Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat



 Das sind unangenehme Leute, die, statt dem Führer dankbar zu sein, der sie an einen schönen Aussichtspunkt geleitete, sich gebärden, als hätten sie diesen Punkt soeben erst entdeckt, und am Ende gar ihrem Führer, wenn er nicht laut genug in ihre Begeisterung einstimmt, seinen Mangel an Naturempfindung vorwerfen.







 26 . Juli 1703: Beim Bayrischen Rummel vertreibt die Landbevölkerung Tirols den bayrischen Kurfürsten Maximilian II. Emanuel aus Nordtirol und verhindert damit auch den geplanten Marsch der mit Frankreich verbündeten bayrischen Armee auf Wien während des spanischen Erbfolgekrieges.

    26 . Juli 1757: Im Siebenjährigen Krieg siegen französische Truppen in der Schlacht bei Hastenbeck.


    26 . Juli 1439: geboren Siegmund, Herzog von Bayern-München


    26 . Juli 1678: geboren Joseph I., Kaiser des Heiligen Römischen Reiches


    26 . Juli 1791: geboren Franz Xaver Wolfgang Mozart, Komponist


    26 . Juli 1801: gestorben Maximilian Franz von Österreich, Erzherzog von Österreich und Erzbischof von Köln


    26 . Juli 1842: geboren Berthold Delbrück, deutscher Sprachwissenschaftler


    26 . Juli 1866: Preußen und Österreich schließen den Vorfrieden von Nikolsburg zur Beendigung des Deutschen Krieges.



Albert Forster

    26 . Juli 1902: geboren Albert Forster, deutscher Gauleiter der NSDAP und Reichsstatthalter in Danzig


    26 . Juli 1936: Die Achsenmächte entscheiden zu Gunsten Francos in den Spanischen Bürgerkrieg einzugreifen.


    26 . Juli 1943: Adolf Hitler trifft Anordnungen für die Verteidigung der Südostfront durch die deutsche Wehrmacht, wo er „den baldigen Beginn von Landungsunternehmungen gegen die Sperrfront der Ägäis ... und gegen die griechische Westküste“ erwartet.


    26 . Juli 1970: gestorben Wilhelm Schepmann, 1943 bis 1945 Stabschef der SA



26.7.1900
Der deutsche Kaiser Wilhelm II. kehrt an Bord der »Hohenzollern« von seinem Sommerurlaub in Norwegen nach Bremerhaven zurück.

26.7.1904
In Berlin wird eine »Kamerunbergwerksgesellschaft« gegründet. Sie soll die Erdölvorkommen in der deutschen Afrikakolonie ausbeuten.

26.7.1908
Der Sieger des Automobilrennens Rund um die Erde«, der deutsche Oberleutnant Hans Koeppen, trifft auf seinem Protos-Wagen in Paris ein.


Oberleutnant Hans Koeppen

26.7.1915
Ostfront: Nördlich des Njemen erreichte die Armee des Generals v. Below die Gegend von Poswol und Poniewitz. Wo der Gegner noch standhielt, wurde er geworfen. Über 1000 Russen wurden zu Gefangenen gemacht.
An der Narewfront erzwangen unsere Truppen auch oberhalb Ostrolenka den Übergang, unterhalb davon drängen sie den erbitterten Widerstand leistenden Gegner langsam gegen den Bug zurück. Einige 1000 Russen wurden gefangen genommen, über 40 Maschinengewehre erbeutet.
Gegen die Nord- und Westfront der Festungsgruppe von Nowo-Georgiewsk und Warschau schieben sich die Einschließungstruppen näher heran.
Südostfront: Nördlich der Linie Wojslawice (südlich von Cholm) - Hrubieszow (am Bug) haben deutsche Truppen in den Kämpfen der letzten Tage den Feind nach Norden weiter zurückgedrängt.
Gestern wurden 11 Offiziere, 1457 Mann gefangen genommen, 11 Maschinengewehre erbeutet.
Italienfront(KuK): Gestern entbrannte der Kampf um den Rand des Plateaus von Doberdo aufs neue. Tag und Nacht griffen die Italiener an der ganzen Front ununterbrochen mit großer Heftigkeit an; aber auch der neue Aufwand an Kraft und Opfern war umsonst. Nur vorübergehend erzielte der Feind örtliche Erfolge. Heute, bei Morgengrauen, waren die ursprünglichen Stellungen wieder ausnahmslos im Besitz der heldenmütigen Verteidiger. Gegen den Görzer Brückenkopf unternahm der Gegner keinen neuen Angriff. Heute früh setzte das Massenfeuer der italienischen Artillerie im Görzischen wieder ein. Im Krngebiete wurde gestern nachmittag ein feindlicher Angriff im Handgemenge und mit Steinwürfen zurückgeschlagen. Die zurückgehenden Italiener erlitten in unserem Geschützfeuer starke Verluste. Einer unserer Flieger belegte Verona mit Bomben. An der Kärntner und Tiroler Front hat sich nichts von Bedeutung ereignet.

26.7.1916
Westfront: Am Kanal Comines - Ypern wurde die große englische Bastion durch eine deutsche Sprengung mit ihrer Besatzung vernichtet.
Nördlich der Somme halten sich nach heftigem Kampf die Engländer in Pozières. Weiter östlich am Foureauxwald und bei Longueval wurden kleinere feindliche Vorstöße abgewiesen, am Trôneswäldchen Angriffsabsichten erkannt und durch Feuer vereitelt. Südlich der Somme hielten wir südwestlich des Gehöftes La Maisonnette in der Nacht zum 25. Juli gewonnenen Boden gegen französische Wiedereroberungsversuche. Südlich von Estrées fanden gestern noch lebhafte Nahgefechte statt.
Auf der Höhe "La Fille morte" (Argonnen) besetzten die Franzosen einen von ihnen gesprengten Trichter, wurden aber bald darauf durch eine deutsche Gegenmine verschüttet.
Links der Maas machten unsere Truppen an der Höhe 304 kleinere Fortschritte; rechts des Flusses war während der Nacht Artilleriekampf in der Gegend des Werkes Thiaumont.
An vielen Stellen der Front wurden feindliche Patrouillen abgewiesen.
Zwei feindliche Flugzeuge wurden nördlich der Somme in unseren Linien durch Infanterie- und Maschinengewehrfeuer, eins nach Luftkampf brennend in Gegend von Lunéville zum Absturz gebracht.
Am 24. Juli wurde durch Volltreffer der Abwehrgeschütze ein französischer Doppeldecker in Richtung der Feste Souville abgeschossen.
Ostfront: Westlich von Riga drangen Erkundungsabteilungen in russische Vorstellungen ein und zerstörten sie. Feindliche Patrouillen zeigten vielfach größere Tätigkeit.
Unsere Flieger brachten durch Bombenabwurf und Maschinengewehrfeuer feindliche Truppentransportzüge auf der Strecke Dünaburg - Polock und östlich von Minsk zum Halten.
Abends und nachts richteten die Russen Angriffe, in denen drei Divisionen festgestellt wurden, gegen die Front östlich und südöstlich von Gorodischtsche. Sie sind wie alle früheren unter schwersten Verlusten für den Gegner gescheitert; an einer Stelle wurde der Feind im Gegenstoß geworfen, er ließ hier 1 Offizier, 80 Mann und 1 Maschinengewehr in unserer Hand. Deutsche Flugzeuggeschwader warfen ausgiebig und erfolgreich Bomben auf die mit Transporten belegten Bahnhöfe Pogorjelzy und Horodzieja sowie in ihrer Nähe lagernde Truppen.
Nordwestlich von Luck hatten Unternehmungen feindlicher Erkundungsabteilungen keinen Erfolg. Nordwestlich von Beresteczko wurden stärkere russische Angriffe abgewiesen, teils durch Feuer, teils durch Gegenstoß, wobei 100 Gefangene und 2 Maschinengewehre eingebracht wurden.
Östlich des Koropiecabschnittes fanden kleinere Gefechte vorgeschobener Abteilungen statt.
Italienfront: Nach den schweren Verlusten in den letzten Kämpfen südlich des Val Sugana unterließen die Italiener jeden weiteren Angriff; unsere Stellungen standen jedoch noch andauernd unter feindlichem Geschützfeuer. Am 24. d. M. verlor der Feind vor einem Abschnitt dieser Front allein 1200 bis 1300 Tote und Verwundete, die er nun zu bergen im Begriffe ist.
An allen übrigen Fronten ist die Lage unverändert; es kam in einigen Abschnitten zu heftigeren Geschützkämpfen.

26.7.1917
Westfront: In unverminderter Heftigkeit, vielfach zum Trommelfeuer anschwellend, tobte zwischen der Küste und der Lys die Artillerieschlacht weiter. Nachts ließ der Feuerkampf nur wenig nach; bei Hellwerden steigerte er sich erneut zu größter Stärke.
Die englischen Erkundungsvorstöße dauerten an; Erfolg hatten sie nicht.

Im Artois lag wieder heftige Artilleriewirkung auf den Stellungen bei Lens. Bei Monchy erkämpften lübeckische Sturmabteilungen zusammen mit Flammenwerfern ein wichtiges Grabenstück, das der Feind dreimal vergeblich zurückzuerobern versuchte.
Nach ausgezeichneter Feuervorbereitung stürmten abends Teile westfälischer Regimenter die französische Stellung südlich von Ailles in 1800 Meter Breite und 400 Meter Tiefe. Heute morgen brachen zu überraschendem Angriff niederrheinische Bataillone nordwestlich des Gehöfts Hurtebise vor und entrissen dem Feinde beherrschende Teile des Höhenkammes.
In der Champagne führten schleswig-holsteinische und märkische Sturmtruppen einen schneidigen Vorstoß erfolgreich durch. Sie nahmen am Hochberg die Reste des am 14. Juli in der Hand der Franzosen gebliebenen Geländes wieder.
Der Gegner führte auf den drei Gefechtsfeldern fruchtlose Gegenangriffe, die seine blutigen Verluste erhöhten; im ganzen sind über 1150 Gefangene, dabei 46 Offiziere, und zahlreiche Grabenwaffen eingebracht worden.


