf Wahlkampfmodus umschalten und die Krise für bereits beendet erklären zu müssen.


Schäuble behauptet, daß Europa das „Schlimmste hinter sich“ habe. Eine wirtschaftliche Stagnation halte er für unrealistisch. Gleichzeit warnt er vor Lohnerhöhungen, wodurch er seine eigene Argumentation schon wieder in Frage stellt. Auch Lagarde stellt ihre eigene Aussage bereits damit in Frage, indem sie Deutschland davor warnt, zu viel zu sparen und  damit den Konsolidierungsmotor in den Pleitestaaten zu verlangsamen.

Ist die Krise tatsächlich vorbei? Realistisch betrachtet wurden in den letzten Monaten lediglich Symptome bekämpft, keine Ursache der Krise wurde an der Wurzel angepackt. Die soziale Schieflage in mehreren Krisenstaaten wird von Monat zu Monat prekärer, mittlerweile muß jeder dritte Grieche in die Schwarzarbeit fliehen, um die eigene Existenz zu sichern. Kaum jemand rechnet realistisch damit, daß Griechenland ohne Hilfe der europäischen Steuerzahler Mitglied der Eurozone bleiben können wird. In dieser Woche protestierten wieder tausende griechische Staatsbedienstete und Angestellte gegen Entlassungen und massive Gehaltskürzungen, was deutlich macht, daß die vermeintliche Eurorettungspolitik beim Volk nicht ankommt. Erst am Montag wurde seitens der Eurogeberländer die nächste Hilfstranche in Höhe von 34,3 Milliarden Euro überwiesen, was zu einer Anhebung des Ratings geführt hat, aber keine nachhaltige Entspannung mit sich bringen wird. Für das Jahr 2013 wird mit einem weiteren Schuldenschnitt gerechnet, in dessen Folge auch die Geberstaaten und damit die Steuerzahler auf ihre Forderungen verzichten müssen werden.

Auch Spaniens Krise ist noch längst nicht beendet, viel mehr leiden die Banken an ausfallenden Krediten und der über Jahre boomende Bausektor droht an massiv sinkenden Preisen zu kollabieren. Die Jugendarbeitslosigkeit treibt wöchentlich Massen auf die Straße, was schon bald zu einer grundlegenden politischen Veränderung im Land führen könnte.

In Italien scheint aufgrund der Krise sogar wieder denkbar, daß Silvio Berlusconi zurück an die Macht gelangt, was unter Umständen gar den Austritt Italiens aus der Eurozone zur Folge hätte. Zypern hat sich als weiteres Krisenland bereits hinzugesellt und fordert Hilfsmaßnahmen in Höhe von mindestens 17 Milliarden Euro. Und auch die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone, Frankreich, steht alles andere als solide da.

Laut dem Wirtschaftsexperten Boysen-Hogrefe vom Institut für Weltwirtschaft bleibt die Arbeitslosigkeit in den Pleitestaaten auch künftig hoch, seien die Staatsfinanzen auch weiterhin nicht ansatzweise in Ordnung und werden weitere Einschnitte folgen, die in den Völkern auf wenig Gegenliebe stoßen werden.

Deutschlands Steuerzahler müssen mit mehr als einem Viertel die so genannte Eurorettung finanzieren. Sowohl die Hilfskredite und Rettungsschirme als auch die EZB-Käufe von Ramschpapieren der Pleitestaaten werden zu 27 Prozent vom deutschen Steuerzahler gedeckt. Mit jedem Staat, der künftig aufgrund der desolaten Finanzsituation als Geberland ausfällt, steigt die Last auf den deutschen Steuerzahler. 


Was sagen Experten zu den zweckoptimistischen Wahlkampfparolen Schäubles?


Eine Umfrage der Deutschen Presseagentur (dpa) ergab, daß die breite Mehrheit der Wirtschaftsexperten kein schnelles Ende der Krise erwartet. Auch die von den EU-Finanzministern beschlossene Bankenunion wird an den grundsätzlichen Ursachen der Krise nichts ändern. Oliver Holtemüller vom Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) dazu wörtlich: „Da noch keine vernünftige Lösung für die ursächlichen Probleme gefunden worden ist, kann eine erneute Eskalation nicht ausgeschlossen werden.“ Dennis Snower vom Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) vermisst bisher Maßnahmen für eine nachhaltige Fiskal- und Geldpolitik.

Während die Aktienkurse derzeit steigen, schlägt sich dies nicht in der Realwirtschaft nieder. Die größten Optimisten schätzen die weitere Dauer der Eurokrise auf mindestens fünf Jahre, andere glauben nicht, daß sie unter gegebenen Umständen überhaupt in den Griff zu bekommen ist. Die Eurozone krankt vor allem an falschen Strukturen und auch die Zusage des EZB-Präsidenten Mario Draghi, die Zentralbank werde Staatsanleihen der Pleitestaaten in unbegrenztem Ausmaß aufkaufen, hat lediglich die gierigen Finanzinstitute vorübergehend beruhigt, nicht aber die Realwirtschaft. Die Folgen eines tatsächlich unbegrenzten Aufkaufs wären Hyperinflation und der Zusammenbruch der Volkswirtschaften Europas.

