Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Familie - Volk - Heimat

denk-mal 9. Juni . . .





Ein völkischer Staat wird damit in erster Linie die Ehe aus dem Niveau einer dauernden Rassen schande herauszuheben haben, um ihr die Weihe jener Institution zu geben, die berufen ist, Ebenbilder des Herrn zu zeugen und nicht Mißgeburten zwischen Mensch und Affe.




1075: Das Heer der vorwiegend aus Bauern gebildeten aufständischen Sachsen bezieht gegen die von König Heinrich IV. angeführten Mannen in der Schlacht bei Homburg an der Unstrut eine Niederlage.

    1640: geboren Leopold I., 1658–1705 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches


    1815: Der Wiener Kongress, auf dem Europa politisch neu geordnet worden war, endet mit der Unterzeichnung der Kongressakte. Der Papst als Oberhaupt des Kirchenstaates und Spanien lehnen darin getroffene inhaltliche Festlegungen ab.


    1820: gestorben Wilhelmine von Lichtenau, Geliebte von Friedrich Wilhelm II. von Preußen


    1881: geboren Graf Felix von Luckner, Offizier der dt. kaiserlichen Marine und Schriftsteller - bekannt als der Seeteufel


    1884: Kaiser Wilhelm I. legt den Grundstein für das Berliner Reichstagsgebäude, das nach den Plänen des Architekten Paul Wallot gebaut wird.


    1894: gestorben Friedrich Louis Dobermann, Züchter der gleichnamigen berühmten Hunderasse


    1927: geboren Waltraut Haas, populäre Schauspielerin der 1950er- u. 1960er-Jahre


    1944: Als Vergeltung für die am Tag zuvor beim Massaker von Tulle ermordeten 120 wehrlosen deutschen Soldaten werden 99 Maquisards-Partisanen standrechtlich hingerichtet


    1953: In der BRD tritt das Gesetz über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften in Kraft


    1972: Der BRD-Bundestag beschließt die Absenkung des aktiven Wahlalters auf 18 Jahre.



Alfred Weidenmann

    2000: gestorben Alfred Weidenmann, deutscher Jugendbuchautor und Regisseur


    2006: gestorben Drafi Deutscher, deutscher Schlagersänger


    2009: gestorben Karl-Michael Vogler, deutscher Schauspieler




9.6.1906
In Warschau in Russisch-Polen werden gleichzeitig 23 staatliche Branntweinverkaufsstellen(Schnapsläden) überfallen und ausgeraubt. Es kommt zu blutigen Zusammenstößen zwischen den Räubern und Soldaten. Mehrere Personen werden getötet. Staatliche Stellen bezeichnen die Räuber als »Anarchisten«.

9.6.1907
In Düsseldorf fällt der Startschuß zu einer Ballonfahrt, bei der die Teilnehmer vor der Abfahrt ihr Ziel angeben mußten. Die besten Resultate erzielen der Ballon »Koblenz«, der bei Wesel landet, und der Ballon »Pommern«, der bei Kleve niedergeht.

9.6.1909
Auf der Jahrestagung der Deutschen Kolonialgesellschaft in Dresden
wird eine weitergehende Selbstverwaltung der deutschen Siedler in Südwestafrika empfohlen. Die Teilnehmer fordern außerdem eine Erhöhung der staatlichen Förderung und die Einführung eines fremdsprachlichen Unterrichts für Aussiedlungswillige.

9.6.1910
Der Automobilfahrer Ferdinand Porsche aus Wiener Neustadt gewinnt die Prinz-Heinrich-Fahrt, das bedeutendste deutsche Auto-Etappenrennen.

9.6.1913
Der deutsche Luftschiffkonstrukteur Ferdinand Graf Zeppelin landet mit seinem Luftschiff »Sachsen« zu einem Besuch in Wien. Zuvor führt er über dem Wiener Schloß Schönbrunn ein 20minütiges Flugmanöver durch, um dem österreichisch-ungarischen Kaiser Franz Joseph zu huldigen.

LZ 17 "Sachsen"

9.6.1915
Der US-amerikanische Außenminister William Jennings Bryan erklärt wegen Meinungsverschiedenheiten mit US-Präsident Woodrow Wilson über die zweite »Lusitania«-Note an die deutsche Regierung seinen Rücktritt.

Die österreichisch-ungarische Regierung protestiert gegen die italienische Blockade der albanischen Küste, da dies gegen die Neutralität Albaniens verstoße.

