Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Familie - Volk - Heimat

denk-mal 10 Juni . . .



323 v. Chr. gestorben Alexander der Große, makedonischer König und Eroberer.

    1190: Friedrich I. Barbarossa ertrinkt während des Dritten Kreuzzugs im Fluss Saleph.


    1424: gestorben Ernst der Eiserne, Herzog von Österreich


    1525: gestorben Florian Geyer, deutscher Ritter, Diplomat und Bauernführer im deutschen Bauernkrieg


    1613: geboren Johann Georg II., deutscher Fürst aus dem Hause Wettin


    1642: gestorben Franz Albert von Sachsen-Lauenburg, deutscher Feldherr im Dreißigjährigen Krieg


    1671: Die Hansestadt Braunschweig fügt sich nach einer Belagerung durch die welfischen Fürsten der Herrschaft Herzogs Rudolf August von Braunschweig und Lüneburg


    1811: gestorben Großherzog Karl Friedrich von Baden


    1815: geboren Matthäus Friedrich Chemnitz, er schrieb im Jahre 1844 den Text für das Schleswig-Holstein-Lied


    1869: geboren Paul Schultze-Naumburg, deutscher Architekt, Kunsttheoretiker, Maler und Publizist


    1903: geboren Theo Lingen, deutscher Schauspieler, Regisseur und Autor


    1905: geboren Hanns Ludin, später Repräsentant des Deutschen Reiches in der Ersten Slowakischen Republik


    1923: Der deutsche Freiheitskämpfer Albert Leo Schlageter wird zu Grabe getragen


    1929: geboren Harald Juhnke, populärer deutscher Film- und Bühnenschauspieler, Sänger und Fernseh-Conférencier


    1938: geboren Alexander von Stahl, Generalbundesanwalt a. D.


    1940: Kriegserklärung Italiens an Frankreich und Großbritannien


    1941: geboren Jürgen Prochnow, deutscher Schauspieler


    1973: gestorben Erich von Manstein, deutscher 

Generalfeldmarschall


10.6.1900
In der Kreisstadt Konitz in Westpreußen wird nach Ausschreitungen gegen Juden das Standrecht proklamiert.
Die Juden werden von der Bevölkerung beschuldigt, an dem Gymnasiasten Ernst Winter,
dessen Leiche am 13. März bestialisch zerstückelt aufgefunden worden ist, einen Ritualmord verübt zu haben.
Obwohl die Regierung eine Belohnung von 26 000 Mark ausgesetzt hat, finden sich keine Hinweise auf den tatsächlichen Mörder.



10.6.1903
Durch ein Großfeuer wird in Cannstatt bei Stuttgart das Automobilwerk der Firma Daimler völlig zerstört.


10.6.1905
Mit der Anzeige »Auf ins Fruchtler-Paradies!« werben »Fruchtler« in mehreren Zeitungen
für die Besiedlung einer »Naturmenschenkolonie« in Deutsch-Neuguinea.
»Fruchtler« nennen sich radikale Vegetarier, die von rohen Früchten und Kräutern leben.

Das deutsche Südsee-Kolonialreich


10.6.1911
Auf der Vulkanwerft in Hamburg läuft das Linienschiff »Ersatz Heimdall« vom Stapel.
Prinzessin Alexandra Viktoria von Preußen, die Schwiegertochter des Kaisers,
tauft das neue Kriegsschiff auf den Namen »Friedrich der Große«.

"Friedrich der Grosse"


10.6.1913
Der österreichisch-ungarische Kaiser Franz Joseph überreicht dem 74jährigen deutschen Luftschiffahrtspionier
Ferdinand Graf Zeppelin das selten verliehene Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft.


10.6.1915
In ihrer zweiten Note an die deutsche Regierung zur Versenkung der »Lusitania« bekräftigt die US-amerikanische Regierung
ihre Forderung nach Garantien für die Sicherheit US-amerikanischer Bürger auf unbewaffneten Handelsschiffen.
In der Kemach-Schlucht ermorden osmanische Truppen bis zum 14. Juni etwa 25 000 Armenier.
Bei den im Juni einsetzenden systematischen Deportationen der armenischen Bevölkerung
im Osmanischen Reich kommt es zu zahlreichen solcher Massaker.

