Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat




Ein völkischer Staat wird damit in erster Linie die Ehe aus dem Niveau einer dauernden Rassen Schande herauszuheben haben, um ihr die Weihe jener Institution zu geben, die berufen ist, Ebenbilder des Herrn zu zeugen und nicht Missgeburten zwischen Mensch und Affe.




27. Juli 1595: geboren Albrecht von Sachsen-Eisenach, Herzog von Sachsen-Eisenach

    27. Juli 1623: Die Evangelischen unter Christian I. von Anhalt-Bernburg erleiden im Dreißigjährigen Krieg eine völlige Niederlage gegen die kaiserlichen Truppen unter Tilly bei Stadtlohn.


    27. Juli 1644: geboren Christian Ernst zu Bayreuth, Markgraf des Fürstentums Bayreuth


    27. Juli 1848: Die deutsche Nationalversammlung beschließt die Aufnahme Deutsch-Posens in den Deutschen Bund.


    27. Juli 1900: Bei der Verabschiedung eines Regiments deutscher Soldaten hält Kaiser Wilhelm II. in Bremerhaven seine sogenannte „Hunnenrede“ anläßlich einer Truppenentsendung zur Bekämpfung des Boxeraufstandes.


    27. Juli 1914: geboren Gusti Huber, deutsche Burg- und Filmschauspielerin aus Österreich


    27. Juli 1929: Verabschiedung der Genfer Konvention über Behandlung von Kriegsgefangenen durch 42 Staaten.


    27. Juli 1940: geboren Johannes Rogalla von Bieberstein, Autor


    27. Juli 1944: Eintausend(!) schwere Flugzeuge der VS-amerikanischen Luftwaffe mit fast 50.000 Brandbomben an Bord bombardieren die Leunawerke in Merseburg, den größten deutschen Betrieb für die Herstellung von synthetischem Brennstoff. Das Betriebsgelände gerät in einer Ausdehnung von mehreren Kilometern in Brand.


    27. Juli 1945: Zweiter Weltkrieg: Japan lehnt das von den Alliierten während der Potsdamer Konferenz gestellte Ultimatum der Kapitulation zu den geforderten Bedingungen ab.


    27. Juli 1955: Der österreichische Staatsvertrag, der am 15. Mai des selben Jahres abgeschlossen wurde, tritt in Kraft. Er verpflichtet die von Deutschland abgetrennte BRÖ zur antideutschen Haltung („Neutralität“).


    27. Juli 1960: gestorben Liesl Karlstadt, deutsche Soubrette, Schauspielerin und Kabarettistin aus Bayern


    27. Juli 1968: gestorben Lilian Harvey, deutsche Schauspielerin und Sängerin



Brigitte Horney

    27. Juli 1988: gestorben Brigitte Horney, deutsche Schauspielerin


    27. Juli 1988: gestorben Mathilde Danegger, deutsche Schauspielerin


    27. Juli 2009: Im Zuge der Umerziehung wird offiziell bekannt gemacht, daß ab dem Jahr 2010 keine europäischen Staaten mehr bei Musik-Festivalen auftreten sollen, sondern nur noch „Europa“ als angebliches „Land“ genannt werden solle.



27.7.1900


Der deutsche Kaiser Wilhelm II. verabschiedet in Bremerhaven das Expeditionskorps zur Niederschlagung des Boxeraufstands in China mit der sog. Hunnenrede. Eine Rede die heute in verschiedenen Varianten publiziert wird!

27.7.1907
Der deutsche Kaiser Wilhelm II. trifft in der westnorwegischen Hafenstadt Bergen mit der französischen Ex-Kaiserin Eugénie zusammen.

27.7.1914
Um 15 Uhr trifft der deutsche Kaiser Wilhelm II. nach Abbruch seiner Nordlandreise in Berlin ein. Bei Besprechungen mit der politischen und militärischen Führung werden die deutschen Kriegsvorbereitungen begonnen.

