Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Familie - Volk - Heimat

denk-mal 11 Juni . . .




1157: Albrecht der Bär erobert die Burg Brandenburg zurück und vertreibt Jaxa von Köpenick. Dies gilt als Gründungsdatum der Mark Brandenburg.

    1568: gestorben Heinrich der Jüngere, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg, Fürst von Braunschweig-Wolfenbüttel


    1661: gestorben Georg II., Landgraf von Hessen-Darmstadt


    1727: gestorben Georg I., Kurfürst von Hannover und König von Großbritannien


    1742: Der Vorfrieden von Breslau zwischen Preußen und Österreich während des Ersten Schlesischen Krieges entsteht durch englische Vermittlung. Österreich muß Schlesien an Preußen abtreten.


    1842: geboren Carl von Linde, Ingenieur und Erfinder des Kühlschranks, Gründer der deutschen Weltfirma Linde AG


    1860: geboren Gustav Ruhland, deutscher Wirtschafts- und Agrarpolitiker


    1864: geboren Richard Strauß, Komponist und Präsident der Reichsmusikkammer


    1925: geboren Elfriede Ott, deutsche Schauspielerin, Sängerin und Regisseurin aus Österreich


    1930: geboren Ellen Schwiers, populäre Schauspielerin aus Pommern


    1941: geboren Helmut Krauss, Schauspieler, Kabarettist und Synchronsprecher


    1942: Die VSA und die Sowjetunion schließen einen Vertrag zur gegenseitigen Waffenhilfe und Zusammenarbeit.


    1942: geboren Gunter Gabriel, deutscher Sänger der Schlagerszene, Komponist, Texter, Produzent, ehem. Fernsehmoderator und Lebenskünstler


    1945: In Berlin wird die Kommunistische Partei Deutschlands von der Gruppe Ulbricht wieder neu gegründet.


    1952: geboren Wolfgang Bosbach, ehemaliger Lebensmittelmarktleiter, deutscher Politiker der CDU und Dauergast in Fernsehgesprächsrunden


    1961: In der Nacht vom 11. auf 12. Juni werden im italienisch besetzten Südtirol 37 Strommasten gesprengt. Die so bezeichnete Feuernacht bildete den Höhepunkt der Anschläge des Befreiungsausschusses Südtirols.


    1974: gestorben Julius Evola, italienischer Kulturphilosoph


    1985: Auf der Glienicker Brücke zwischen Potsdam, DDR und West-Berlin, findet der geschichtlich größte Agentenaustausch zwischen den Militärböcken statt.


    1996: gestorben Brigitte Helm, deutsche Schauspielerin der Stummfilmzeit



11.6.1909
Das preußische Herrenhaus lehnt die vom Abgeordnetenhaus empfohlene
Radfahrsteuer für Preußen ab.

11.6.1911
Auf dem Flugplatz Johannisthal bei Berlin beginnt der Deutsche Rundflug, das bisher größte deutsche Etappenluftrennen.

11.6.1912
Nach seiner Besichtigungsreise an die französische Ostgrenze erklärt Frankreichs Kriegsminister Alexandre Millerand, er habe die Absicht, die Befestigungen wegen der drohenden Gefahr eines Krieges mit dem Deutschen Reich weiter auszubauen.

11.6.1913
Der neue deutsche Schnelldampfer »Imperator« verläßt Cuxhaven zu seiner ersten großen Fahrt nach Southampton an der englischen Südküste und nach New York, wo er am 19. Juni eintrifft. Die »Imperator« erreicht dabei eine Spitzengeschwindigkeit von 23 sm/h (42,6 km/h).

11.6.1914
Der deutsche Kaiser Wilhelm II. reist zu einem sechstägigen Besuch beim österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand auf das böhmische Landgut Konopište. Er wird dabei vom Chef des Reichsmarineamts, Großadmiral Alfred von Tirpitz begleitet. Dem Besuch kommt hohe politische Bedeutung zu, da sich Tirpitz – im Gegensatz zu Franz Ferdinand – für eine militärische Lösung der politischen Probleme Österreich-Ungarns in Südosteuropa ausspricht.