Das Wrack des am 26. Juli 1917 bei Wissant (Kanal) gestrandeten deutschen "UC 61"
Ostfront: Südlich von Smorgon verkleinerte unsere zusammengefaßte Artilleriewirkung die Einbruchstelle der Russen. Der Feind mußte dort weichen; fast die ganze frühere Stellung ist wieder in unserem Besitz.
In heftigen Kämpfen gewannen unsere Divisionen die Höhen nordöstlich von Tarnopol und den Griezna- Abschnitt bis zur Straße Trembowla-Husiatyn. Weiter südwestlich sind Buczacz, Tlumacz, Ottynia, Delatyn genommen.
Die russische Karpathenfront ist durch den Druck nördlich des Dnjestr nun auch südlich des Tataren-Passes ins Wanken gekommen. Der Feind geht dort in Richtung auf Czernowitz zurück. Im Angriff wurden die Russen gestern von den Baba Ludowahöhen geworfen.
Von Mittag bis zur Dunkelheit lebhafter Feuerkampf am Unterlauf des Sereth.

26.7.1918
Westfront: Südlich von Albert schlugen wir einen englischen Teilangriff zurück und machten im Nachstoß Gefangene. Erfolgreiche Vorstöße unserer Erkundungsabteilungen an vielen Stellen der Front.
Auf dem Schlachtfelde zwischen Aisne und Marne wurden heftige Teilangriffe des Feindes teils vor, teils in unserem Kampfgelände abgewiesen. Beiderseits des Ourcq dauerten die Kämpfe bis zum Abend an. Hier warfen wir nördlich von Oulchy-le-Château den Feind aus seinen vorderen Linien. Östlich des Ortes und südlich des Ourcq schlugen wir im Gegenstoß die feindlichen Angriffe ab. Auch westlich von Vincelles (an der Marne) wurde der Feind im Walde von Ris nach heftigen Kämpfen vor unseren Linien abgewiesen.
Südwestlich von Reims säuberten wir das Waldgelände westlich von Vrigny und schlugen heftige Gegenangriffe weißer und schwarzer Franzosen zurück. In der Champagne griff der Feind zwischen dem Suippestal und Souain am frühen Morgen an. Er wurde im Gegenstoß abgewiesen.
In Luftkämpfen verlor der Feind gestern 28 Flugzeuge und 1 Fesselballon. Leutnant Freiherr v. Richthofen errang seinen 30, das Jagdgeschwader Richthofen damit seinen 500. Luftsieg. Leutnant Löwenhardt schoß seinen 44., Leutnant Billik seinen 27., Leutnant Bolle seinen 26. und Vizefeldwebel Thom seinen 25. Gegner ab.


26.7.1921
Der am 4. Juni 1920 geschlossene Friedensvertrag von Trianon zwischen Ungarn und den Alliierten tritt in Kraft. Ungarn muß das Burgenland an Österreich abtreten.

26.7.1929
In Kattowitz wird Otto Ulitz, der Geschäftsführer des Deutschen Volksbundes, wegen Beihilfe zur Desertion aus der polnischen Armee zu fünf Monaten Gefängnis verurteilt.

26.7.1930
Reichspräsident Paul von Hindenburg unterschreibt die weitgehende erste Notverordnung zur Behebung finanzieller, wirtschaftlicher und sozialer Notstände. Damit wird die vom Reichstag am 18. Juli aufgehobene Notverordnung wieder rechtskräftig.

26.7.1932
Der Reichskommissar für Preußen, Franz von Papen, hebt den am 20. Juli über Berlin und die Provinz Brandenburg verhängten Ausnahmezustand auf.

Vor der Ostseeinsel Fehmarn fordert der Untergang des deutschen Segelschulschiffes »Niobe« 69 Todesopfer.

26.7.1933
In München empfängt Reichskanzler Adolf Hitler 470 italienische Jungfaschisten (Avantguardisti), die eine Fahrt durch das Reichsgebiet beginnen.

26.7.1935
Bei der Abfahrt des deutschen Schiffes »Bremen« kommt es in New York zu einer jüdisch organisierten antideutschen Demonstrationen. Im Verlauf dieser Aktionen, an denen mehrere tausend Menschen teilnehmen, wird die Hakenkreuzfahne auf der »Bremen« heruntergerissen.

26.7.1940
Führer und Reichskanzler Adolf Hitler empfängt auf dem Obersalzberg den rumänischen Ministerpräsidenten Ion Gigurtu und rät ihm zu einem friedlichen Ausgleich mit Ungarn in der Siebenbürgen-Frage.

Ein britisches U-Boot versenkt vor Norwegen das deutsche T-Boot Luchs. Das britische U-Boot geht später auf dem Rückmarsch in der Nordsee auf einer Minensperre verloren.

Bei einem Vorstoß deutscher Schnellboote im Ärmelkanal versenkt S 27 unter Oberleutnant zur See Klug den nicht angemeldeten französischen Repatriierungsdampfer Meknés (6127 BRT). Von den eingeschifften 1100 französischen Soldaten kommen fast 400 ums Leben.

Ju 87 der I./StG.1 unter Hauptmann Hozzel und IV./LG.1 unter Hauptmann v. Brauchitsch greifen nachts einen britischen Konvoi an und versenken die Frachter Corhaven (960 BRT), Henry Moon (1091 BRT), Leo (1140 BRT), Polgrange (804 BRT) und Portslade (1091 BRT). Tagsüber greifen noch einmal Schnellboote den gleichen Konvoi an und versenken die Dampfer Broadhurst (1013 BRT), London Trader (646 BRT) und Lulonga (821 BRT).

Der deutsche Frachter Montan (1275 BRT) sinkt in der Emsmündung auf einer britischen Luftmine.

U 34 unter Kapitänleutnant Rollmann versenkt im Nordatlantik den britischen Passagierdampfer Accra (9337 BRT) und das britische Motorschiff Vinemoor (4359 BRT).


vernichtete Sowjetkolonne in der Nähe von Mogiljow

26.7.1941
Die 2. deutsche Armee kann bei Mogiljow die 13. Sowjet-Armee vernichtend schlagen, über 23 000 sowjetische Soldaten geraten in deutsche Kriegsgefangenschaft.


Oberleutnant zur See Phillip Schüler

U 141 unter Oberleutnant zur See Schüler greift vor Nordirland einen Konvoi an und versenkt den britischen Frachter Botwey (5106 BRT) und torpediert die britische Atlantic City (5133 BRT). Es wird daraufhin 20 Stunden ergebnislos mit Wasserbomben verfolgt.


26.7.1942
Bei der Suche nach von der Luftaufklärung an der Westküste Novajas Zemljas gesichteten Restschiffen des Konvois PQ.17 beschießt U 601 unter Kapitänleutnant Grau die sowjetische Polarstation Karmakuly und vernichtet 2 Flugzeuge.

U 171 unter Kapitänleutnant Pfeffer versenkt in der Karibik den mexikanischen Frachter Oaxaca (4351 BRT).



26.7.1943
Adolf Hitler trifft Anordnungen für die Verteidigung der Südostfront durch die deutsche Wehrmacht, wo er
»den baldigen Beginn von Landungsunternehmungen gegen die Sperrfront der Ägäis ... und gegen die griechische Westküste« erwartet.

Im Gebiet der Windward-Passage der Karibik wird U 359 unter Oberleutnant zur See Förster durch ein US-Mariner Flugboot versenkt. Keine Überlebenden der 47 Mann Besatzung.

26.7.1944
U 214 unter Oberleutnant zur See Conrad wird im Ärmelkanal durch eine britische Fregatte versenkt. Keine Überlebenden der 48 Mann Besatzung.


Amerikanische Truppen besetzen das geräumte Pisa

[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 26.07.08 9:09 ]



 Charakter hat derjenige, der in den bestimmten Kreisen einer bestimmten Lebensanschauung lebt und waltet, sich gleichsam mit derselben identifiziert und nie in Widerspruch gerät mit seinem Denken und Fühlen.




25. Juli 1215: Der Staufer Friedrich II. wird in der Aachener Pfalzkapelle zum römisch-deutschen König geweiht und gekrönt. Er war bereits seit 1196 Römischer König.

    25. Juli 1336: geboren Albrecht I., Herzog von Bayern


    25. Juli 1532: Auf dem Reichstag zu Regensburg erläßt Kaiser Karl V. mit der Constitutio Criminalis Carolina das erste Strafgesetz mit einer Strafprozessordnung in Deutschland.


    25. Juli 1564: Maximilian II. wird nach dem Tod seines Vaters Ferdinand I. Kaiser im Heiligen Römischen Reich.


    25. Juli 1625: Albrecht Wallenstein wird vom Kaiser zum Feldmarschall und Generalissismus ernannt und mit der Aufstellung einer Armee beauftragt.


    25. Juli 1794: gestorben Friedrich Freiherr von der Trenck, preußischer Offizier und Abenteurer


    25. Juli 1850: In der Schlacht bei Idstedt besiegt Dänemark das deutsche schleswig-holsteinische Heer und annektiert erneut das Herzogtum Schleswig.



H. H. Schweitzer (rechts) mit Joseph Goebbels

    25. Juli 1901: geboren Hans Herbert Schweitzer, Grafiker für die Zeitung „Der Angriff“


    25. Juli 1914: Julikrise: Österreich-Ungarn erklärt die nur teilweise Erfüllung des Ultimatums vom 23. Juli durch Serbien als „unbefriedigend“, bricht die diplomatischen Beziehungen zu Belgrad ab und ordnet die Teilmobilmachung an.


    25. Juli 1938: gestorben Franz I., Fürst von Liechtenstein. Er war der Herrscher auf dem kleinsten Thron eines deutschen Staates. Es folgt ihm sein Großneffe Franz Joseph II.


    25. Juli 1943: Benito Mussolini wird nach seinem Rücktritt verhaftet.


    25. Juli 1945: gestorben Kurt Gerstein, deutsches Mitglied des Hygieneinstituts der Waffen-SS


    25.Juli 1947: Den Opel-Werken in Rüsselsheim wird von den Besatzern die Wiederaufnahme der Automobilproduktion für den Export erlaubt.