27.7.1915
Westfront: Schwache französische Handgranatenangriffe nördlich von Souchez und Sprengungen in der Gegend von Le Mesnil in der Champagne waren erfolglos.
In den westlichen Argonnen besetzten wir einige feindliche Gräben.
Auf die Beschießung von Thiaucourt antworteten wir abermals mit Feuer auf Pont-à-Mousson.
In den Vogesen setzte sich der Feind gestern abend in Besitz unserer vordersten Gräben auf dem Lingekopf (nördlich von Münster). Bei Roncq (nordwestlich von Tourcoing) wurde ein französisches, bei Peronne ein englisches Flugzeug zum Landen gezwungen; die Insassen sind gefangen genommen.
Ostfront: Ein Vorstoß aus Mitau wurde von uns abgewiesen. Zwischen Poswol (südlich von Mitau) und dem Njemen folgen wir dem weichenden Gegner.
Die Russen versuchten gestern unsere über den Narew vorgedrungenen Truppen durch einen großen, einheitlich aus der Linie Goworowo (östlich von Rozan)-Wyszkow-Serock (südlich von Pultusk) angesetzten Angriff zurückzudrängen; die russische Offensive scheiterte völlig. 3319 Russen wurden gefangen, 13 Maschinengewehre erbeutet. Östlich und südöstlich von Rozan drangen unsere Truppen hinter dem geworfenen Feinde nach Osten vor; am Pruth (südöstlich von Pultusk) wird noch hartnäckig gekämpft.
Vor Nowo-Georgiewsk und Warschau keine Veränderung.
Südostfront: Vor Iwangorod nichts Neues.
Nördlich von Hrubieszow warfen wir den Feind aus mehreren Ortschaften und nahmen 3941 Russen (darunter 10 Offiziere) gefangen. Im übrigen ist die Lage bei den deutschen Truppen des Generalfeldmarschalls v. Mackensen unverändert.
Italienfront(KuK): Unter dem Schutze des gestern früh eröffneten Artilleriemassenfeuers griffen die Italiener das Plateau von Doberdo mit verstärkter Kraft abermals an. Der Ansturm scheiterte unter größeren Verlusten denn je. Nach erbitterten Nahkämpfen blieben unsere Truppen auch an diesem neunten Schlachttage in vollem Besitz ihrer alten Kampfstellungen am Plateaurande.
An den übrigen Teilen der küstenländischen Front, dann im Kärntner und Tiroler Grenzgebiet hat sich nichts Wesentliches ereignet.


27.7.1916
In Brüssel wird der britische Kapitän Charles Fryatt wegen des versuchten Angriffs auf ein deutsches U-Boot von einem deutschen Kriegsgericht zum Tode verurteilt und anschließend hingerichtet.


Ein französischer Posten in einem ehemaligen deutschen Graben am Eingang der Ortschaft Estrées (Somme)
Westfront: Zwischen Ancre und Somme bis in die Nacht hinein starke beiderseitige Artillerietätigkeit; feindliche Handgranatenangriffe westlich von Pozières wurden abgewiesen.
Südlich der Somme ist ein französischer Angriff nordöstlich von Barleux gescheitert.
Diese Nacht wurden in Gegend Kalte Höhe - Fleury mehrere starke französische Angriffe abgeschlagen.
An einigen Stellen dauern die Kämpfe noch an. Starke englische Erkundungsabteilungen wurden an der Front südwestlich von Warneton, Patrouillen bei Richebourg abgewiesen; ein französischer Handstreich nördlich von Vienne-le- Chateau (Westargonnen) ist mißlungen. Unsere Patrouillen haben bei Ville-aux-Bois und nordöstlich von Prunay in der französischen Stellung rund 50 Gefangene gemacht.
Im Luftkampf wurde ein französischer Doppeldecker bei Beine (östlich von Reims) abgeschossen.
Ostfront: Gestern abend stürmten die Russen vergebens gegen unsere Stellungen an der Schtschara nordwestlich von Ljachowitschi an. Auch westlich von Beresteczko wurden sie blutig zurückgewiesen. Sonst sind abgesehen von einem für die Gegner verlustreichen Vorpostengefecht an der Komaika südlich von Widsy keine Ereignisse zu berichten.Italienfront: Während im Kampfgebiet südlich des Val Sugana die Ruhe gestern anhielt, wurde bei Paneveggio wieder heftig gekämpft.
Von 7 Uhr vormittags an standen die Stellungen unserer Truppen auf den Höhen südwestlich des Ortes unter äußerst heftigem, auch schwerem Geschützfeuer; mittags folgte gegen diesen Abschnitt ein starker italienischer Angriff, der bis 2 Uhr nachmittags unter schweren Verlusten des Feindes restlos abgewiesen wurde. Hierauf setzte das starke Geschützfeuer neuerdings ein. Um 6 Uhr nachmittags ging der Feind mit frischen Truppen abermals zum Angriff vor. In erbittertem Nahkampf wurde er wieder vollständig zurückgeworfen; ein nochmaliger Vorstoß um 11 Uhr nachmittags scheiterte gleichfalls. Unsere braven Truppen behielten alle Stellungen in Besitz.
Auf den Höhen nördlich des Ortes war tagsüber Artilleriekampf im Gange.
An der Kärntner und Isonzofront stellenweise lebhafte Gefechtstätigkeit.