Der Chefvolkswirt der Vermögensverwaltungsgesellschaft Meriten Sandte geht davon aus, daß die Preise in Europa aufgrund der EZB-Praktiken in den nächsten Jahren kräftig steigen und vor allem die Sparer Leidtragende der Inflationspolitik sein werden. Der Banken-Experte Brzeski geht davon aus, daß das Jahr 2013 finanz- und währungspolitisch mindestens genauso anstrengend wird wie das zurückliegende Jahr. All diese und weitere Expertenprognosen deuten darauf hin, daß es sich bei den Aussagen von Schäuble lediglich um wahlkampfmotivierte Durchhalteparolen handelt, die vom eigenen Versagen ablenken sollen.

Schon jetzt gehen die Investitionen in Deutschland massiv zurück, zu groß ist die Verunsicherung in den deutschen Unternehmen. Auch die Wachstumsprognosen, für kapitalistisch orientierte Politiker der wichtigste Gradmesser der eigenen Politik, mussten deutlich nach unten korrigiert werden. 


Die Probleme wurden in den letzten Monaten keineswegs gelöst, sie wurden lediglich auf Kosten des über keine ernst zu nehmende Lobby verfügenden Steuerzahlers verschleppt. 

  
Vor dem Hintergrund des aktuellen Budgetstreits in den USA und den damit im Kontext stehenden massiven Abgabenerhöhungen und Kürzungen wird wieder vor Augen geführt, was das eigentliche Problem ist: die Verzahnung und weltweite, gegenseitige Abhängigkeit der nationalen Volkswirtschaften im Zuge der Globalisierung. Sowohl der drohende Zusammenbruch der US-Konjunktur als auch die Pleite zahlreicher EU-Staaten bedroht die Zukunft der deutschen Volkswirtschaft in dramatischer Art und Weise. Diese politisch geschaffene Abhängigkeit über die Zwangseinheitswährung Euro und diverse Rettungsschirme führt dazu, daß die Zukunft von Millionen deutschen Familien auf Gedeih und Verderb der wirtschaftlichen Entwicklung in anderen Staaten ausgeliefert ist. 

Dieser existenziellen Abhängigkeit kann nur durch den Austritt aus supranationalen Bündnissen wie der EU und die Beendigung von Hilfszahlungen und -krediten an andere Staaten entkommen werden. Europäische Wirtschaftsregierungen, Eurobonds, Bankenunionen, EZB-Aufkäufe, Fiskalpakte, Hilfskredite, Schuldenschnitte und Rettungsschirme verzögern, kaschieren und verschlimmern die Probleme, können sie aber niemals nachhaltig lösen.


Ronny Zasowk 

Dreiste Gebühren-Abzocke zugunsten des öffentlich-rechtlichen ROTFUNKS: Ab Januar müssen für jede Wohneinheit monatlich 17,98 Euro Rundfunkgebühr gezahlt werden, egal, ob ein Fernseh- und Radio-Gerät vorhanden ist und genutzt wird! Hauptsache, es können Tausende linksgestrickte Medienhetzer und Volksverblöder in Lohn und Brot gehalten werden...

Die "Leipziger Volkszeitung" schreibt dazu heute:

"17,98 Euro pro Wohnung

Von der Rundfunkgebühr zum Einheitsbeitrag: Mit dem ­Jahreswechsel wird die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Sender umgestellt. Während früher abhängig von der Zahl der Geräte gezahlt werden musste, werden am 1. Januar 2013 pro Wohnung pauschal 17,98 Euro fällig. Die Gebühren­einzugszentrale hat bereits Millionen Briefe verschickt.

Im neuen Jahr gibt es kein Entkommen mehr: Für jeden Haushalt in Deutschland wird ab 1. Januar ein Beitrag für den Empfang von ARD, ZDF und Deutschlandradio fällig. Der Regelbetrag von 17,98 Euro im Monat hängt dann nicht mehr davon ab, ob und wie viele Radio- und Fernsehgeräte in einer Wohnung oder Arbeitsstätte stehen. Mit dem neuen Rundfunkbeitrag wird flächendeckend und lückenlos kassiert. Eine Wohnung, ein Beitrag, lautet die Faustregel. Nachfragen, wer welche Geräte bereithält, sollen entfallen, heißt es aus der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) in Köln, die dann als Beitragsservice firmiert. Mit der Umstellung reagiert die Medienpolitik auf die Internet-Revolution. Ob 'Tagesschau' oder 'Wetten, dass..?' - längst lassen sich die Angebote nicht nur mit dem Fernseher oder Radio empfangen, sondern auch auf PC, Smartphone oder Tablet. Wenn das Handy ein UKW-Radio hat und 'Anne Will' in der Mediathek steht, mutet eine Abgabe auf die klassischen Apparate in der Tat ziemlich überholt an.