    25. Juli 1948: Über Berlin stürzen zwei Luftbrückenflugzeuge ab. Insgesamt sterben 39 Briten, 31 US-Amerikaner und mindestens sechs Deutsche.



25.7.1904
Anläßlich der Enthüllung eines Monumentalbrunnens in Bromberg äußert sich der preußische Kultusminister Konrad Studt über die Ziele der staatlichen Kulturpolitik in den preußischen Ostprovinzen. Mit Hilfe von Museen, wissenschaftlichen Instituten und »Kunststätten« aller Art soll das Zusammengehörigkeitsgefühl mit dem Deutschen Reich in diesen Landesteilen gefördert werden.

25.7.1905
Kaiser Wilhelm II. und Zar Nikolaus II. unterzeichnen während der Nordlandreise des deutschen Kaisers den Vertrag von Björkö.

25.7.1910
Ein »deutscher Volkstag« in Zwodau in Böhmen beschließt, mit allen Mitteln »den deutschen Charakter des Egerlandes« aufrechtzuerhalten

25.7.1914
Nach Übergabe der serbischen Antwort auf das österreichisch-ungarische Ultimatum vom 23. Juli bricht die Regierung in Wien die Beziehungen zu dem südosteuropäischen Nachbarstaat ab. Die serbische Regierung entspricht nicht allen gestellten Forderungen die von Österreich-Ungarn gestellt wurden .

25.7.1915
Nach Angaben der Heeresverwaltung ist der Bedarf an warmer Unterkleidung für einen möglichen Winterfeldzug bereits gedeckt. Weitere Sammlungen seien nicht nötig.
Westfront: Im Ostrand der Argonnen sprengten wir ein Blockhaus des Feindes.
Bei Launois, südlich von Ban de Sapt, setzten sich die Franzosen in einem kleinen Teil unserer vordersten Gräben fest.
Die Festung Dünkirchen wurde mit mehreren Bomben belegt.
Ostfront: Bei der Armee des Generals v. Below fanden Kämpfe mit Nachhuten des Gegners statt. Gestern wurden weitere 6000 Gefangene eingebracht.
Bei Vorstößen an der Jesia südlich Kowno und in Gegend Dembowo, 10 Kilometer nordöstlich von Suwalki, wurden russische Gräben erobert.
Der Narew ist auf der ganzen Front von südlich Ostrolenka bis Pultusk überschritten. Südöstlich von
Pultusk nähern sich unsere Truppen dem Bug, südwestlich dieser Festung wurde trotz zähen Widerstandes des Feindes die Linie Nasielsk-Gzowo erreicht.
Westlich von Blonie wurden mehrere Stellungen des Gegners genommen und südlich von Warschau die Orte Ustanow, Lbiska und Jazgarzew erstürmt.


25.7.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet erneute britisch-französische Angriffe an der Somme-Front, die jedoch – zum Teil im Nahkampf – abgewiesen werden konnten.
Westfront: Nördlich der Somme wurden nach dem gescheiterten englischen Angriff vom 22. Juli gestern die englisch-französischen Kräfte auf der Front Pozières - Maurepas zu entscheidendem Stoß zusammengefaßt. Er ist wieder zusammengebrochen, meist schon im Feuer, an einzelnen Stellen nach scharfem Nahkampf, so östlich von Pozières, am Foureauxwäldchen. bei Longueval und bei Guillemont. Wieder haben sich die brandenburgischen Grenadiere und die tapferen Sachsen vom 104. Reserveregiment glänzend bewährt.
Südlich der Somme führten gleichzeitig die Franzosen starke Kräfte im Abschnitt Estrées-Soyecourt zum Sturm, der nur südlich von Estrées vorübergehend Boden gewann, sonst aber unter schwersten blutigen Verlusten für den Gegner zerschellte.
Im Maasgebiet zeitweise heftige Artilleriekämpfe. Links des Flusses kam es zu unbedeutenden Handgranatenkämpfen; rechts desselben wiederholte der Feind mehrmals seine Wiedereroberungsversuche am Rücken "Kalte Erde". Er wurde im Sperrfeuer abgewiesen.
Nördlich von Balschweiler (Elsaß) brachte eine unserer Patrouillen 30 Gefangene aus der französischen Stellung zurück.

Leutnant Baldamus schoß südlich von Binarville einen französischen Doppeldecker ab und hat somit seinen vierten Gegner außer Gefecht gesetzt.
Ostfront: Vorstöße schwächerer russischer Abteilungen südöstlich von Riga und Patrouillen an der Düna wurden abgewiesen. Bei der Heeresgruppe des Generals von Linsingen sind feindliche Angriffe an der Stonowkafront südlich von Beresteczko in geringer Breite bis in die vorderste Verteidigungslinie gelangt. Westlich von Burkanow wurde ein russisches Flugzeug im Luftkampf abgeschossen.Italienfront(KuK): Südlich des Val Sugana setzt der Feind immer wieder zu neuen Vorstößen an. Aus der Gegend der Cima Maora ging vormittags starke italienische Infanterie dreimal vor. Sie wurde jedesmal, zum Teil im Handgemenge, blutig abgewiesen.
Im Raume des Monte Zebio erfolgte nachmittags ein neuer starker Angriff. Dem Feinde gelang es, in einen unserer Gräben einzudringen, er wurde jedoch wieder vollständig hinausgeworfen. Zum wiederholten Male griffen die Italiener mit frischen, ausgeruhten Truppen in diesem Gebietsabschnitt des Grazer Korps an. Die schon in den vergangenen Kämpfen unvergleichlich tapfere Haltung der Truppen dieses Korps machte jede feindliche Anstrengung vergebens. Das italienische Artilleriefeuer steigerte sich bei den Angriffen zu ungewöhnlicher Kraft; alles umsonst. Die feindlichen Verluste sind täglich außerordentlich schwer.
Am Stilfser Joch wurde der Angriff einer Alpinikompagnie auf die Naglerspitze abgewiesen. Auf den Höhen südöstlich Borgo scheiterten zwei italienische Nachtangriffe.
Im Gebiete des Rollepasses flaute die Gefechtstätigkeit nach den italienischen Mißerfolgen der letzten Tage merklich ab.
An der Isonzofront schwerstes Geschützfeuer gegen St. Lucia und die Brückenschanze südlich Podgora. Feindliche Angriffe gegen unsere Stellungen am Monfalconerücken wurden abgewiesen.

25.7.1917
Westfront: Die Schlachtfront in Flandern war auch gestern der Schauplatz gewaltigster Artilleriekämpfe, die bis in die Nacht dauerten.
Starke englische Erkundungsvorstöße wiederholten sich in mehreren Abschnitten; alle sind in unseren Trichterstellungen zurückgeschlagen worden.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz:
Am Winterberg bei Craonne holten sich die Franzosen durch das Fehlschlagen mehrerer starker Angriffe gegen unsere neuen Stellungen eine Schlappe. Auch der Einsatz einer frischen Division erzielte keinen Vorteil.



Österreichisch-ungarische Truppen beim Einmarsch in Tarnopol
Ostfront: Der Russe hat unter dem Eindruck seiner Mißerfolge und Opfer nicht von neuem angegriffen.
Unser Vormarsch geht unaufhaltsam weiter. Unter den Augen Seiner Majestät des Kaisers schlugen kampfbewährte Divisionen beim Aufstieg aus der Serethniederung zwischen Tarnopol und Trembowla starke russische Angriffe zurück und gewannen im Sturm die Höhen des Ostufers. Hier wurden erneut tiefgestaffelte Angriffe der Russen abgewiesen.
Tarnopol ist genommen.
Wir nähern uns Buczacz; Stanislau und Nadworna sind in unserer Hand. Nachhuten des Feindes wurden überall geworfen.
Die Truppen des Nordflügels halten mit den im Karpathenvorland vordringenden Kräften gleichen Schritt.
Südlich des Tatarenpasses hält der Gegner noch seine Stellungen.
Im Südteil der Karpathen drang der Feind am Susitatal in unsere Linien; sein schnell geführter Stoß wurde in einer dicht westlich gelegenen Riegelstellung zum Stehen gebracht.
Am unteren Sereth lebhafter Feuerkampf; bisher keine größeren Angriffe.



25.7.1918
Admiral Paul von Hintze, neuer Staatssekretär des Äußeren, sendet an die Deutsch-Irische Gesellschaft ein Dankestelegramm für den Glückwunsch zu seiner Ernennung als Nachfolger von Richard von Kühlmann. Hintze betont darin, daß das Deutsche Reich die Unabhängigkeitsbestrebungen des irischen Volkes unterstütze.
Westfront: Zwischen Bucquoy und Hébuterne griff der Feind am Abend unter starkem Feuerschutz an. Er wurde abgewiesen. Ebenso scheiterten Vorstöße, die der Feind westlich von Albert und aus Mailly heraus führte.
An der Schlachtfront zwischen Soissons und Reims ließ die Kampftätigkeit gestern nach. Kleinere Infanteriegefechte im Vorgelände unserer Stellungen. Südlich des Ourcq und südwestlich von Reims führte der Feind heftige Teilangriffe aus, die wir in Gegenstößen zurückschlugen.
In den Vogesen brachte bayerische Landwehr von einem schneidig durchgeführten Unternehmen Gefangene zurück.


25.7.1927
Die Freie Stadt Danzig, die unter dem Kommissariat des Völkerbundes steht, beantragt Entscheidungen der Organisation in den mit Polen strittigen Punkten – Errichtung eines polnischen Munitionsdepots auf der Westerplatte, Gewährung eines Winterquartiers für polnische Kriegsschiffe im Hafen von Danzig.

25.7.1933
Im Reichsgebiet wird zwischen 12.00 Uhr und 12.40 Uhr unter Einsatz aller verfügbaren Polizeikräfte, Hilfspolizei, SA und SS eine Razzia in Zügen und auf Fernstraßen durchgeführt. Gefahndet wird nach Oppositionellen, vor allem nach Anhängern der KPD.