27.7.1917

Der Markt von Kolomea
Ostfront: In erbittertem Ringen. dem Seine Majestät der Kaiser auf dem Schlachtfelde beiwohnte, erweiterten unsere Divisionen bei Tarnopol durch kraftvollen Angriff den schon kürzlich erstrittenen Brückenkopf auf dem Ostufer des Sereth.
Weiter südlich wurde trotz hartnäckigen Widerstandes der Russen, die ohne jede Rücksicht Tausende um Tausende in dichten Haufen in unser vernichtendes Feuer trieben, der Griezna- und Serethübergang von Trembowla bis Shomorceze erkämpft.
Beiderseits des Dnjestr sind wir in schnellem Vordringen.
Kolomea wurde von bayerischen und österreichisch-ungarischen Truppen genommen.
Front des Generalobersten Erzherzogs Joseph:
Im Nordteil der Waldkarpathen drängen unsere Armeekorps dem gegen den Pruth zurückgehenden Feinde nach.
In den Bergen östlich des Beckens von Kezdivasarhely entspannen sich gestern neue Kämpfe, wir überließen dem Gegner das Tal von Soveja bis zum Oberlauf der Putna.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Mackensen:
Die Gefechtstätigkeit am unteren Sereth war geringer als in den Vortagen.
Westfront: Die Artillerieschlacht in Flandern ließ unter dem Einfluß ungünstiger Sicht gestern vorübergehend nach, nachts steigerte sie sich wieder zu äußerster Heftigkeit. Erneute gewaltsame Erkundungen der Engländer scheiterten überall in unserer Abwehrzone.
Im Artois lebte nachmittags die Feuertätigkeit durchweg beträchtlich auf. Nachts wurden an der ganzen Front Vorstöße feindlicher Aufklärungsabteilungen abgewiesen.
Bei Honnecourt, nördlich von St. Quentin, brachten württembergische Stoßtrupps eine große Zahl von Engländern von einem Einbruch in die feindliche Stellung zurück.
Am Chemin- des-Dames, südlich von Ailles und beim Gehöft Hurtebise, ebenso am Hochberg in der Westchampagne führten die Franzosen verlustreiche, erfolglose Gegenangriffe aus. Gefangenenzahl und Beute haben sich sehr vermehrt; im Abschnitt von Ailles stieg sie auf über 1450 Mann, 16 Maschinen- und 70 Schnelladegewehre.
Östlich der Suippes fielen bei einem Überfall gegen feindliche Grabenstücke zahlreiche Franzosen gefangen in unsere Hand.

27.7.1918
Westfront: Die Kampftätigkeit lebte vielfach am Abend auf. Sie war während der Nacht besonders beiderseits der Scarpe in Verbindung mit erfolglosen Vorstößen englischer Infanterie gesteigert.
An der Schlachtfront zwischen Soissons und Reims flaute die Gefechtstätigkeit gestern weiterhin merklich ab. In der Champagne wurden Teilangriffe der Franzosen beiderseits von Perthes abgewiesen.
Erfolgreiche Erkundungsvorstöße in den Vogesen und im Sundgau.