11.6.1915
Westfront: Feindliche Vorstöße nordöstlich der Lorettohöhe sowie wiederholte Angriffe gegen unsere Stellungen nördlich und südlich von Neuville scheiterten. Der Nahkampf in den Gräben nördlich von Ecurie dauert noch an. Südöstlich von Hebuterne und bei Beaumont wurden feindliche Angriffe gestern und heute nacht abgewiesen, nur am Wege Serre-Mailly erzielten die Franzosen einen unbedeutenden Fortschritt. Die in der Champagne am 9. Juni eroberten Gräben versuchten die Franzosen uns gestern abend wieder zu entreißen. Mit starken Kräften und in breiter Front griffen sie nördlich von Le Mesnil bis nördlich von Beau Séjour Ferme an. Der Angriff brach unter schwersten Verlusten für den Feind gänzlich zusammen. Erneute nächtliche Angriffsversuche wurden bereits im Keime erstickt.
Ostfront: An der unteren Dubissa nordwestlich Eiragola wurden mehrere russische Angriffe abgewiesen. Der Feind verlor hierbei an uns 300 Gefangene.
Italienfront(KuK): Vorgestern und gestern wurden sämtliche Angriffe der Italiener an allen Fronten abgewiesen.
Ein neuerlicher gegen einen Teil des Görzer Brückenkopfes gerichteter Vorstoß brach im Feuer dalmatinischer Landwehr zusammen. Ebenso erfolglos blieb ein Angriff des Feindes nördlich Ronchi. Der Artilleriekampf an der Isonzofront hält an.
An der Kärntner Grenze wurde gestern nachmittag ein starker gegnerischer Angriff auf den Freikofel, ein schwächerer beim Wolayer See abgeschlagen.
In Tirol scheiterte ein Vorstoß einer bei Cortina d´Ampezzo eingebrochenen italienischen Brigade an unseren Stellungen bei Pentelstein. Neuerliche Angriffe in dieser Gegend und nächtliche Kämpfe bei Landro endigten gleichfalls mit dem Zurückgehen des Feindes. Im übrigen Tiroler Grenzgebiete finden ununterbrochene Geschützkämpfe und für unsere Waffen erfolgreiche Scharmützel statt.

11.6.1916
Westfront: Beiderseits der Maas heftige Artilleriekämpfe. Die gestern gemeldete Beute aus den Angriffen östlich des Flusses hat sich noch um drei Geschütze und sieben Maschinengewehre erhöht.
Westlich von Markirch machte eine deutsche Patrouille, die in die französischen Gräben eindrang, einen Offizier und sieben Mann zu Gefangenen.
Ostfront: Südlich von Krewo stießen deutsche Erkundungsabteilungen in die russische Stellung vor. Sie zerstörten die feindlichen Anlagen und brachten über hundert Russen als Gefangene sowie ein Maschinengewehr
zurück.
Italienfront: Die Italiener erneuerten ihre Vorstöße gegen einzelne Frontstellen und wurden wieder überall rasch und blutig abgewiesen. Auf dem Monte Lemerle griffen unsere Truppen die feindlichen Abteilungen, die sich nahe dem Gipfel noch gehalten hatten, überraschend an, setzten sich in den vollen Besitz des Berges und machten über 500 Gefangene. Unsere Flieger bedachten den Bahnhof von Cividale mit Bomben.