Das lässt sich bei der Reform schon jetzt sagen: Herumschnüffelnde GEZ-Kontrolleure an der Haustür wird es nicht mehr geben. Wenn jede Wohnung und jedes Büro, jede Werkstatt und jedes Hotel zahlen muss, ist es egal, wer wo welche und wie viele Geräte besitzt. Für Schwarzseher wird es allerdings eng. Die Einwohnermeldeämter teilen dem Beitragsservice Ein- oder Auszüge mit.

Der Rundfunkbeitrag-Staatsvertrag definiert eine Wohnung als 'ortsfeste, baulich abgeschlossene Raumeinheit', die 'zum Wohnen oder Schlafen geeignet ist oder genutzt wird'. Nicht als Wohnung gelten Raumeinheiten in Gemeinschaftsunterkünften wie Kasernen oder Internaten, Patientenzimmer in Krankenhäusern, Hafträume in Justizvollzugsanstalten, Hotel- und Gästezimmer oder auch Lauben in Kleingartenanlagen. Für die meisten Bürger wird sich vermutlich wenig ändern: Sie zahlen heute schon den Höchstbetrag. Rund 600000 Radiohörer, die keinen Fernseher haben, werden deutlich mehr zur Kasse gebeten.

Statt der Grundgebühr von 5,76 Euro wird dann der volle Betrag fällig - eine Staffelung nach Gerät gibt es nicht mehr. Allerdings dürften rund 1,5 Millionen Menschen auch sparen. So muss pro Wohngemeinschaft nur noch einmal gezahlt werden, egal wie viele WG-Genossen unter einem Dach leben. Ähnlich ist es bei Menschen mit eigenem Einkommen, die noch bei den Eltern wohnen: Zahlen die Eltern die Gebühr, hören und schauen die Kinder ohne Abgabe. Für Behinderte gibt es eine Sozialklausel.
Grundlage des Modells ist ein Gutachten des früheren Verfassungsrichters Paul Kirchhof für ARD und ZDF. Allein die Möglichkeit, öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu empfangen, mache die Abgabe zur Pflicht, schrieb er. Im 15. Rundfunkstaatsvertrag legten die Länder den neuen Bezahlmodus fest. Ohne eine Reform, sagt Martin Stadelmaier (SPD), scheidender Chef der Mainzer Staatskanzlei und führender Medienpolitiker, würde der öffentlich-rechtliche Rundfunk bis 2020 wegen der demografischen Entwicklung etwa eine Milliarde an Einnahmen verlieren.

'Ob es bei den 17,98 Euro im Monat bleibt, ist noch unklar', sagt der Medienwissenschaftler Joachim Trebbe (nebenstehendes Interview). Erst wenn feststeht, wie viel die neue Gebühr für ARD und ZDF erbringt, will die Finanzkommission der Sender (KEF) über eine Anpassung entscheiden. Die Reform hat nicht nur Freunde. Bei den Landtagen gingen Hunderte Beschwerden ein. Der Jurist Ermano Geuer von der Universität Passau klagt vor dem Bayerischen Verfassungsgericht gegen die Gebühr.

Jeder müsse den Beitrag zahlen - egal, ob er die Leistung in Anspruch nimmt oder nicht, kritisiert Geuer. Das könne nicht sein. Und die Privatsender reiben sich an den Ausgaben für Bundesligarechte und andere Sportevents aus dem Milliarden-Topf der Gebühren. Digitalkanäle, Mediatheken, Internet - tatsächlich haben ARD und ZDF in den vergangenen Jahren deutlich auf Expansionskurs gesetzt. Die Sender argumentieren unter anderem: Wenn sie die jüngere Generation erreichen wollten, müssten sie vor allem online präsent sein. Ohnehin gehe die technische Entwicklung hin zur Verschmelzung der Empfangsgeräte."


Quelle: NPD-Die soziale Heimatpartei
Es ist mittlerweile schon zur Gewohnheit geworden, dass man seinen Freunden, Arbeitskollegen und Bekannten einen “guten Rutsch”, zwischen den Jahren, wünscht ! 