25.7.1936
Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler ernennt den Gesandten in Wien, Franz von Papen, aus Anlaß des deutsch-österreichischen Vertragsabschlusses vom 11. Juli zum »außerordentlichen und bevollmächtigten« Botschafter in Wien.



von Papen mit Hitler und Goebbels
25.7.1938
Durch Verordnung des Oberbefehlshabers der Luftwaffe, Feldmarschall Hermann Göring, werden die deutschen Bestimmungen über das Luftschutzrecht auch in der Ostmark eingeführt.


Reichsautobahn 4 nahe Chemnitz
Mit dem Dritten Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Errichtung eines Unternehmens Reichsautobahn treten an die Stelle der Worte »Kraftfahrbahnen« oder »Kraftfahrbahnstrecken« offiziell die Worte »Reichsautobahn« und »Reichsautobahnstrecken«.

25.7.1940
Der finnische Dampfer Ester Thorden (1940 BRT) wird im Nordmeer vom Schweren Kreuzer Admiral Hipper als Prise aufgebracht.


25.7.1941
Der Oberbefehlshaber der Marine, Generaladmiral Erich Raeder, weist Adolf Hitler in einem Gespräch vergeblich auf die Bedeutung einer Stärkung der deutschen Kriegsmarine für die weitere Kriegführung hin.

Südöstlich La Plata wird der deutsche Dampfer Erlangen (6101 BRT) bei Annäherung des britischen Kreuzers Newcastle von seiner Besatzung selbstversenkt.

25.7.1942
Nach der Bombardierung der schwedischen Stadt Borgholm auf der Insel Öland mit Spreng- und Brandbomben durch die Sowjets legt Schweden bei der Regierung der UdSSR Protest ein.


Kapitänleutnant Ernst Mengersen

U 607 unter Kapitänleutnant Mengersen versenkt zusammen mit U 704 unter Kapitänleutnant Kessler aus einem Konvoi im Nordatlantik den britischen Frachter Empire Rainbow (6942 BRT).

U 201 unter Kapitänleutnant Schnee versenkt vor Westafrika den UJ-Trawler Laertes.

25.7.1943
In der Nacht zum 26. Juli greifen britische Bomber Essen an; der Terrorangriff fordert 500 Essener Opfer.


das zerbombte Essen

Nach erfolgreicher Landung der Alliierten auf Sizilien läßt König Viktor Emanuel III. "Duce" Mussolini verhaften und beruft Marschall Badoglio zum neuen Regierungschef.

Während des verbrecherischen Terrorangriffs auf Hamburg("Gomorrha") wird auch die Werft von Blohm & Voss getroffen. Dabei werden U 996 sowie U 1011 und U 1012 (auf Helling) zerstört. Der Passagierdampfer Vaterland (35000 BRT), in Ausrüstung, aber als Edelholzlager verwendet, wird getroffen und brennt aus, das Lazarettschiff Fasan (1257 BRT) sinkt, das Wohnschiff General Artigas (11.254 BRT) wird zerstört. In der Stülcken-Werft wird der Geleitboot-Neubau G 1 auf der Helling zerstört und das Wohnschiff Veendam (14.558 BRT) versenkt.


25.7.1944
Der deutsche Reichspropagandaminister Joseph Goebbels wird zum »Reichsbevollmächtigten für den totalen Kriegseinsatz« ernannt.


Flagge der Republik von Saló

Der Ministerpräsident der italienischen faschistischen Republik von Saló, Benito Mussolini, verfügt eine Umbildung der »Faschistischen Republikanischen Partei« auf militärischer Grundlage. Alle Parteiangehörigen von 18 bis 60 Jahren, die nicht der Wehrmacht angehören, werden künftig in das militärische »Hilfskorps der Schwarzen Brigaden« eingegliedert.


Korvettenkapitän Heinrich Timm

U 862 unter Korvettenkapitän Timm versenkt auf den marsch in den Indischen Ozean den US Frachter Robin Goodfellow (6885 BRT).


[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 25.07.08 9:12 ]
In etwas mehr als einem Jahr ist wieder einmal Bundestagswahl – und die Wahlkämpfer des etablierten Parteienkartells kriechen so langsam aus ihren Löchern. So meinte SPD-Chef Sigmar Gabriel nun, die Position seiner Partei mit Bankenschelte verbessern zu können. Hierfür hagelte es sofort hysterische Kritik. Von „billigem Populismus“ war da die Rede und „politische Schizophrenie“ wurde ihm vorgeworfen. Der Ton im Berliner Politalltag wird also rauer, wenn es wieder um die besten Plätze an den parlamentarischen Futtertrögen geht.

Gabriel, dessen Partei heuschreckenartige Hedgefonds erst legalisierte und die Finanzmärkte noch schlimmer deregulierte als es unter Helmut Kohl (CDU) schon der Fall war, bezichtigte die Banken in einem am Wochenende verbreiteten Thesenpapier der Erpressung, der Abzocke, der Beihilfe zur Steuerhinterziehung und der Manipulation. So erneuerte er die Forderung nach einer Bankenabgabe und eines europaweit gültigen Insolvenzverfahrens.

Sowohl Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) als auch Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) üben harte Kritik, ist doch der deregulierte Finanzmarkt so etwas wie ein zweiter Gott für die amtierende Bundesregierung. Auf keinen Fall darf der Staat den Banken ins Getriebe fassen und die Finanzmärkte regulieren, wenn es nach den schwarz-gelben Predigern der Finanzmarktanarchie geht. Gabriel sagt, die Märkte haben versagt, Schäuble und Rösler behaupten, daß man alles im Griff habe. Und wenn es Fehler geben sollte, dann hätte die Politik der Vorgängerregierung versagt.

Doch was stimmt? Handelt es sich beim derzeitigen, an die Existenz der Eurozone gehenden Krisenszenarios um Markt- oder um Staats- bzw. Politikversagen?

Aus Sicht der NPD ist das jahrelange Versagen der Politik wesentliche Ursache für das derzeitige Versagen der Märkte. Ohne die weit reichenden Fehler sowohl SPD- als auch CDU-geführter Regierungen wäre der Handel mit finanziellen Massenvernichtungsmitteln wie Derivaten, Zertifikaten, spekulativen Wettoptionen, Kreditausfallversicherungen, riskanten Verbriefungen und Leerverkäufen, die keinen Bezug mehr zur Produktion und realwirtschaftlichen Wertschöpfung haben, niemals möglich gewesen. Erst die herrschende Politik hat es durch breitflächige Deregulierungsmaßnahmen überhaupt ermöglicht, daß Spekulationsbanken die bei ihnen getätigten Einlagen verzockten und in der Folge auf staatliche Rettungsmaßnahmen angewiesen waren. Erst wurden die Gewinne über Jahre hinweg privatisiert, um im Anschluß die Kosten zu vergesellschaften und dem Steuerzahler aufzubürden.

Über Jahrzehnte war es untersagt, daß normale Geschäftsbanken das alltägliche und ökonomisch notwendige Kreditgeschäft unter einem Dach mit Spekulationsgeschäften auf eigene Rechnung abwickeln durften. Nachdem es durch die Aufweichung des so genannten Glass-Steagall-Acts von 1932 im Jahre 1999 möglich wurde, die bis dahin vorgeschriebene Trennung von genuinen Bankgeschäften und hochriskantem Spekulationstreiben zu umgehen, wurden in der Folge die Ersparnisse der Anleger verzockt und das Vertrauen innerhalb des Bankensystems verspielt, sodaß keine Bank mehr der anderen traute, was zu Kreditklemmen in der Realwirtschaft geführt hat.

Diese Verfehlungen sind keine gottgegebenen Naturschauspiele, sondern vorhersehbare Konsequenzen jahrelangen politischen Versagens.


Den Banken den schwarzen Peter zuzuschieben, ist richtig, aber für einen ranghohen SPD-Repräsentanten wie Gabriel in höchstem Maße heuchlerisch, war es doch SPD-Finanzminister Hans Eichel, der die Zeit für die Einführung von Hedgefonds auch in Deutschland für gekommen sah, damit „private Anleger von den höheren Renditen der Hedgefonds profitieren könnten.“ Auch Verbriefungen, die als die Hauptursache der Weltfinanzkrise ausgemacht wurden, feierten unter Schröder erstmals Hochkonjunktur. Im Jahr 2001 wurden unter Schröder, Eichel und Müntefering mehrere Gesetze beschlossen, deren Tragweite die Bankenkritik von Gabriel wie einen schlechten Witz erscheinen läßt. Durch das vierte Finanzmarktförderungsgesetz wurde der Zugriff des Derivatehandels auf Immobilien legalisiert. Mit demselben Gesetz wurden Großkonzerne von Steuern auf Veräußerungsgewinne befreit, was die kurzfristigen Renditen der Heuschrecken wachsen, die wirtschaftliche Stabilität hierzulande massiv sinken ließ.

Auch die in der letzten Woche beschlossene Hilfe für spanische Banken in Höhe von weiteren 100 Milliarden Euro und die Billigung des ESM-Superdiktats gehen nicht nur auf das Kerbholz der neoliberalen, schwarz-gelben Bundesregierung, sondern auch auf deren nicht weniger bankenhöriges Gegenstück Rot-Grün.

Die Liste von unter einer SPD-geführten Regierung beschlossenen Gesetzen, die die Finanzmärkte deregulierten und die derzeitige Banken- und Systemkrise erst ermöglichten, könnte beliebig fortgesetzt werden. Jene, die nun im Zuge wahlkampfmotivierter Selbstinszenierung vor finanzpolitischen Heuschrecken warnen, haben diese erst erschaffen.

Dieser Wahnsinn kann nur beendet werden, wenn die Finanzmärkte und Banken reguliert und wieder auf ihre wirtschaftlich nützlichen, dienenden Funktionen reduziert werden. Die Spekulationsinstrumente der Finanzalchemisten müssen verboten und Spekulationsbanken zerschlagen werden. Es dürfen keine weiteren Rettungspakete für Zockerbanken geschnürt werden, sie sich in den globalen Finanzcasinos verspielt haben. Die Zurückstutzung des Bankensystems auf die Region und die regionale und lokale Wirtschaft hätte zur Folge, daß die Vernetzung des Bankensystems abnehmen würde und weder Politik noch Steuerzahler mit einer angeblichen Systemrelevanz zu weiteren Steuergeschenken erpresst werden könnten.