Bei deutschfeindlichen Ausschreitungen in Moskau werden 475 Geschäfte und 217 Wohnungen verwüstet und geplündert. Die Gewalttaten werden durch Gerüchte ausgelöst, Deutsche seien für die epidemischen Krankheiten verantwortlich, die in Moskau aufgetreten sind.

Das Tiroler Landesverteidigungskommando sperrt die südlichen Landesteile von Vorarlberg, Tirol und Salzburg für den Touristenverkehr.
Westfront: Am Osthang der Lorettohöhe zum Angriff ansetzende feindliche Kräfte wurden gestern nachmittag durch unser Feuer vertrieben. Am Südosthange derselben Höhe scheiterte ein feindlicher Angriff. Die letzten Häusergruppen des schon seit dem 9. Mai zum großen Teil im Besitz der Franzosen befindlichen Dorfes Neuville wurden heute nacht dem Feinde überlassen. Südlich von Neuville schlugen wir wiederholte Angriffe unter schweren Verlusten für die Franzosen ab. In der Gegend südöstlich von Hebuterne ist der Kampf nach einem in den Morgenstunden mißglückten Angriff der Franzosen wieder im Gange. Im Priesterwalde wurde ein feindlicher Angriff blutig zurückgewiesen, nur um eine kleine Stelle unseres vordersten Grabens wird noch gekämpft.
Ostfront: Auf dem östlichen Windau-Ufer wurde Kubyli nordöstlich Kurschany genommen. Von Südwesten her nähern sich unsere angreifenden Truppen der Stadt Szawle.
An der Dubissa wurde der feindliche Nordflügel durch umfassenden Angriff in südöstlicher Richtung geworfen. Unsere vordersten Linien erreichten die Straße Betygola-Ilgize.
Südlich des Njemen traten die Russen nach hartnäckigen Kämpfen bei Dembowa Ruda und Kozliszki den Rückzug auf Kowno an. Wir machten 300 Gefangene und erbeuteten 2 Maschinengewehre. Bei der weiteren Verfolgung gewannen wir unter Sicherung gegen Kowno die Straße Mariampol-Kowno.
Südostfront: Östlich Przemysl ist die Lage unverändert. Nordöstlich Zurawno brachten die Truppen des Generals v. Linsingen einen russischen Gegenangriff zum Stehen. Weiter südlich wird um die Höhen westlich Halicz und westlich Jezupol noch gekämpft. Stanislau ist bereits in unserem Besitz. Es wurden 4500 Gefangene gemacht und 13 Maschinengewehre erbeutet.
Italienfront(KuK): Der erste größere Angriff des Feindes, gestern nachmittag von Truppen in der beiläufigen Stärke einer Infanteriedivision gegen den Görzer Brückenkopf angesetzt, wurde unter schweren Verlusten der Italiener abgeschlagen. Diese fluteten im Artilleriefeuer zurück und mußten mehrere Geschütze stehen lassen. Das gleiche Geschick ereilte feindliche Angriffsversuche bei Gradisca und Monfalcone.
Die Kämpfe an der Kärntner Grenze östlich des Plöckenpasses und das beiderseitige Geschützfeuer im Gebiete unserer Kärntner und Tiroler Sperrbefestigungen dauern fort.


9.6.1916
Die deutsche Marineleitung meldet für Mai die Versenkung von 56 feindlichen Schiffen mit 118 500 Bruttoregistertonnen.



Aus dem eroberten Fort Vaux bei Verdun
Westfront: Unsere Artillerie brachte bei Lihons (südwestlich von Peronne) feindliche Munitionslager zur Entzündung; sie beschoß feindliche Lager und Truppentransporte am Bahnhof Suippes (in der Champagne) und hatte auf dem westlichen Maasufer sichtlich gute Erfolge gegen französische Batterien sowie gegen Infanterie und Lastkraftwagenkolonnen.
Rechts der Maas schreitet der Kampf für uns günstig fort. Feindliche, mit starken Kräften geführte Gegenangriffe am Gehölz von Thiaumont und zwischen Chapitrewald und der Feste Vaux brachen ausnahmslos unter schwerer feindlicher Einbuße zusammen.
In den Vogesen östlich von St. Die gelang es, durch Minensprengungen ausgedehnte Teile der feindlichen Gräben zu zerstören.