 Manch einer glaubte vielleicht, dass ein guter Rutsch etwas mit der Jahreszeit Winter, in der es glatt und kalt ist, zu tun hat. Weit gefehlt! Was die Meisten nicht wissen ist, dass der “gute Rutsch” aus dem jüdischen stammt und nichts mit dem deutschen Kulturwesen zu tun hat! Es ist gerade zu eine Schande, dass wir Deutschen dies als “Glückwunsch” benutzen. Auch in nationalen Kreisen wird dies durch Unwissenheit viel zu oft verwendet. Dies muss endlich ein Ende haben!

Woher stammt der “Gute Rutsch” nun ?

Der erste Jahrestag im jüdischen Kalender ist der “Rosh ha-Shana”. Im Jüdischen und später auch im Deutschen verwandelte sich “Rosh” allmählich in “Rutsch”, was heute missverstanden wird. Mit dem jüdischen Neujahrsfest wird eine Zeit der Reue und Umkehr eingeleitet, die am Yom Kippur, dem Versöhnungstag, endet. Während eine Vielzahl jüdischer Feiertage ihren Ursprung aus historischen Ereignissen haben, sind “Rosh ha-Shana” und “Yom Kippur” religiöse Feste.

Nach der Tradition wird am Rosh ha-Shana (=Beginn des Jahres) das Buch des Lebens aufgeschlagen und ein Urteil über den Lebenswandel der Menschen geschrieben. Die darauf folgenden zehn Tage dienen der Reue, Umkehr und Versöhnung. Streitigkeiten und Unfrieden sollen beseitigt und schlechte Gedanken bereut werden. Der “Yom Kippur”, ist das höchste religiöse Fest im Judentum. An ihm wird das Urteil besiegelt und das Buch geschlossen. Als Erkennungsmerkmal dieser “heilgen, jüdischen Zeit”, werden während dieser Dauer die Synagogen in weißer Farbe gehalten. Am Tag des “Yom Kippur” wird aus dem Buch Jona gelesen: “Der Prophet Jona sprach vor den Bewohnern der Stadt Ninive vom göttlichen Strafgericht. Die Menschen bereuten ihre Sünden und wurden gerettet.”

Was bedeutet dies nun für uns ?

Wer an Silvester einen guten Rutsch wünscht, wünscht dem Anderen nichts anderes als einen guten, reuevollen und jüdischen Jahresbeginn.

Sollen wir unseren Kameradinnen und Kameraden wirklich einen jüdischen Gruß zum Jahresbeginn entgegen bringen ???


Quelle: Freie Kräfte Schwarzwald-Baar-Heuberg


 Ob gut oder böse, Held bleibt Held.



 
 

  • 1918: Im Deutschen Reich wird die KPD als Zusammenschluss mehrerer linksextremistischer Gruppierungen gegründet. 





 
Inga Ley



  • 1953: geboren Thomas Bach, deutscher Olympiasieger im Fechten, Sportfunktionär des Internationalen Olympischen Komitees und Jurist 



  • 1978: Ganz Norddeutschland versinkt nach einem Wintereinbruch mit heftigen Schneestürmen unter einer hohen Schneedecke. 

  • 1991: In der BRD tritt das Stasi-Unterlagen-Gesetz in Kraft, in dem die vollständige Öffnung der Akten des ehemaligen Geheimdienstes der DDR geregelt wird. 


Jedem Menschen mit gesundem Verstand sollte einleuchten, daß die Türkei kein europäisches Land ist. 97 Prozent ihrer Landmasse befinden sich auf asiatischem Boden, noch heute werden Angehörige der kurdischen Minderheit als Menschen zweiter Klasse behandelt. 

Abgesehen von den Tourismusregionen bietet die Türkei bis zum heutigen Tage das Bild einer islamischen Steinzeitgesellschaft, in der Frauen möglichst ganzkörperverhüllt ihren Männern ergeben sein müssen. In den letzten Jahren fand eine zunehmende Re-Islamisierung des Landes statt, was besonders vor dem Hintergrund der massiven Einwanderung aus islamischen Ländern weiteren kulturellen Sprengstoff für Europa mit sich bringen würde. Auch die Tatsache, daß die Türkei aufgrund ihrer hohen Einwohnerzahl plötzlich über ein erhebliches Gewicht in den EU-Gremien verfügen würde, würde die politische Islamisierung Europas noch weiter vorantreiben. Binnen weniger Jahre wird die Türkei eine größere Bevölkerung als Deutschland aufweisen.  

Trotz überdurchschnittlich hoher Wachstumsraten bewegt sich das Niveau der türkischen Wirtschaft noch heute weit unterhalb des EU-Durchschnitts, was horrende Zahlungen an den kranken Mann am Bosporus zur Folge hätte. Auch der bis heute brodelnde Konflikt mit Zypern sollte den Optimismus etwas dämpfen, daß die Türkei eine Bereicherung für Europa wäre.

Nun hat, wahrscheinlich um sich angesichts trostloser Umfragezahlen für seine Partei wieder einmal ins Gespräch zu bringen, ausgerechnet Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) die Forderung nach einem EU-Beitritt der Türkei zurück in die Debatte gebracht.