In einem englischen Graben im Ploegsteert-Wald (Flandern)Aufnahme vom 11. Juni 1917

11.6.1917
Westfront: Im Dünenabschnitt bei Nieuport und östlich von Ypern nahm gestern zeitweilig die Feuertätigkeit erheblich an Stärke zu.
Auch im Kampfgelände östlich von Wytschaete und Messines steigerte sich gegen Abend das Feuer. Nachts gingen nach heftigen Feuerüberfällen englische Kompagnien gegen unsere Linien westlich von Hollebeke und Wambeke vor; sie wurden zurückgeschlagen. Südlich der Douve scheiterten abends Angriffe der Engländer gegen die Töpferei westlich von Warneton.
Beiderseits des Kanals von La Bassée und auf dem südlichen Scarpe-Ufer unterband unser Vernichtungsfeuer bei Festubert, Loos und Monchy die Durchführung sich vorbereitender englischer Angriffe. An der Straße La Bassée-Bethune, nordöstlich von Vermelles, und bei Hulluch wurden feindliche Erkundungsstöße abgewiesen.
Am Chemin-des-Dames brachen zu überraschenden Handstreichen westlich von Cerny Stoßtrupps ostpreußischer und westfälischer Regimenter in die französischen Gräben ein, machten die Besatzung, soweit sie nicht flüchtete, nieder und kehrten mit Gefangenen zurück.
Das hier einsetzende lebhafte Feuer dehnte sich auch auf die Nachbarabschnitte aus, blieb sonst aber gering.
Italienfront(KuK): Der bereits seit einiger Zeit erwartete Angriff der 6. italienischen Armee auf der Hochfläche der Sieben Gemeinden und im Suganatal hat begonnen. Nach mehrtägiger, sorgfältiger Artillerievorbereitung warf gestern der Feind an der Front zwischen Asiago und der Brenta seine Infanterie in den Kampf. Nordwestlich von Asiago gelang es den Italienern unter großen Opfern in unsere Gräben einzudringen. Am Abend war der Feind wieder völlig hinausgeworfen. Besonders hartnäckig wurde bei der Casara Zebio und im Gebiete des Monte Forno gerungen, wo der italienische Ansturm an der Tapferkeit steirischer Truppen zerschellte. Auch im Suganatal scheiterten alle Angriffe des Feindes in unserem Geschützfeuer oder im Nahkampf. Unsere Flieger schossen zwei italienische Flugzeuge ab.


Deutsche Artillerie unterstützt die zwischen Montdidier und Noyon angreifenden Truppen

11.6.1918
Westfront: Die tagsüber mäßige Gefechtstätigkeit lebte nur beiderseits der Somme auf. Nach starker Feuersteigerung griff der Feind am Abend zwischen Ancre und Somme an. Örtlicher Einbruch des Gegners an der Straße Corbie-Bray wurde durch Gegenstoß zum Stehen gebracht. Vor der übrigen Front brach der Angriff blutig zusannen.
In zwei Kampftagen hat der Angriff der Armee des Generals v. Hutier zu dem beabsichtigten Erfolg geführt und uns in den Besitz des Höhengeländes südwestlich von Noyon gebracht. Der Stoß traf einen auf unseren Angriff vorbereiteten tiefgegliederten Feind in stärker Stellung. Die französischen Divisionen konnten trotzdem der ungestümen Angriffskraft unserer Truppe nicht widerstehen. Auch die zu einheitlichen Gegenangriffen herangeführten Divisionen der französischen Heeresreserve wurden gestern in erbitterten Kämpfen zurückgeschlagen. Auf dem rechten Angriffsflügel behaupteten Truppen des Generals v. Oettinger die südlich von Assainvillers genommenen feindlichen Linien gegen heftige Gegenangriffe.
Die Truppen des Generals v. Webern stehen im Kampf bei Courcelles und Mery. Beiderseits der großen Straße Roye-Estrees St. Denis eroberten sie den Höhenrücken östlich von Mery, durchstießen die vierte feindliche Stellung und warfen den Feind auf die Aronde zurück.
Trotz zäher feindlicher Gegenwehr erkämpften sie die Truppen des Generals v. Schoeler den Übergang über die Matz. Nach Erstürmung der Höhe von Marqueglise und des Vignemont drangen sie in unaufhaltsamem Angriff bis Antheuil vor.
Das Korps des Generals Hofmann hat in stetem Kampf das feindliche Stellungsgewirr auf den Höhen südlich von Thiescourt durchstoßen. Auf den nach Süden zur Oise abfallenden Hängen drangen wir bis Ribecourt vor.
Die Gefangenenzahl hat sich auf mehr als 10000 erhöht. Damit steigt die Zahl der von der Heeresgruppe Deutscher Kronprinz seit 27. Mai eingebrachten Gefangenen auf etwa 75000.
An der Front von der Oise bis Reims ist die Lage unverändert. Erneute Angriffe des Feindes nordwestlich von Château-Thierry brachen verlustreich zusammen.