Lächerlicher Irrtum, dass wir glauben, wir sollten in anderen Welten erst leisten, was bereits dort gegenwärtig schon geleistet wird, etwa wie wenn Ameisen hofften, einst Bienen zu werden, da die Bienen bereits sind und aus sich selbst sich fortpflanzen.
 Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Riemer, 13.2.1814


 24. Juli 1817: geboren Adolf I., Herzog zu Nassau und als Adolphe Großherzog von Luxemburg

    
24. Juli 1884: geboren Jakob Sprenger, deutscher nationalsozialistischer Politiker

    
24. Juli 1895: geboren Udo von Woyrsch, Mitglied des Preußischen Staatsrats auf Lebenszeit, Mitglied des deutschen Reichstags

    
24. Juli 1920: Bei einer Scheinabstimmung stimmen angeblich weniger als ein Prozent der Stimmberechtigten in Eupen und Malmedy für den Verbleib beim Deutschen Reich, damit wird das zu Deutschland gehörende Gebiet von Belgien annektiert.

    
24. Juli 1931: Das Starrluftschiff LZ 127 Graf Zeppelin startet unter der Leitung von Hugo Eckener von Friedrichshafen aus zu seiner einwöchigen Polarfahrt.

    
24. Juli
1938: Erstbesteigung der Eiger-Nordwand durch Heinrich Harrer, Fritz Kasparek, Andreas Heckmaier und Ludwig Vörg.

    
24. Juli 1943: Eine Reihe von Bombenangriffe der Alliierten auf Hamburg beginnt, dabei kommen 30.000 deutsche Zivilisten ums Leben.


    
24. Juli 1944: Im Rahmen der Operation Overlord beginnt die Operation Cobra, der Ausbruch der Alliierten aus ihren Stellungen in der Normandie.

    
24. Juli 1953: Walter Ulbricht wird zum ersten Generalsekretär des ZK der SED gewählt.

    
24. Juli 1960: gestorben Hans Albers, deutscher Schauspieler und Sänger

    
24. Juli 1965: gestorben Hans Jauch, deutscher Oberst und Freikorpsführer


24.7.1900
Das Vorkommando des deutschen Expeditionskorps zur Niederschlagung des Boxeraufstands in China verläßt an Bord des Reichspostdampfers »Preußen« Genua.

Im Deutschen Reich wird eine Verordnung über den Ausschluß der Öffentlichkeit bei Hauptverhandlungen von Militärgerichtsverfahren wegen Gefährdung der Disziplin erlassen.

24.7.1914
Der Inhalt des am Vortag in Belgrad übergebenen österreichisch-ungarischen Ultimatums an Serbien stößt in den Hauptstädten der europäischen Großmächte größtenteils auf Unverständnis. Der britische Außenminister Sir Edward Grey spricht vom »furchtbarsten Dokument«, das je ein Staat an einen anderen gerichtet habe. In der französischen Presse wird das Ultimatum als »demütigend« und als diplomatische Herausforderung für Serbien bezeichnet.Wochen vorher waren aber alle europäischen Regierungen sich darüber einig, daß Österreich.Ungarn angemeßene Genugtung zukommen muß.

24.7.1915
Bei der Offensive an der Ostfront werden die Festungen Rozan und Pultusk am Narew von deutschen Truppen erobert; der Narew wird überschritten.


Das zerstörte Rozan
Ostfront: Die Armee des Generals v. Below siegte bei Schaulen (Szawle) über die russische 5. Armee. Seit zehn Tagen ständig im Kampf, Marsch und Verfolgung, gelang es den deutschen Truppen gestern, Russen in Gegend Rozalin und Szadow zu stellen, zu schlagen und zu zersprengen.
Der Ertrag ist seit Beginn dieser Operation auf 27000 Gefangene, 25 Geschütze, 40 Maschinengewehre, über 100 gefüllte bespannte Munitionswagen, zahlreiche Bagagen und sonstiges Kriegsgerät angewachsen.


Der Narew bei Rozan

Am Narew wurden die Festungen Rozan und Pultusk in zähem, unwiderstehlichem Ansturm von der Armee des Generals v. Gallwitz erobert und der Übergang über diesen Fluß zwischen beiden Orten erzwungen. Starke Kräfte stehen bereits auf dem südlichen Ufer. Weiter nördlich und südlich dringen unsere Truppen gegen den Fluß vor.
In den Kämpfen zwischen Njemen und Weichsel wurden seit dem 14. Juli 41000 Gefangene, 14 Geschütze, 90 Maschinengewehre genommen. Was in Rozan und Pultusk an Kriegsgerät erobert ist, läßt sich noch nicht übersehen.
Vor Warschau fielen bei kleineren Gefechten der letzten Tage 1750 Gefangene und 2 Maschinengewehre in unsere Hand.
Nördlich der Pilicamündung erreichten deutsche Truppen die Weichsel.
Westfront: Bei Souchez wiederholten die Franzosen auch heute nacht ihre erfolglosen Handgranatenangriffe.
Bei den gestern gemeldeten Sprengungen in der Champagne hat der Feind nach sicheren Feststellungen große Verluste erlitten. Seine Versuche, uns aus der gewonnenen Stellung zu vertreiben, scheiterten.
Südlich von Leintrey wiesen unsere Vorposten abermals feindliche Vorstöße ab.
Die im Bericht der französischen Heeresleitung vom 22. Juli 11 Uhr abends erwähnte, über die Seille geworfene starke deutsche Aufklärungsabteilung bestand aus fünf Mann, die das feindliche Hindernis durchschnitten hatten und sich unter Verlust eines Mannes zurückzogen.
In der Gegend von Münster fanden gestern Kämpfe von geringerer Heftigkeit statt. Nach den Gefechten der letzten Tage sind dort vor unserer Front etwa 2600 gefallene Franzosen liegen geblieben.
Südostfront: Von der Pilicamündung bis Kozienice (nordwestlich von Iwangorod) ist der Feind über die Weichsel zurückgedrückt. Vor Iwangorod schoben sich unsere Truppen näher an die Westfront der Festung heran.
Zwischen Weichsel und Bug dauert der Kampf hartnäckig an. In der Gegend von Sokal wurden russische Angriffe gegen die Brückenkopfstellungen abgewiesen; ein thüringisches Regiment zeichnete sich dabei besonders aus.
Den deutschen und österreichisch-ungarischen Truppen der Armee des Generalobersten v. Woyrsch und der Armee des Generalfeldmarschalls v. Mackensen fielen seit dem 14. Juli etwa 50000 Gefangene in die Hände. Die genaue Zahl sowie die Höhe der Materialbeute lassen sich noch nicht übersehen.



24.7.1916
Das Handels-U-Boot »Bremen« läuft in den amerikanischen Hafen Long Island

U-"Bremen"
Westfront: Wie sich herausgestellt hat, wurden die gestern gemeldeten englischen Angriffe auf die Front Thiepval-Guillemont von Teilen von 11 englischen Divisionen geführt, deren mehrere hastig von anderen Fronten herangeholt waren. Den einzigen Vorteil, den der Feind auf der ganzen Linie erreichen konnte und den wir noch nicht wieder ausgebessert haben, das Eindringen in einige Häuser von Pozières, mußte er mit außerordentlich schweren blutigen Verlusten bezahlen. In Longueval warf ihn der mit Wucht geführte Gegenstoß der brandenburgischen Grenadiere vom Douaumont glorreichen Angedenkens. Aus einer Kiesgrube südwestlich Guillemont, in der der Gegner sich vorübergehend eingenistet hatte, brachten wir 3 Offiziere, 141 Mann unverwundet heraus.
Südlich der Somme sind kleinere französische Unternehmungen bei Soyecourt und westlich von Vermandovillers in unserem Feuer gescheitert. Die Artilleriekämpfe flauten nur vorübergehend ab. Unsere Beute aus den Kämpfen seit dem 15. Juli beträgt nach bisherigen Feststellungen 68 Maschinengewehre.
Rechts der Maas steigerte sich der beiderseitige Artilleriekampf mehrmals zu großer Heftigkeit. Infanterietätigkeit gab es hier nicht.
Ostfront: Auf dem nördlichen Teile der Front und bei der Armee des Generals Grafen v. Bothmer außer Patrouillenkämpfen keine Ereignisse.
Nordwestlich von Beresteczko wurden starke russische Angriffe glatt abgeschlagen.
Italienfront: Gegen unsere Stellungen südlich des Val Sugana und jene im Raume von Paneveggio und Pellegrino setzte der Feind seine heftigen Angriffe ohne jeden Erfolg fort. In den Morgenstunden gingen mehrere italienische Bataillone von Cima Maora entlang des Grenzkammes zweimal zum Angriffe vor, jedesmal mußte der Gegner unter schwersten Verlusten zurückflüchten. Im Gebiete des Monte Zebio scheiterten im Laufe des Vormittags vier Vorstöße, nachmittags wiederholten die Italiener noch zweimal den Vorstoß gegen den Nordflügel unserer Front; sie wurden wieder unter den größten Verlusten zurückgeschlagen. Auf den Höhen nördlich und südlich von Paneveggio wurden drei Angriffe abgewiesen. Während der Nacht brachen noch je ein Angriff gegen Fedaja und die Höhen südlich Pellegrino im Feuer zusammen.
An der Kärntner und Isonzofront keine Ereignisse von Belang.