Die Debatte weist ein gewisses Maß an politischer Schizophrenie auf, steigt doch die Zahl der Krisenländer in Europa derzeit rapide an und kann derzeit überhaupt nicht realistisch prognostiziert werden, wie lange die Europäische Union überhaupt noch in der heutigen Form existieren wird. Ganze Volkswirtschaften brechen zusammen, Milliardensummen müssen als Hilfskredite transferiert werden, aber Westerwelle will ein weiteres Hochrisikoland in de EU holen.

Ein EU-Beitritt der Türkei brächte keinen objektiven Nutzen für Europa, aber enorme Risiken und Gefahren mit sich. Aufgrund der dann auch für die Türkei geltenden Freizügigkeit würden sich Millionen Türken auf Völkerwanderung nach Europa und Deutschland machen. Experten rechnen mit mindestens drei Millionen vor allem jungen Türken, die nichts mehr in ihrer Heimat hielte. Vor dem Hintergrund der Tatsache, daß die Integration der Millionen heute schon in Deutschland lebenden Türken als gescheitert bezeichnet werden muß, ein wahrhaftes Katastrophenszenario.

Die direkte Nachbarschaft der Türkei zu mehreren Konfliktherden im Nahen Osten brächte die EU in unmittelbare Umgebung zu brandgefährlichen Bürgerkriegen. Wie ginge die EU mit dem Syrien- und dem Palästinenserkonflikt um, wenn er sich direkt vor der Haustür abspielen würde? Auch der immer noch schwelende Armenier- und Kurdenkonflikt würde dank der EU-Freizügigkeit die Asylbewerberzahlen weiter in die Höhe steigen lassen. Die häufig von den Beitrittsbefürwortern vertretene These, eine EU-Türkei würde den anderen islamischen Staaten als Vorbild dienen und Demokratie sowie Menschenrechte verbreiten, erweist sich bei näherem Hinsehen als politische Nebelkerze, da die Türkei im Nahen und Mittleren Osten überaus unbeliebt ist und somit keinerlei Vorbildwirkung entfalten könnte. 

Das Hauptmotiv der Türkei, der EU beizutreten, nähme sich für die EU-Nettozahler als wahres Verlustgeschäft aus. Die in weiten Teilen ökonomisch unterentwickelte Türkei würde jährlich hohe Milliardensummen aus dem europäischen Fonds für Struktur- und Landwirtschaftshilfe abgreifen. Expertenberechnungen zufolge würden sich die jährlichen Transferzahlungen auf ca. 45 Milliarden Euro belaufen. Mögliche Rettungs- und Hilfspakete angesichts eines potentiellen Übergreifens der Banken- und Finanzkrise auf die Türkei sind dabei noch gar nicht berücksichtigt.





Mehr Gründe bedarf es nicht, um festzustellen, daß die Türkei nicht nach Europa gehört. Um noch größere Ausmaße der türkischen Masseneinwanderung nach Deutschland und eine Ausweitung der Zweckentfremdung deutscher Steuergelder zu verhindern, muß ein EU-Beitritt der Türkei konsequent abgelehnt werden.


Ronny Zasowk

(Fotos: Julia Neveling)
'Werte Anwesende', sagte der Redner und fügte hinzu: 'infolge der gestrigen Feier hoffentlich nicht allzu Abwesende!' 




Sonnenwendfeier in der protogermanischen (urgermanischen) Ära, ca. 1000 bis 500 vor unserer Zeitrechnung, mutmaßlich auf dem Questenberg (Vorläufer des Questenfests).



 
 



 


 



 
  • 1942: Die im Kaukasus stehende deutsche Heeresgruppe wird zurückgezogen, um eine Einschließung durch die vorrückende Rote Armee zu verhindern. 

 
Martin Bormann


  • 1973: gestorben Rudi Schuricke, deutscher Sänger - populär geworden mit „Capri-Fischer“ - und Schauspieler 


von: Ursula Hildebrand

Fast 70 Jahre nach dem Tod des Vaters konnte Wilma Winkler aus Regensburg Ende September dieses Jahres ein Kapitel in ihrem Leben schließen. So lange hatte es gedauert, bis die sterblichen Überreste von Willi Klein in Russland gefunden wurden.  

Dort war er am 11. Dezember 1942 im Krieg gefallen. Am 20. Oktober 2012 konnten die sterblichen Überreste von Willi Winkler auf einem Soldatenfriedhof beigesetzt werden. Und so endet im Jahre 2012 eine lange Suche. Wilma Winkler hatte nicht viel: ein Foto, das ein verschneites Grabkreuz zeigt, dieses Bild hat sie immer begleitet. Mehrfach war sie in Russland, um nach dem Vater zu suchen. Jede Nachricht des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge verfolgte sie ganz genau.