9.6.1917
Westfront: Längs der Yser nur streckenweise lebhafte Artillerietätigkeit.
Gegen unsere Stellungen östlich von Wytschaete und Messines richtete sich von Mittag ab wieder starkes Zerstörungsfeuer. Die großen Angriffe erneuerte der Feind unter dem Eindruck der schweren Verluste, welche die durch Gefangene bestätigten zehn Angriffsdivisionen erlitten hatten, tagsüber nicht; nur australische Truppen schickte er zu vergeblichem Vorstoß östlich von Messines ins Feuer.
In den Abendstunden entwickelten sich auf beiden Ufern des Kanals Ypern-Comines und in der Douveniederung neue Kämpfe, bei denen der Feind keine Vorteile erringen konnte.
Vom La Bassée-Kanal bis zum Senséebach war die Kampftätigkeit abends gleichfalls gesteigert. Nächtliche Vorstöße nordöstlich von Vermelles, südlich von Loos und östlich von Croisilles wurden zurückgewiesen. Starke Kräfte setzte der Feind zu wiederholten Angriffen südwestlich und südlich von Lens ein. In erbitterten Nachtkämpfen schlugen dort auf beiden Ufern des Souchezbaches sowie zwischen den von Givenchy auf Avion und von Vimy auf Mericourt führenden Wegen hessische und schlesische Regimenter den stellenweise in unsere Gräben eingedrungenen Feind durch kräftige Gegenstöße zurück. Die Stellungen sind voll in unserer Hand.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz:
Nach starker Feuervorbereitung stießen nachts am Chemin-des-Dames bei Braye und Cerny französische Sturmtruppen vor; sie wurden abgeschlagen.
Das auch in anderen Abschnitten der Aisne- und Champagne-Front abends starke Feuer ließ um Mitternacht nach.

9.6.1918
Westfront: Der Artilleriekampf lebte am Abend vielfach auf und nahm heute früh im Kemmelgebiet, südlich von der Somme und an der Avre an Stärke zu. Teilangriffe der Franzosen südlich von Ypern, der Engländer nördlich von Beaumont-Hamel wurden blutig abgewiesen.
An der Oise lebte die Gefechtstätigkeit auf. Örtliche Angriffe der Franzosen auf dem Südufer der Aisne und südlich der Ourcy scheiterten. Eigener Vorstoß östlich von Tutry brachte 45 Gefangene ein. Amerikaner, die nordwestlich von Château-Thierry erneut anzugreifen versuchten, wurden unter schweren Verlusten und unter Einbuße von Gefangenen über ihre Ausgangsstellungen hinaus zurückgeworfen.
Bei erfolgreicher Unternehmung auf dem Ostufer der Mosel machten wir Gefangene.

Leutnant Kroll errang seinen 24. und 25., Feldwebel Rumey seinen 23. Luftsieg.
Italienfront: Die italienische Erkundungstätigkeit erfuhr gestern eine weitere Steigerung. Sie blieb überall erfolglos. In den Judikarien und bei Asiago trieb der Feind Abteilungen von Bataillonsstärke gegen unsere Stellungen; sie wurden durch Feuer abgewiesen.
Sehr erbitterte Kämpfe entwickelten sich aus den wiederholten Angriffen auf den Monte Pertica. Der Feind stieß hier nach heftigem, um Mittag zu größter Kraft anwachsendem Geschützfeuer in 1 Kilometer Frontbreite vor. Seine Anstürme scheiterten an der trefflichen Wirkung unserer Artillerie und an der Tapferkeit der Kämpfer im Schützengraben. In stark gelichteten Reihen flüchtete der Angreifer auf seine Linien zurück. Gefangene und Kriegsmittel blieben in unseren Händen. Besondere Anführung verdient das bewährte Komaromer Feldjägerbataillon Nr. 19; es hat den größten Anteil am Erfolg.
Auch an der Piave-Mündung scheiterten alle Erkundungsversuche des Gegners.


9.6.1921
Wegen der Kämpfe zwischen deutschen und polnischen Truppenverbänden in Oberschlesien muß die Oderschiffahrt eingestellt werden.

9.6.1922
Die deutsche Regierung veröffentlicht in einer Denkschrift die bisherigen Kosten für die Besatzungstruppen. Demnach mußte das Deutsche Reich seit dem Waffenstillstand von 1918 bis zum 31. März 1922 5,5 Mrd. Goldmark und 14 Mrd. Papiermark aufwenden.