24.7.1917
Westfront: Die Artillerieschlacht in Flandern tobt in noch nicht erreichter Stärke Tag und Nacht weiter. Die Erkundungsvorstöße gegen unsere Front mehren sich.
Zwischen dem Kanal von La Bassée und Lens hält das lebhafte Feuer an; beiderseits von Hulluch blieben nächtliche Aufklärungsunternehmen des Feindes ohne Erfolg.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz:
Am Chemin-des-Dames griffen die Franzosen bei Cerny wieder die kampfbewährte 13. Infanteriedivision an, die wie bisher keinen Fußbreit der von ihr im Angriff gewonnenen Stellungen verlor. Das aus Westfalen und Lippern bestehende Infanterieregiment Nr. 55 hat in letzter Zeit 21 Angriffe der Franzosen zurückgeschlagen.
Auf dem rechten Maasufer drangen am 22. Juli Teile badischer Regimenter in den stark verschanzten Caurièreswald ein, fügten dem Feinde schwere Verluste zu und kehrten mit zahlreichen Gefangenen zurück.
Ostfront: Die gesamte Ostfront zwischen Ostsee und Schwarzem Meer steht im Zeichen erbitterter Kämpfe und großer Erfolge der deutschen und verbündeten Waffen.
Bei der Heeresgruppe des Generalobersten von Eichhorn griffen die Russen bei Jakobstadt abends vergeblich an, nachdem am Morgen ein Angriff in breiter Front durch unser Vernichtungsfeuer im Entstehen niedergehalten worden war.
Südwestlich von Dünaburg führten sie nach starker Artilleriewirkung 6 Divisionen fünfmal tiefgegliedert gegen unsere Linien, die voll behauptet wurden. Nach harten Nahkämpfen mußte der Gegner unter ungeheuren Verlusten weichen.
Auch bei Krewo stürmten die Russen vormittags erneut in 5 Kilometer Breite an; sie wurden zurückgeschlagen. Dorf Krewo ist wieder in unserer Hand. Im ganzen hat der Feind südlich von Krewo mit 8 Divisionen, deren Regimenter sämtlich durch Gefangene und Tote in der Front festgestellt werden konnten, angegriffen. Nur Trümmer sind zurückgekehrt.
Die strategische Wirkung unserer Operationen in Ostgalizien wird immer gewaltiger; auch vor der nördlichen Karpathenfront weicht der Russe.
Vom Sereth bis in die Waldkarpathen sind wir in einer Breite von 250 Kilometer im Vorwärtsdrängen. Unsere siegreichen Armeekorps haben den Serethübergang südlich von Tarnopol erkämpft.
Bei Trembowla wurden verzweifelte Massenangriffe der Russen zurückgeworfen.
Podhajce, Halicz und die Linie der Bystrzyca Solotwinska sind überschritten.
Die Beute ist bisher nicht zu übersehen.
Mehrere Divisionen melden 3000 Gefangene; zahlreiche schwere Geschütze bis zu den größten Kalibern, Eisenbahnzüge voller Verpflegung und Schießbedarf, Panzerzüge und -kraftwagen, Zelte, Baracken und jegliches Kriegsgerät sind erbeutet und legen Zeugnis ab von dem übereilten Rückzug des Feindes.
Der Nordflügel hat sich der südlich des Dnjestr begonnenen Bewegung angeschlossen. Längs der ganzen Front starke Feuertätigkeit des Gegners. Beiderseits der Bistritz und südlich des Tölgyes-Passes wurden russische Vorstöße abgewiesen. Gesteigertem Feuer zwischen Trotus- und Putna-Tal folgten in breiten Abschnitten Versuche der Russen und Rumänen, zum Angriff vorzubrechen. Fast überall hielt unsere Abwehrwirkung den Feind in seinen Gräben nieder; wo er herauskam, ist er zurückgeschlagen worden.
Heute früh sind dort neue Kämpfe entbrannt.
Auch längs Putna und Sereth schwoll der Feuerkampf zu erheblicher Stärke an. Mehrfach gingen russisch-rumänische Sturmtruppen zum Angriff vor; sie brachen schon in unserem Feuer zusammen.


24.7.1918
Im Deutschen Reich wurden seit Kriegsbeginn bislang über 80 000 Angehörige der kämpfenden Truppe mit dem Eisernen Kreuz I. Klasse ausgezeichnet.


Westfront: Lebhafte Artillerietätigkeit nördlich der Lys, bei Arras und bei Albert.
Auf dem Westufer der Avre stieß der Franzose bei örtlichem Angriff bei und südlich von Mailly vorübergehend bis an die Avre vor. Unser Gegenstoß stellte die Lage wieder her und schlug am Abend aus Mailly und nördlich davon vorbrechende Teilangriffe des Gegners zurück.
Zwischen Aisne und Marne setzte der Feind gestern früh nach Heranführung neuer Divisionen seine Massenangriffe fort. Die Armee des Generalobersten v. Böhn brachte den mehrfach wiederholten Ansturm des Feindes völlig zum Scheitern. Franzosen und Amerikaner erlitten wiederum schwerste Verluste.
Zwischen Noyant und Hartennes stürmte der Feind fünfmal vergeblich an. Beiderseits von Villemontoire gewann er vorübergehend etwas Boden. Unser Gegenstoß warf ihn über seine Angriffslinien hinaus zurück. Villemontoire wurde dem in dichten Mengen, von unserer Artillerie beschossenen, zurückflutenden Feinde wieder entrissen. Nördlich des Ourcq zerschlug unser Vernichtungsfeuer feindliche Angriffe in ihrer Bereitstellung und bei ihrem ersten Ansturm. Panzerwagen, die unsere Linien durchstießen, wurden zusammengeschossen; Infanterie, die ihnen folgte, wurde im Gegenstoß zurückgeworfen. Auch die zwischen Ourcq und Marne kämpfenden Truppen wehrten starke feindliche Angriffe meist schon vor ihren Linien ab. Von der Höhe nordöstlich von Recourt und aus dem Walde von Chatelet warfen wir den Feind im Gegenstoß wieder zurück. Am Nachmittag fanden nur noch Teilkämpfe statt; der Gegner wurde. abgewiesen.
Südwestlich von Reims dauerten schwere Kämpfe tagsüber an. Zwischen Marne und Ardre stieß der Feind mehrfach vergeblich zu heftigen Teilangriffen vor. Nördlich der Ardre warf der Franzose neben weißen und schwarzen Truppen auch Italiener und Engländer in den Kampf. Der Angriff der in der Bereitstellung wirksam getroffenen Italiener kam nur schwer zur Entwicklung und wurde schnell zusammengeschossen. Auch Franzosen und Engländer wurden nach vielfach erbittertem Kampf und teilweise durch Gegenstöße zurückgeschlagen.


24.7.1920
Im deutsch-belgischen Grenz- und Abstimmungsgebiet Eupen-Malmedy entscheiden sich bei einer sogenannten "öffentlichen Konsultation" über 99% der vorwiegend deutschsprachigen Bevölkerung für einen Anschluß an Belgien. Allerdings stehen die Abstimmungsberechtigten
unter starkem Druck der belgischen Besatzungsmacht.

24.7.1932
Der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft, Magnus Freiherr von Braun, erklärt im Rundfunk, daß das Siedlungsprogramm beschleunigt werden soll. Insgesamt sollen in den kommenden Jahren rund 250 000 Bauern in Ostpreußen, Brandenburg, Pommern und Schlesien angesiedelt werden.

24.7.1936
»Zum Schutz der deutschen Staatsangehörigen in Spanien« laufen die deutschen Panzerschiffe »Admiral Scheer« und »Deutschland« aus.

Bei der Firma Auto-Union in Spandau treten 600 Arbeiter in den Streik, um gegen Lohnkürzungen zu protestieren.

24.7.1939
In Moskau wird eine britisch-französisch-sowjetische Übereinkunft über einen Beistandspakt paraphiert, die weitgehend den Wünschen der UdSSR entgegenkommt.

24.7.1941
Die Britische RAF greift die deutschen Schlachtschiffe »Gneisenau« und »Scharnhorst« in La Pallice an. Die »Scharnhorst« erhält dabei fünf Treffer, die schwere Schäden an den elektrischen Leitungen des Schiffes verursachen.
200 km Kabel müssen neu verlegt werden. Jäger und Schiffsflak schießen über La Pallice 10 Halifax-Bomber und irrtümlich eine vom Aufklärungsflug zurückkehrende Fw 200 ab.


die "Scharnhorst" vor La Pallice

24.7.1942
Die deutsche 6. Armee unter dem Befehl von Generalleutnant Friedrich Paulus erreicht im Gefolge der 4. Panzerarmee den Don westlich von Stalingrad.

Als Vergeltung für wiederholte Partisanenangriffe auf Militärverbände fliegt die italienische Luftwaffe mehrere Angriffe auf jugoslawische Dörfer.

Das Reichserziehungsministerium ordnet die Entfernung aller jüdischen Mischlinge ersten Grades von den Schulen des Deutschen Reiches an.

Gefallen für das Vaterland: Kapitänleutnant Hans-Jürgen Öldorp und seine Besatzung

Bei einer Konvoischlacht versenken kanadische Zerstörer das fühlunghaltende U 90 unter Kapitänleutnant Öldorp mit Wasserbomben. Keine Überlebenden der 44 Mann Besatzung.


In der ersten Nacht greift nur U 552 an, es versenkt die brit. Broompark (5136 BRT) und torpediert den BP-Tanker British Merit (8093 BRT)


24.7.1943
Die britische RAF beginnt in der Nacht zum 25. Juli mit einer Reihe von vernichtender Bombenangriffen auf Hamburg. Bei dieser Operation »Gomorrha«, die bis zum 3. August dauert, kommen über 45000 Menschen ums Leben.
Insgesamt 87 Terrorbomber werden dabei abgeschoßen.

Hamburg während des Terrorangriffs

Im jüdischen Ghetto von Wilna kommt es zu einem Fluchtversuch von Bewohnern, der von deutscher Seite drakonisch bestraft wird.

Das Komitee vom Internationalen Roten Kreuz in Genf wendet sich mit einem Aufruf an die Regierungen aller kriegführenden Staaten.

Der Rundfunk im Deutschen Reich sendet ab sofort die ganze Nacht hindurch.

U 197 unter Kapitänleutnant Bartels versenkt im südwestlichen Indischen Ozean den schwedischen Tanker Pegasus (9583).


Gefallen für das Vaterland: Korvettenkapitän Georg von Wilamowitz-Möllendorf und 19 Mann seiner Besatzung

Trotz Abschuß eines angreifenden Bombers wird U-Tanker U 459 unter Korvettenkapitän v. Wilamowitz- Möllendorf von einem weiteren britischen Wellington Bomber in der Biscaya versenkt. Von 60 Mann Besatzung überleben 41 Mann.