Lange kamen keine Neuigkeiten, ehe sie dann in diesem Jahr zusammen mit ihrem Mann Werner einmal mehr selbst nach Russland reiste – und dann geschah es, das Wunder. Am 22. September machte sich die Gruppe nach Schelkowitino auf, dort aber findet man – sehr zur Enttäuschung von Wilma Winkler – keinen Friedhof vor, das hatte sie sich doch anders vorgestellt. Doch es bleibt keine Zeit, enttäuscht zu sein, die Gruppe muss weiter nach Rshew, dort soll eine Gedenkfeier zum zehnjährigen Bestehen des deutsch-russischen Soldatenfriedhofes stattfinden. Und dort bekommt Wilma Winkler die wohl wichtigste Nachricht ihres Lebens: Tags zuvor hatten die Umbetter ein Grab geöffnet und die Gebeine eines deutschen Soldaten gefunden. Und die Erkennungsmarke des Gefallenen ließ vermuten, dass es sich um Willi Klein handelt. Und tatsächlich: Der Tote war Willi Klein, der Vater war gefunden. Wilma Winkler vergießt Tränen der Trauer und des Glücks – Trauer, weil der geliebte Vater viel zu früh gehen musste, Glück, weil sie ihn nach fast 70 Jahren wiedergefunden hat.


Seit 1992 hat der Volksbund 52 Soldatenfriedhöfe mit insgesamt rund 40.000 Gräbern neu gebaut. Über 750.000 Soldaten konnten bestattet werden, viele von ihnen wurden identifiziert. „So wurden auch viele schmerzhafte Lücken in Familienbiografien geschlossen“, so der Volksbund. Auch für Wilma Winkler und ihre Familie hat so eine Lücke nun eine andere Bedeutung bekommen: Der Vater ist gefunden !

Und am 29. Oktober fand Willi Klein nun seine verdiente Ruhestätte auf dem deutsch-russischen Soldatenfriedhof in Rshew. Wilma Winkler hat nun Gewissheit – und einen Ort zum Trauern.
Mehr Informationen zur Arbeit des Volksbundes und zu den Kriegsgräberreisen gibt es unter der Telefonnummer 0941/ 55395 oder per Mail an bv-oberpfalz@volksbund.de.
Die BRD läßt nichts unversucht, den Begriff in Verruf zu bringen und zu entstellen, da ihr nichts so gefährlich werden könnte, wie die neuerliche Erkenntnis einer Schicksalsgemeinschaft des deutschen Volkes.  

Im bundesdeutschen Besatzungskonstrukt wird eine, zur nationalsozialistischen Volksgemeinschaft völlig gegensätzliche, neuzeitlich-kapitalistische, volks- und gemeinschaftsschädigende, multikulturelle Individualgesellschaft als Ideal vorgelebt bzw. propagiert. So wurde zu einer antideutschen Hetz-Ausstellung bewußt die Verbindung von „Volksgemeinschaft und Verbrechen“ gewählt, um suggestiv von vornherein eine Ablehnung des Begriffes der „Volksgemeinschaft“ beim BRD-Bewohner hervorzurufen. „Volksgemeinschaft“ wird in eine unmittelbare Beziehung zu „Verbrechen“ gebracht. Zudem wird durch die Überschrift „Hitler und die Deutschen“ vermittelt, daß „Deutsch“ automatisch etwas mit Hitler und somit nach der offiziellen Geschichtsschreibung zugleich mit dem absolut Bösen und Schlechten eine unmittelbare Verbindung habe. 

Der Begriff Volksgemeinschaft umschreibt die Gemeinschaft eines Volkes als notwendige Zusammengehörigkeit von Menschen gleicher Abstammung und Kultur.
Von Volksgenossenschaft sprach der nationalsozialistische Politiker Ernst von Reventlow (1869-1943), der den Begriff Volksgemeinschaft von zu vielen Richtungen verwendet sah.
Die Volksgemeinschaft soll vorrangig das Gemeinwohl sichern, u.a. Schutz der Einzelnen vor den Einzelanliegen anderer, Ausbeutung und Entfremdung von ihrer nationalen Identität. Sie schafft somit die Verpflichtung für die Mitwirkung aller im Volk und wird stets eine klare soziale Unterscheidung zeigen, als Folge der Verschiedenheit der Menschen (nach Alter, Begabung, Anspruch, Kenntnis, Fähigkeit, Leistung, Haltung usw.)