27.7.1922
In Moskau gründen Deutsche aus den Gebieten an der Wolga, im Kaukasus, auf der Krim und aus der Ukraine einen deutschen Zentralverband innerhalb Sowjetrußlands.

27.7.1940
Der bulgarische Ministerpräsident Bogdan Dimitrov Filow ist auf dem Obersalzberg Gast von Adolf Hitler. Im Mittelpunkt des Treffens steht die rumänische Forderung auf das Gebiet der Süd-Dobrudscha. Zu Besprechungen über die Gebietsansprüche im Balkan treffen Vertreter der slowakischen Regierung in Salzburg ein.


versenkt von deutschen Bombern: britischer Zerstörer Codrington

Bei deutschen Luftangriffen werden vor Dover der Zerstörer Codrington und vor Aldeburgh der Zerstörer Wren versenkt.
Das Oberkommando der Kriegsmarine gibt seine Denkschrift »Stützpunkte zur Verteidigung des Kolonialreichs« bekannt.

Vor dem Nordkanal versenkt U 34 unter Kapitänleutnant Rollmann den britischen Dampfer Sambre (5260 BRT) und den britischen Tanker Thiara (10.364 BRT).


Kapitänleutnant Rolf Mützelburg

27.7.1941
In der Nacht versenken U 79 unter Kapitänleutnant Kaufmann aus einem Konvoi in der westlichen Biscaya die britisch Kellwyn (1459 BRT) und U 203 unter Kapitänleutnant Mützelburg die britische Hawkinge (2475 BRT).

Der sowjetische Zerstörer Smely wird vom deutschen Schnellboot S 54 unter Leutnant zur See Wagner in der Ostsee versenkt.


27.7.1942
Nach der Ermordung zweier SS-Offiziere auf der norwegischen Insel Telavaag zerstören Einheiten der Waffen-SS sämtliche Wohnhäuser auf der Insel, die Bewohner werden abtransportiert.

U 582 unter Kapitänleutnant Schulte versenkt vor Westafrika den US Frachter Stella Lykes (6801 BRT) mit Torpedo, Artillerie und Sprenggranaten.

27.7.1943
US Bomber greifen Kiel an , dabei werden die Schnellboote S 44 und S 66 sowie der als Wohnschiff verwendete alte Kreuzer Hamburg zerstört. Auf der Howaldt-Werft wird das in Ausrüstung befindliche U 396 zerstört.

Bomber des »Fliegerführer Atlantik« versenken im Atlantik nordwestlich Lissabon die britischen Frachter El Argentino (9501 BRT) und Halizones (5298 BRT) und beschädigen 2 weitere Frachter mit zusammen 14.399 BRT schwer.


Admiral von Schrader
Das norwegisch bemannte MTB 345 strandet nach Schußwechsel mit deutschem Schnellboot vor Aspoy nahe Bergen und wird aufgebracht. Dem Kommandierenden Admiral Norwegische Westküste, Adm. von Schrader, wird für die persönliche Teilnahme das Ritterkreuz verliehen.

27.7.1944
1000 Bomberangriff der Amerikaner Luftwaffe mit 50 000 Brandbomben auf die Leunawerke in Merseburg, den größten deutschen Betrieb für die Herstellung von synthetischem Brennstoff. Das Betriebsgelände gerät in einer Ausdehnung von mehreren Kilometern in Brand.

Bei einem Vorstoß deutscher Schnellboote von Le Havre aus in die Seine-Bucht kommt es zum Gefecht mit der britischen Fregatte Retalick und einer MTB-Gruppe,
dabei wird MTB 430 nach Rammstoß durch das deutsche S 182 versenkt, das folgende britische MTB 412 sinkt auf dem Wrack des vorauslaufenden Bootes. Das beschädigte S 182 muss gesprengt werden.

Nach aussichtslosen Kampf muß die deutsche 7. Armee den Kampf an der von Alliierten durchbrochenen Invasionsfront abbrechen und sich zurückziehen.

[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 27.07.08 9:57 ]

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