U 172 unter Kapitänleutnant Emmermann versenkt vor Brasilien die britischen Frachter Harmonic (4558 BRT) und Fort Chilcotin (7133 BRT). U 199 unter Kapitänleutnant Kraus versenkt im gleichen Seegebiet die brasilianische Henzada (4161 BRT).

208 US Bomber bombardieren die Hafenanlagen von Drontheim und versenken dabei das deutsche U 622 unter Kapitänleutnant Horst-Thilo Queck. Keine Mannschaftsverluste.

24.7.1944
Bei britischen Terrorangriffen auf Stuttgart bis zum 29. Juli, werden fast 900 Stuttgarter getötet. Mehr als 100 000 Menschen verlieren ihr Obdach.

Luftbildaufnahme vom zerbombten Stuttgart

U 2323 unter Oberleutnant zur See Angermann sinkt vor Möltenort bei Kiel auf einer Luftmine. Von 14 Mann Besatzung kommen zwei Mann ums Leben.

U 861 unter Korvettenkapitän Oesten versenkt vor Brasilien den US-Frachter William Gaston (7176 BRT ) aus einem Konvoi und kann sich anschließend der Vernichtungsjagd einer US Kampfgruppe mit Trägerunterstützung erfolgreich entziehen.

Nach einem britischen Terrorangriff auf Kiel wird auch das deutsche U-Boot U 1164 unter Kapitänleutnant Wengel versenkt. Keine Mannschaftsverluste.

Die mit Diesel- und Flugzeugbenzin beladenen britischen Versorgungstanker Auk (1338 BRT) und Portsea (1583 BRT) werden östlich von Ancona von deutschen Minen versenkt.

[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 24.07.08 9:29 ]

(JF)„Vaterlandslose Gesellen“ zu sein, das mußten sich die deutschen Sozialdemokraten zu Kaisers Zeiten von den politischen Gegnern immer wieder einmal vorwerfen lassen. Sie hörten das natürlich nicht gerne, obwohl es eigentlich nur eine polemische Zuspitzung der offiziell internationalistischen Ausrichtung sozialdemokratischer Ideologie war und als solches schlicht zutreffend.



Aber man verstand in der Sozialdemokratie vor 1914 schon noch, daß der öffentliche Verzicht auf die nationale Selbstbehauptung den politischen Selbstmord bedeuten würde. Ihre größte Niederlage traf die Partei denn auch in den Reichstagswahlen von 1907, als das Patriotismusthema von der bürgerlichen Konkurrenz erfolgreich mobilisiert werden konnte.

Hinter den Kulissen stand es zu dieser Zeit mit dem sozialdemokratischen Patriotismus in der Tat nicht gerade zum besten. Der langjährige Parteichef August Bebel etwa begann nach diesen Wahlen ein Unternehmen besonderer Art: Er nutzte seine Stellung als Parlamentarier, um die britische Regierung mit Hilfe von Geheiminformationen zu einer antideutschen Politik aufzustacheln.

Motiv Preußenhaß

Dafür ließ er Premierminister Asquith, Außenminister Grey und auch Winston Churchill – damals Erster Lord der Admiralität – unter anderem Details der deutschen Marinerüstung zukommen. Es war seine eigene Idee, niemand hatte ihn dazu aufgefordert. Als Motiv dafür gab er seinen englischen Kontaktleuten einen allgemeinen Preußenhaß an. Preußen sei ein schreckliches Land, das nicht zu reformieren sei.

So ließ er denn die Herren in London wissen, sie sollten Deutschland in Grund und Boden rüsten, immer neue Schiffe bauen. Der deutsche Staatsschatz war, so setzte der gut informierte Sozialdemokrat dazu, für einen Rüstungswettlauf viel zu klein. Das mußte man den Briten wirklich nicht zweimal sagen. Bebels nette Berichte wurden in London jahrelang gern gelesen und sehr vermißt, nachdem er im August 1913 verstorben war.

Im Jahr 1911 hatte er noch die – falsche – Information geliefert, es sei ein deutscher Überraschungsangriff auf die britische Flotte geplant. Dies mußte in London besonders wirken, da der britische Flottenchef längst seinerseits einen britischen Überfall auf die deutsche Flotte vorgeschlagen hatte. Das lag sicher außerhalb von Bebels Wissen, eigentlich hätte es für ihn aber eine wünschenswerte Aktion sein müssen, die er mit seinen Informationen schließlich eifrig förderte.

Solidarität von „Demokraten“

Bebel glaubte, in London an die Solidarität von „Demokraten“ zu appellieren. Faktisch bediente er Imperialisten wie Grey und Churchill, die längst kriegsentschlossen waren. Nun konnten sie Bebels Hintergrundberichten auch noch entnehmen, daß es in Deutschland genug politische Einfalt gab, um selbst bei einem englischen Angriffskrieg die Kriegsschuld in eigenen deutschen Landen zu suchen.

Einen innenpolitischen Sinn ergab dieser Landesverrat nur, wenn ein Krieg und eine Niederlage Preußen-Deutschland in sozialdemokratischer Manier reform- oder revolutionsreif machen würden. So kam es dann ja schließlich auch, nachdem die kaiserliche Außenpolitik aus allen Wolken gefallen war, als ihr die Briten im August 1914 den Krieg erklärt hatten. Die sozialdemokratischen Schwierigkeiten, das Stichwort „Vaterlandslos“ loszuwerden, wurden dadurch nicht geringer.

Stefan Scheil




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ScheilStefan Scheil, Historiker, 1963 in Mannheim geboren, Studium der Geschichte und Philosophie in Mannheim und Karlsruhe, Dr. phil. 1997 in Karlsruhe.

 Er ist Autor zahlreicher Buchveröffentlichungen zur Vorgeschichte und Eskalation des Zweiten Weltkriegs, sowie zum politischen Antisemitismus in Deutschland, träger des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten 2005, verheiratet und Vater von zwei Kindern.
 
Als ich Sonntag, den 22.Juli 2012, kurz nach 9:00 Uhr versehentlich in Ihren ZFD-Infokanal zappte, hielt sich mein Brechreiz in Grenzen. Schließlich sind durch Systemmedien verhetzte Geschichtslügen so allgegenwärtig, dass man sich nicht jedes Mal seines Mageninhalts begeben kann, wenn man in ihre Falle tappt.

Damit auch der letzte NSU-Dödel das Verkündungsanliegen Ihrer Schmierenkomödie schnallt, ward sein Gegenstand idiotensicher verpackt: „Die Deutschen im 20.Jahrhundert. Hitlers Reich: Intoleranz, Besessenheit, Gewalt. Die Macht des Fanatismus.“

Noch ehe ich die off-Funktion meiner Fernbedienung erfingern konnte, musste ich die Realstiere der unsäglichen Professoren Sönke NEITZL und Guido KNOPP über mich ergehen lassen, dass die ach so bösen Nazis am 1. September 1939 das ach so friedliche Polen mir nichts dir nichts überfielen. Eine so offenkundige Abwegigkeit, dass sie auch durch ihr gebetsmühlenmäßiges Dauer-Ableiern kein Jota wahrer wird. Dann pfiff der Teekessel. Mein Fehler: erst gebrüht, dann weggedrückt. So blieb ich auch von der an Lächerlichkeit nicht zu überbietenden Infernalisierung von Hitlers eher mäßigem MEIN KAMPF nicht verschont, „für den das deutsche Volk noch immer nicht reif ist.“ Für Überfremdung, Umvolkung, Ausplünderung und Islamisierung schon.

Auch wenn es völlig sinnlos ist, Ihr Sender wäre morgen geschlossen und Ihr willfährigen Auftrags-Historiker flögen hohen Bogens auf der Straße, bemühten Sie sich um geschichtliche Wahrheit, kann ich mir, offensichtlich ignorierens-resistent, die rhetorische Frage nicht verkneifen, ob Sie und Ihre Fälscherbanden wissen:

- dass am 05. November 1916 Deutschland bei der Gründung eines selbständigen Polen Geburtshilfe leistete? Aus „Dankbarkeit“ besetzte Polen ab November 1918 die deutsche Provinz Posen und Westpreußen bis hin zum Ostseehalbinsel Hela. Es entstand der sog. „Polnische Korridor“.

- dass Polen 1918 mit Bereza Kartuska und Kalisz-Szczypiorno die ersten europäischen Konzentrationslager errichtete und dass nach dem Krieg deren 1.256 für Deutsche gab?

- dass Polen seit 1918 alles tat, die zu 97 Prozent von Deutschen bewohnte Stadt Danzig zu annektieren und im Sommer 1939 die Einwohner nicht länger hinnehmbar provozierte und drangsalierte?

- dass Polen mit keinem seiner Nachbarn in Frieden lebte?

- dass Polen ab schwerste Menschenrechtsverletzungen an den 11 Millionen Nichtpolen, Deutsche, Juden, Ukrainer, Weißrussen beging, die umfassend dokumentiert sind?

- dass man in Posen 1921 auf Plakaten und Flugblättern lesen konnte: „Wer noch im Juli 1921 da ist von dem deutschen Gesindel, wird ohne Ausnahme niedergemacht. Jetzt kommt ihr alle dran... alle Ärzte, Pastoren, Rechtsanwälte, Domänenpächter, Ansiedler, Besitzer aller Art, wer Deutscher oder Jude ist.“

- dass am 10. April 1923 der polnische Ministerpräsident SIKORSKI feststellte, dass „die deutsche Gefahr“ nicht eher beseitigt sei, als bis alles deutsche Land in polnische Hände übergegangen sei?

- dass am 09. Oktober 1925 in die GAZETA GDANSKA stand: „Polen muss darauf bestehen, dass es ohne Königsberg, ohne ganz Ostpreußen nicht existieren kann. Wir müssen jetzt in Locarno fordern, dass ganz Ostpreußen liquidiert wird.“

- dass 1930 die PILSUDSKI-nahe Zeitschrift MOCARSTWOWIEC schrieb: „Wir sind uns bewusst, dass Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen. Es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein. Wir werden die ganze Welt mit unserem Krieg gegen Deutschland überraschen.“

- dass am 14. Dezember 1931 der englische MANCHESTER GUARDIAN die polnische Nationalitätenpolitik als eine „Hölle“ beschreibt?