Geschichte des Begriffes 

 

Der Begriff der „Volksgemeinschaft“ stammt nicht aus dem Dritten Reich, sondern von dem Pädagogen und Politiker Friedrich Ludwig Jahn (1778–1852), einem Mitbegründer der Deutschen Burschenschaft und Mitglied der Deutschen Nationalversammlung.
In seinem Werk „Deutsches Volksthum“ aus dem Jahr 1810 gibt er eine umfassende Sicht:
„Es ist das Gemeinsame des Volks, sein innewohnendes Wesen, sein Regen und Leben, seine Wiedererzeugungskraft, seine Fortpflanzungsfähigkeit. Dadurch waltet in allen Volksgliedern ein volkstümliches Denken und Fühlen, Lieben und Hassen, Frohsein und Trauern, Leiden und Handeln, Entbehren und Genießen, Hoffen und Sehnen, Ahnen und Glauben. Das bringt alle die einzelnen Menschen des Volks, ohne daß ihre Freiheit und Selbständigkeit untergeht, sondern gerade noch mehr gestärkt wird in der Viel- und Allverbindung mit den übrigen, zu einer schönverbundenen Gemeinde.“
„Volksgemeinschaft“ bürgerte sich als ein Begriff und Wunschziel ein und war um 1900 häufig im Gebrauch. Als Ausdruck der Soziologie wurde die Volksgemeinschaft als Gesamtheit des sozialen Lebens, das außerhalb oder neben der staatlichen Sphäre stattfindet, definiert. Als Gegenbild zur modernen, von Konflikten und sozialen Gegensätzen geprägten Gesellschaft war er für verschiedene politische Gruppierungen – besonders für konservative, aber auch liberale, nationalbolschewistische und christliche Bewegungen – attraktiv. Das hier zugrunde liegende völkische Denken war tragender Konsens und bestimmend für die nach Armin Mohler so benannte Konservative Revolution, bestehend aus Völkischer Bewegung, Jungkonservativen, Nationalrevolutionären, Landvolkbewegung und Jugendbewegung (Bündische).
In der romantisch geprägten Jugendbewegung des Wandervogels und besonders des Jungdeutschen Ordens wurde die Volksgemeinschaft aufbauend auf kleine überschaubare Räume (Nachbarschaft) als Ideal der künftigen Gesellschaft propagiert. Gegen die anonyme, von ökonomischem Nutzenkalkül, egoistischem Individualismus und Parteienstreit bestimmte „Gesellschaft“, sollte eine wahre demokratische Gemeinschaft des Volkes verwirklicht werden. Mohler: „Nehmen wir beispielsweise das Individuum. In der ‘Konservativen Revolution’ verliert es seinen unbedingten Wert und wird zum Teil eines Ganzen – zu einem Teil allerdings, der seine besondere Würde dadurch erhält, daß er Teil eben dieses Ganzen ist.“
siehe auch: Ideen von 1914
In seinem Werk nannte Rudolf Diesel das Solidarismus.

 

Nationalsozialismus

 

Volksgemeinschaft wurde zu einem Grundbegriff des Nationalsozialismus, der im Gegensatz zu den Gedanken des Klassen- und Parteienstaates das Bekenntnis zur unzerreißbaren blutsmäßig bedingten Einheit aller Volksgenossen an die Spitze stellte. Das Erlebnis der Friedens- und Kriegszeit empfanden weite Teile des Volkes als Volksgemeinschaft in Bewährung und in höchster Vollendung.
Der Schriftsteller und NSDAP-Politiker Ernst von Reventlow war der Meinung, daß der Begriff Begriff „Volksgemeinschaft“ von zu vielen Richtungen verwendet schien, und er statt dessen lieber von „Volksgenossenschaft“ sprach. Adolf Hitler selbst charakterisierte den Nationalsozialismus einmal kurz und bündig mit den Worten: „Der Nationalsozialismus ist die politische Lehre von der Volksgemeinschaft.“
Die Siegermächte des Zweiten Weltkrieges wollten die Idee der Volksgemeinschaft mit allen Mitteln aus den Köpfen des Deutschen Volkes verbannen. Dies geschah durch die Umerziehung und die alliierte Bücherverbrennung (1945).
Das Interesse beider Systeme, des bolschewistischen und des plutokratischen war es, in erster Linie die Ausstrahlungskraft des Gedankens der Volksgemeinschaft im Innersten zu zerstören und damit schon im Ansatz eine Wiederholung dieses augenscheinlich aussichtsreichen Versuches der Überwindung des Liberalkapitalismus zu verhindern. Die Weiterverfolgung dieses Kriegszieles über den Waffenstillstand hinaus offenbarte sich in der Indizierung von ca. 36.000 deutschsprachigen Buchtiteln als „Träger nationalsozialistischen Gedankengutes“ durch den Alliierten Kontrollrat mit der sich daran anschließenden größten Büchervernichtung der Weltgeschichte.