11.6.1919
Die britische Presse teilt mit, daß John Maynard Keynes als Delegationsführer des britischen Schatzamts bei der Pariser Konferenz zurückgetreten ist. Nach Keynes Ansicht führen die dem Deutschen Reich aufgezwungenen wirtschaftlichen Bedingungen zu einer weltweiten finanziellen und politischen Katastrophe.


John Maynard Keynes,
ist einer der intelligentesten Engländer seiner Zeit gewesen


Das deutsche Auswärtige Amt in Berlin veröffentlicht ein »Weißbuch betreffend der Verantwortlichkeit der Urheber am Kriege«, in dem eine alleinige Kriegsschuld des Deutschen Reichs zurückgewiesen wird.

Das finnische Außenministerium in Helsingfors (Helsinki) bezeichnet sowjetrussische Meldungen über Kriegsmaßnahmen Finnlands gegen Sowjetrußland als »wie gewöhnlich lügenhaft«. Die »von den bolschewistischen Horden verübten bestialischen Grausamkeiten« hätten die finnische Jugend veranlaßt, ihr Leben für die Befreiung der finnischen Völker und Rußlands zu wagen. Von regulären finnischen Truppen sei nicht ein Schuß abgefeuert worden, ohne daß ein Angriff vorausgegangen wäre.

11.6.1921
Um die bewaffneten Kämpfe zwischen deutschen und polnischen Militärverbänden in Oberschlesien zu beenden, verfügt die Interalliierte Kommission ein Auseinanderrücken der Truppen. Britische Soldaten sollen die Einhaltung der Waffenruhe überwachen.

11.6.1922
Anläßlich einer in Königsberg stattfindenden Parade zu Ehren des ehemaligen Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg veranstalten linksorientierte Kräfte eine Gegendemonstration. Es kommt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, bei denen eine Person getötet wird.

Bei einer Volksbefragung in dem tschechischen Hultschiner Ländchen spricht sich die Mehrheit der dortigen Bevölkerung für den Anschluß an das Deutsche Reich aus.


11.6.1935
Propagandaminister Joseph Goebbels schreibt in einem Erlaß vor, ausländische Filme gegebenenfalls auch dann in Deutschland aufzuführen, wenn jüdische Schauspieler mitwirken. Ein totales Verbot solcher Filme würde – so Goebbels – den Export deutscher Filme und damit ein wichtiges Mittel nationaler Werbung stören.

11.6.1937
Acht Armeeführer der Roten Armee (u.a. Michail N. Tuchatschewski) werden in Moskau wegen Landesverrats vor Gericht gestellt, noch am selben Tag zum Tode verurteilt und erschossen.

11.6.1940
Verbände der deutschen Heeresgruppe B überschreiten die untere Seine. In der Champagne erobert die 34. Infanterie-Division Reims.

U 101 unter Kapitänleutnant Frauenheim versenkt im Nordatlantik die griechische Mount Hymettus (5820 BRT). U 46 unter Oberleutnant zur See Endraß torpediert den britischen Tanker Athelprince (8782 BRT), ohne ihn versenken zu können.

Der Abtransport der 51. brit. Division aus St. Valery gelingt nur teilweise. 3321 britische und französische Soldaten werden evakuiert, der Rest wird Rommels 7.Panzerdivision gefangengenommen.