- dass in „NATION“, einer bedeutenden USA-Zeitschrift, am 02. April 1938 William ZUCKERMANN, selbst Jude, informierte: „In den letzten Jahren haben die Juden in Polen beinahe ständige körperliche Angriffe und Pogrome erdulden müssen…Dieser Ausbruch antisemitischer Bestialität findet nicht seinesgleichen in Europa, nicht einmal im Nazideutschland…“

- dass am 15. Juni 1932 Lord NOEL-BUXTON berichtete: „Aus dem Korridor und aus Posen sind bereits nicht weniger als 1 Million Deutsche seit der Annexion abgewandert, weil sie die Bedingungen dort unerträglich finden.“

- dass Polen unter PILSUDSKI ab Februar 1933 drei Versuche unternahm, Frankreich zu einem gemeinsam Angriffskrieg gegen Deutschland zu bewegen?

- dass Polen Ausschreitungen gegen Deutsche ab Mai 1939 erneut forcierte? Auf dem Lande wurden deutsche Höfe angezündet, die Bauern vertrieben, Menschen in den Städten misshandelt und erschlagen.

- dass am 13./14. Mai 1939 in Tomaschow Polen alle 3.000 Deutschen aus ihren Arbeitsstätten jagten und ihre Wohnungen plünderten?

- dass die polnische Wochenzeitschrift NAROD W WALCE – „Volk im Krieg“ -am 20. Juli 1939 forderte: „Danzig muss polnisch bleiben und Deutschland muss gezwungen werden, den ostpreußischen Raum ohne Bevölkerung an Polen abzutreten.“

- dass die Deutsche Reichsregierung im Sommer 1939 Auffanglager einrichten musste, um des Stromes deutscher Flüchtlinge aus Polen Herr zu werden?

- dass auf die Teilmobilmachung vom März 1939 am 30.August des gleichen Jahres die Generalmobilmachung folgte, was damals einer Kriegserklärung gleichkam?

Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Von der diplomatischer Bemühungen Deutschlands, den von England und Frankreich erklärten Krieg nahezu um jeden Preis zu verhindern und, als das nicht möglich war, baldmöglich zu beenden, ganz zu schweigen.

Im April 1950 stellte Senator William Langer vor dem US-Senat fest: ”Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben... In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen oder wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Gräueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden.” Gräueltaten von Polen an Deutschen. Bis heute ungesühnt.

Dass alles spielt für Sie und Ihre Propaganda-Lakaien keine Rolle. Polen, das ewige Opferlamm war und ist eine lupenreine, friedfertige Demokratie. Und sicher geben Sie Ex-Bundespräsident-Kandidatin Gesine SCHWAN Recht, die sich in die Ungeheuerlichkeit verstieg, Polen müsse sich FÜR NICHTS entschuldigen. Absolution für Massenmord aus Opfervolksmund. Unüberwindliches Hindernis auf dem Weg zu dauerhaftere Aussöhnung und guter Nachbarschaft.


Dr. Frank Kretzschmar
dottoerfrank@hotmail.com
Kommentare 11 Kommentare
  1. Avatar von Reichsbürger
    Reichsbürger -
    Ich schaue schon monatelang in keine Glotze mehr.Davon bekomme ich nur Magengeschwüre.Man fragt sich ob solche Zombis wie Herr Knopp so blöde sind oder nur so tun als wüssten sie von nix.Doch die Siegergehirnwäscheversion ist schon leider tief verankert in den Hirnen der Bunzels.
    Als Deutscher ist es aber unerträglich wie einer ,wenn nicht sogar der größte Sohn deutscher Geschichte ständig dämonisiert wird,von Menschen die an Jämmerlichkeit und Erbärmlichkeit nicht mehr zu überbieten sind.
  1. Avatar von Nandu
    Nandu -
    Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Ja natürlich! Aber gegen eine durch Dogmen gestützte Ideologie kann mit Tatsachenbeschreibungen nichts erreicht werden.
    Dennoch ist es gut, dass solche Auflistungen uns immer mal wieder vor Augen geführt werden.
    Und unter uns gesagt: So ein Beitrag ist auch eine Erholung für die systemgequälte nationale Psyche.
  1. Avatar von Unregistriert
    Unregistriert -
    Ich schaue mir diese unsäglich dummen Sendungen auch nicht mehr an. Am schlimmsten ist die of sonntags gezeigte Marathon-Sendung "100 Jahre". Dort werden aus jedem Jahr Ereignisse herausgegriffen, vorzugsweise wird gegen Deutsche Politiker gehetzt. Besonders penetrant fand ich einen Film über Josephine Baker, eine schamlose Negerin, die in den Zwanzigern splitternackt nur mit einem Bündel Bananen bekleidet, einen obszönen Affentanz in Berlin aufführte. Dieses Affenweibchen wollte nach dem Krieg jüdische Kinder adoptieren, aber man sagte ihr "Wir haben keine Kinder, sie sind alle ermordet worden!" Schön wär es ja, dann wäre das Problem der geldgierigen "Holokoscht - Überlebenden" ja gelöst. Dieser "Professor Sönke Neitzl" ist mir auch schon sehr unangenehm aufgefallen. Seine ständige Hetze gegen Deutsche entspricht sicherlich niemals empirisch - wissenschaftlichen Kriterien.
  1. Avatar von Adler
    Adler -
    Es ist schon auffällig, dass Systemmedien derzeit wieder ganz verstärkt auf die Deutschen mit der Auschwitzkeule eindreschen - wahrscheinlich, um sie für weitere Milliardenzahlungen an die EU gefügig zu halten. Auch die "Tagesschau" glich gestern einer jüdischen Hetzsendung. Erst kam ein riesiger antideutscher Bericht über das Warschauer Ghetto und gleich im Anschluss daran ein Bericht über eine Gedenkfeier mit Hollande anlässlich von "Judendeportationen" in Frankreich vor 70 Jahren. Extrembewältigung in der BRD-Glotze ohne Ende!
  1. Avatar von Nationalist
    Nationalist -
    Der Knopp ist sicher nicht dümmer als der BRDDR Schnitt, er ist quasi der kleine Karl-Eduard von Schnitzler der Bundesdoofen. Ein Krebsgeschwür des Systems, welches immer verzweifelter versucht seine Lügen Metastasen zu streuen.

    Dereinst wird man dem Strolch wohl die Rübe oder seine Rute kupieren müssen.
  1. Avatar von Unregistriert
    Unregistriert -
    Der Vergleich mit Eduard von Schnitz ist treffend. So bleibt nur eines zu sagen: Abschalten hat Sinn! Ohne das Zweite sieht man besser!

    Man muss heute einfach Orwells Logik aus 1984 anwenden, so wie dort schwarz als weiß definiert wurde, passt dies in nahezu allen Lebensbereichen. Einfach immer das Gegenteil denken und dann passen selbst die in permanenten Jammerton von Marietta Slomka vorgetragenen Nachrichten.
  1. Avatar von Nazilla
    Nazilla -
    ... in unserer Runde heißt diese Type nicht "KNOPP" sondern BUNDES-LÜGENBOLDT. Trifft den Nagel auf den Kopf. Sein "ROBIN" Neitzel ist in meinen Augen wirklich eine verkommene Lügengestallt der sich GENAU SO verhällt wie er aussieht : JESUIT mit menschenverachtendem Charakter ! Was sollte die arme Wurst NEITZEL denn sonst leisten können ? ... einfach ekelhaft !!!
  1. Avatar von Unregistriert
    Unregistriert -
    na na wer wird denn hier Karl Eduard von Schnitzler so herabwürdigen!!! So doof und deppert wie Knopp und Konsorten war noch niemand vorher. Die denken das nicht mehr viele von früher leben und die Umerziehung geklappt hat. Nur wurde ganz Mitteldeutschland nicht in dem Maße umerzogen und selbst im Westen scheint das nicht überall funktioniert zu haben. Große Teile des deutschen Michels habe nur ihren Tarnumhang an und sagen möglichst wenig zu der Scheisse, aber eines Tages kommt die Initialzündung und dann werden wir sehen wie viel wir wirklich sind. Dann beginnt die Verleihung der Laternenorden, mal sehen was dann Knopp und Gesellen noch zu sagen haben. In Nürnberg konnten sich viele ja auf Befehlsnotstand berufen, was ihnen allerdings nichts genutzt hat. Aber diese Brut macht das nur für den schieren Mammon und nicht wegen vorliegenden Befehlen. Da gibt es dann kaum noch etwas zur Verdeidigung zu sagen.
  1. Avatar von Unregistriert
    Unregistriert -
    Zitat Zitat von Reichsbürger Beitrag anzeigen
    Ich schaue schon monatelang in keine Glotze mehr.Davon bekomme ich nur Magengeschwüre.Man fragt sich ob solche Zombis wie Herr Knopp so blöde sind oder nur so tun als wüssten sie von nix.Doch die Siegergehirnwäscheversion ist schon leider tief verankert in den Hirnen der Bunzels.
    Als Deutscher ist es aber unerträglich wie einer ,wenn nicht sogar der größte Sohn deutscher Geschichte ständig dämonisiert wird,von Menschen die an Jämmerlichkeit und Erbärmlichkeit nicht mehr zu überbieten sind.
    Auch diese Leute sind ja per Gesetz an die Unwahrheit gebunden. Sollten sie mal die Wahrheiten sagen wandern auch sie ja in den Knast. Es kann gar nicht perverser werden.

    Gurss Otto aus Kanada
  1. Avatar von Reichsbürger
    Reichsbürger -
    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Auch diese Leute sind ja per Gesetz an die Unwahrheit gebunden. Sollten sie mal die Wahrheiten sagen wandern auch sie ja in den Knast. Es kann gar nicht perverser werden.

    Gurss Otto aus Kanada
    Da hast du natürlich recht Otto.
  1. Avatar von Unregistriert
    Unregistriert -
    gut geschrieben

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