 

Zitate

  • „So sicher ein Arbeiter wider den Geist einer wirklichen Volksgemeinschaft sündigt, wenn er ohne Rücksicht auf das gemeinsame Wohl und den Bestand einer nationalen Wirtschaft, gestützt auf seine Macht, erpresserisch Forderungen stellt, so sehr aber bricht auch ein Unternehmer diese Gemeinschaft, wenn er durch unmenschliche und ausbeuterische Art seiner Betriebsführung die nationale Arbeitskraft mißbraucht und aus ihrem Schweiße Millionen erwuchert. Er hat dann kein Recht, sich als national zu bezeichnen, kein Recht, von einer Volksgemeinschaft zu sprechen, sondern er ist ein egoistischer Lump, der durch das Hereintragen des sozialen Unfriedens spätere Kämpfe provoziert, die so oder so der Nation zum Schaden gereichen müssen.“ - Adolf Hitler in: Mein Kampf, 22. Auflage 1944, S. 374
  • „Grundlage für die weitere Existenz des Deutschen Volkes ist die Volksgemeinschaft, die der Nationalsozialismus geschaffen hat.“ - Karl Dönitz, Niederschrift vom 9. Mai 1945[3]
  • „Das Wichtigste: Wir haben die eifrigsten Verfechter zu sein über das Schönste und Beste, was uns der Nationalsozialismus gegeben hat, die Geschlossenheit unserer Volksgemeinschaft. Trotz unseres heutigen totalen militärischen Zusammenbruchs sieht unser Volk heute anders aus als 1918. Es ist noch nicht zerrissen. Mögen wir auch manche Form des Nationalsozialismus selbst abschaffen oder mögen andere Formen vom Gegner abgeschafft werden, so ist doch der beste Inhalt des Nationalsozialismus, die Gemeinschaft unseres Volkes, unter allen Umständen zu wahren.“ - Karl Dönitz, Ansprache vom 9. Mai 1945[4]

Siehe auch

Verweis

Literatur

  • Rudolf Diesel: „Solidarismus: Natürliche wirtschaftliche Erlösung des Menschen“, 1903 (PDF-Datei) Für Nicht - VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!

Fußnoten

  1. Schneider, Christina: Die SS und "das Recht" - Eine Untersuchung anhand ausgewählter Beispiele. 2005. S. 58.
  2. Karl Dönitz: Niederschrift vom 15.5.1945, zitiert in: 96-book.png Werner Rahn: Deutsche Marinen im Wandel: Vom Symbol nationaler Einheit zum Instrument internationaler Sicherheit, Oldenbourg Verlag, 2005, S. 537. ISBN 3486576747.
  3. Karl Dönitz: Niederschrift vom 9.5.1945, zitiert in: 96-book.png Werner Rahn: Deutsche Marinen im Wandel: Vom Symbol nationaler Einheit zum Instrument internationaler Sicherheit, Oldenbourg Verlag, 2005, S. 544. ISBN 3486576747. (Fußnote 53)
  4. Karl Dönitz: Ansprache vom 9.5.1945, zitiert in: 96-book.png Werner Rahn: Deutsche Marinen im Wandel: Vom Symbol nationaler Einheit zum Instrument internationaler Sicherheit, Oldenbourg Verlag, 2005, S. 544. ISBN 3486576747. (Fußnote 54)

 

 

 


Wie bereits von einigen Nachrichtensendern angekündigt, verhöhnt Bundespräsident Gauck in seiner Weihnachtsansprache die einheimischen Deutschen geradezu.




Obwohl längst allen bekannt ist, daß rund 80 Prozent der Gewalttaten in den öffentlichen Verkehrsmitteln durch ausländische Gewalttäter verübt werden, tut Gauck so, als würde es sich um Opfer rassistischer Deutscher handeln.

Dies ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Deutschen, besonders aber derer, die selbst schon Opfer dieser kriminellen Kulturbereicherer wurden. Frauen werden als "Deutsche Huren" verunglimpft und nicht selten vergewaltigt, während Männer als "Deutsche Schweine" beschimpft, ausgeraubt und gerne auch einmal totgetreten werden.

Ein weiterer Bundespräsident, der dieses Amt beschmutzt. In dieser Brust schlägt kein deutsches Herz. Eine weitere Bestätigung dafür, daß diese BRD NICHT Deutschland ist.


Quelle: Fränkischer Heimatschutz
 . . . Vergangen ist das Fest samt seinen Freuden, gekommen ist der Lehrer mit seinen Schlägen.
 

 


Barrikadenkampf




 
  • 1923: geboren Elsbeth Janda, deutsche Conférencière, Kabarettistin, Schauspielerin, Autorin, Synchronsprecherin und Herausgeberin 






 
Julius Schaub

Julius Schaub (2. von rechts) bei der Unterzeichnung des Münchner Abkommens durch Adolf Hitler

 
  • 1999: gestorben Kurt Jaggberg, österreichischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur

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