Die italienische Luftwaffe greift nach der Erklärung des Kriegseintritts zum erstenmal den britischen Flottenstützpunkt auf der Insel Malta an.

11.6.1941
Die deutsche Wehrmachtsführung gibt einen zusammenfassenden Bericht über das Kriegsgeschehen seit Jahresbeginn ab.

Der Entwurf einer Weisung Nr. 32, die von Führer und Reichskanzler Adolf Hitler jedoch nicht unterzeichnet wird, sieht für die Zeit nach Abschluß des Angriffs auf die Sowjetunion Eroberungen im Nahen Osten, in Nordwestafrika und die Einnahme Gibraltars vor.

Nördlich von Whitby versenken deutsche Bomber in der Nordsee die britische Morwood (2056 BRT) und im St.Georgs-Kanal die britische Baron Carnegie (3178 BRT).

Im Westatlantik versenkt U 79 unter Kapitänleutnant Kaufmann den norwegischen Frachter Havtor (1524 BRT).

11.6.1942
U 569 unter Kapitänleutnant Hans-Peter Hinsch und U 94 unter Kapitänleutnant Otto Ites versenken im Nordatlantik in mehreren Anläufen den britischen Nachzügler Pontypridd (4458 BRT).

U 455 unter Hans-Heinrich Giessler versenkt auf dem Rückmarsch noch im Westatlantik den britischen Tanker Geo H. Jones (6914 BRT).

U 157 unter Korvettenkapitän Henne versenkt auf dem Anmarsch in die Karibik den US Tanker Hagan (6402 BRT).

Bei Operationen gegen den britischen Tobruk-Verkehr versenkt U 81 unter Kapitänleutnant Guggenberger aus einen Konvoi den britischen Transporter Havre (2073 BRT). U 559 unter Kapitänleutnant Heidtmann versenkt den norwegischen Tanker Athene (4681 BRT) und torpediert den britischen Flottentanker Brambleleaf (5917 BRT) so schwer, das er zum Totalverlust wird.


11.6.1943
Ein alliierter Terrorangriff auf Düsseldorf macht 120 000 Menschen obdachlos.


Terrorbomber der RAF starten Richtung Düsseldorf


Der deutsche Ingenieur Henning Schreyer meldet ein Patent für ein vollelektronisches Speicher- und Rechenwerk unter Verwendung von Glimmröhren an; infolge des Krieges fehlen ihm allerdings die Mittel zur Realisierung seiner Idee.

U 417 unter Oberleutnant zur See Schreiner wird östlich von Island von einen britischen Bomber versenkt , den er dabei abschießen kann. Keine Überlebenden der 46 Mann Besatzung.
Die 8. US-Luftflotte führt schwere Terrortagesangriffe gegen Wilhelmshaven und Kiel durch.


Reichsführer SS Heinrich Himmler ordnet die Liquidierung aller polnischen Juden-Ghettos an.

11.6.1944
Der letzte deutsche U-Tanker U 490 unter Oberleutnant zur See Gerlach wird auf seiner 1. Feindfahrt von amerikanischen Zerstörern versenkt. Die Besatzung wird komplett von den Amerikanern gerettet.

U 539 unter Kapitänleutnant Lauterbach-Emden torpediert den holländischen Tanker Casandra (2701 BRT), ohne ihn zu versenken.

Deutsche Schnellboote greifen in der Nacht wieder den Versammlungsraum der Invasionsflotte an und torpedieren die Fregatte Halstead am Bug.Ein britisches und ein deutsches Schnellboot (S 136) gehen in dem Gefecht verloren. Ein US Schlepper und ein Landungsschiff werden ebenfalls versenkt, ein weiteres LST torpediert. Die Schnellboote S 177 und S 178 versenken die Frachter Brackenfield (657 BRT), Ashanti (534 BRT) und Dungrange (621 BRT).

[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 11.06.09 9:09 ]

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