9.6.1924
Die Nationalsozialisten führen eine Unterschriftenaktion »Gebt Hitler frei!« durch. NS-Führer Adolf Hitler war am 1. April wegen des Putschversuchs vom November 1923 zu fünf Jahren Festungshaft verurteilt worden.

9.6.1934
Im Deutschen Reich wird der Sonnabend zum Staatsjugendtag proklamiert, der Aktivitäten der Hitlerjugend (HJ) vorbehalten ist.

Hitler Jugend beim Aufmarsch, die Welt beneidete zu dieser Zeit diese vorbildliche Staatsjugendarbeit und wurde in sehr vielen Ländern dupliziert

9.6.1937
Die deutsche Expertenkommission, die in den USA nach den Ursachen für das Zeppelinunglück in Lakehurst (6. 5.) geforscht hat, kehrt ohne ein sicheres Ergebnis ins Deutsche Reich zurück.

9.6.1939
Reichskolonialbund
Auf der Tagung des Deutschen Auslandsinstituts in Stuttgart erhebt Franz Ritter von Epp, Vorsitzender des Reichskolonialbundes, erneut Anspruch auf Rückgabe der deutschen Kolonien.
Franz Ritter von Epp

9.6.1940
Deutsche Bomber versenken die auf dem Weg nach Thorshaven (Faröer) marschierenden norwegischen Dampfer Ariadne (2029 BRT) und Prinz Olav (2147 BRT). Bei Harstad versenken deutsche Bomber das britische Hilfsschiff Van Dyck (13.241 BRT).

U 46 unter Oberleutnant zur See Endraß) versenkt im Nordatlantik den finnischen Dampfer Margareta (2155 BRT).


9.6.1941
In der Weisung Nr. 31 regelt Adolf Hitler die Befehlsverhältnisse auf dem Balkan; Generalfeldmarschall Wilhelm List wird darin zum »obersten Vertreter der deutschen Wehrmacht auf dem Balkan« ernannt.

GFM Wilhelm List

Im Westatlantik versenken U 101 unter Kapitänleutnant Mengersen den britischen Frachter Silverpalm (6373 BRT) und U 46 unter Oberleutnant zur See Endraß versenkt die britische Phidias (5623 BRT) und torpediert den Tanker Ensis (6207 BRT), der weiter laufen kann.

Fw 200 Bomber der I./KG.40 versenken nordwestlich der Färöer den britischen Fischfrachter Diana (942 BRT) und den von Baltimore nach Petsamo laufenden finnischen Frachter Fenix (1894 BRT). Im Ärmelkanal südl. St. Alban’s Head wird die britische Dagmar (844 BRT) von deutschen Bombern versenkt.


9.6.1942
In der Neuen Reichskanzlei in Berlin findet in Anwesenheit von Adolf Hitler ein Staatsakt für den am 4. Juni an den Folgen eines Attentats in Prag verstorbenen stellvertretenden Reichsprotektors von Böhmen und Mähren, Reinhard Heydrich, statt.

Neue Reichskanzlei

9.6.1943
Die deutsche Luftwaffe greift in der Nacht zum 10. Juni mit 109 von 132 gestarteten Bombern das sowjetische Gummikombinat Jaroslawl an.

9.6.1944
Die deutschen Truppen in Italien befinden sich auf dem Rückzug und müssen die Toskana räumen.

Eine sowjetische Offensive gegen Finnland auf der Karelischen Landenge führt zum Rückzug der finnischen Verbände. Am 20. Juni besetzen die Sowjets Wiborg.
Finnische Soldaten

Bei einem Zerstörergefecht im Ärmelkanal wird die deutsche ZH 1 durch Torpedos der britischen HMS Ashanti versenkt. Z 32 muß nach dem Gefecht mit den britischen Zerstörern Haida und Huron bei der Isle de Bas aufgesetzt und gesprengt. Die britische HMS Tartar wird schwer beschädigt.


die USS Meredith wird vor Utah-Beach versenkt

US-Zerstörer Meredith (II) wird vor »Utah«-Beach durch eine Mine beschädigt und sinkt nach einem deutschen Bombenangriff durch Nahtreffer.
Bei einem US Luftangriff auf Venedig sinkt das deutsche Lazarettschiff Innsbruck durch Bombentreffer.

[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 09.06.09 17:26 ]

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