Westfront:
Die Kämpfe bei Souchez und Neuville dauern an. Nordwestlich von Souchez wurden alle Angriffsversuche der Franzosen im Keime erstickt.
Westlich von Souchez in der Gegend der Zuckerfabrik erlangten die Franzosen kleine Vorteile.
Feindliche Angriffe gegen unsere Stellungen nördlich von Neuville brachen zusammen. Im Grabenkampf südlich von Neuville behielten wir die Oberhand.
Ein feindlicher Vorstoß südöstlich von Hebuterne scheiterte. Im Verlauf der letzten Kämpfe wurden dort etwa 200 Franzosen von uns gefangen.
In der Champagne setzten wir uns nach erfolgreichen Sprengungen in Gegend Souain und nördlich von Hurlus in Besitz mehrerer feindlicher Gräben.
Gleichzeitig wurden nördlich von Le Mesnil die französischen Stellungen in Breite von etwa 200 Meter erstürmt und
gegen nächtliche Gegenangriffe behauptet: ein Maschinengewehr und vier Minenwerfer fielen dabei in unsere Hand.
Im Westteil des Priesterwaldes blieb ein Grabenstück unserer vordersten Stellung im Besitz des Gegners.
Ostfront:
Südwestlich Szawle setzten die Russen gestern unserem Vorgehen lebhaften Widerstand entgegen: es wurden nur kleinere Fortschritte gemacht.
Die Beute der beiden letzten Tage betrug hier 2250 Gefangene und 2 Maschinengewehre.
Gegen unsere Umfassungsbewegung östlich der Dubissa setzte der Gegner aus nordöstlicher Richtung Verstärkungen an.
Vor dieser Bedrohung wurde unser Flügel vom Feinde unbelästigt in die Linie Betygola-Zogmie zurückgenommen.
Südlich des Njemen nahmen wir bei den Angriffen und der Verfolgung seit dem 6. Juni 3020 Russen gefangen.
Ferner erbeuteten wir 2 Fahnen, 12 Maschinengewehre, viele Feldküchen und Fahrzeuge.
Südostfront:
Östlich Przemysl ist die Lage unverändert.
Aus der Gegend Mikolajow-Rohatyn (südlich und südöstlich von Lemberg) sind neue russische Kräfte nach Süden vorgegangen.
Ihr Angriff wird von Teilen der Armee des Generals v. Linsingen in Linie Litynia (nordöstlich Drochobycs)-Djnestrabschnitt bei Zurawno abgewehrt.
Östlich von Stanislau und bei Halicz sind die Verfolgungskämpfe noch im Gange.
Italienfront(KuK):
An der Isonzofront wurden neuerliche Übergangsversuche des Feindes bei Plava, Gradisca und Sagrado abgewiesen.
In der Gegend von Flitsch und am Karnischenkamm östlich des Plöckenpasses wird weitergekämpft.
Auch die Artilleriegefechte im Raume der Tiroler Ostgrenze dauern fort.
Ein feindlicher Angriff im Tonalegebiet scheiterte am Widerstande unserer tapferen Sicherungstruppen


10.6.1916
Westfront:
Auf dem Westufer der Maas wurde die Bekämpfung feindlicher Batterien und Schanzanlagen wirkungsvoll fortgesetzt.
Östlich des Flusses setzten unsere Truppen die Angriffe fort. In harten Kämpfen wurde der Gegner auf dem Höhenkamme
südwestlich des Forts Douaumont, im Chapitrewalde und auf dem Fuminrücken aus mehreren Stellungen geworfen.
Westlich der Feste Vaux stürmten bayerische Jäger und ostpreußische Infanterie ein starkes feindliches Feldwerk,
das mit einer Besatzung von noch über 500 Mann und 22 Maschinengewehren in unsere Hand fiel.
Die Gesamtzahl der seit dem 8. Juni gemachten Gefangenen beträgt 28 Offiziere und mehr als 1500 Mann.
Auf dem Hartmannsweilerkopf holte eine deutsche Patrouille mehrere Franzosen als Gefangene aus den feindlichen Gräben.
Italienfront(KuK):
Vorstöße der Italiener gegen mehrere Stellen unserer Front zwischen Etsch und Brenta wurden abgewiesen.
Zu den bisher gezählten Gefangenen im Angriffsraum sind über 1600, darunter 25 Offiziere, dazugekommen.
Vor dem Tolmeiner Brückenkopf zerstörten unsere Truppen nach kräftiger Artillerie-Wirkung
die Hindernisse und Deckungen eines Teils der feindlichen Front und kehrten mit 80 Gefangenen, darunter 5 Offiziere,
ferner mit einem Maschinengewehr und sonstiger Kriegsbeute von dieser Unternehmung zurück.


10.6.1917

Die Ortschaft Beine in der Champagne
Westfront:
Im Kampfabschnitt zwischen Ypern und dem Ploegsteertwalde war nach ruhigem Vormittag
der Artilleriekampf erst gegen Abend, vornehmlich auf den Flügeln, gesteigert.
Nachts stießen mehrfach englische Kompagnien gegen unsere Linien vor; sie wurden überall abgewiesen.
An der übrigen Front blieb bei schlechter Sicht die Gefechtstätigkeit fast durchweg gering.
Bei Alaincourt an der Oise, südlich von Beine in der Westchampagne, an der Nordostfront von Verdun und im Apremontwalde
drangen unsere Stoßtrupps in die französischen Gräben ein und kehrten mit einer erheblichen Zahl von Gefangenen zurück.
Bei Abwehr eines feindlichen Erkundungsstoßes bei Flirey blieben mehrere Franzosen in unserer Hand.
In Flandern verlor der Gegner vorgestern 10, gestern 6 Flugzeuge in Luftkämpfen und durch Abwehrfeuer.
Vor einigen Tagen hat Vizefeldwebel Müller seinen 14. Gegner im Luftkampf abgeschossen.


10.6.1918


Deutsche Infanterie in einer eroberten Stellung zwischen Montdidier und Noyon
Westfront:
Zwischen Arras und Albert, südlich der Somme und an der Avre lebte der Artilleriekampf auf. Rege Erkundungstätigkeit hielt an.
In kräftigem Angriff brachen wir gestern in das Höhengelände südwestlich von Noyon ein.
Westlich der Matz nahmen wir die französischen Stellungen bei Mortemer und Orvillers und stießen über Cuvilly-Ricquebourg hinaus vor.
Östlich der Matz wurden die Höhen von Gury erobert.
Trotz zähen feindlichen Widerstandes erkämpfte Infanterie den Weg durch die Wälder
von Ricquebourg und Lamotte und warf den Feind über Bourmont-Mareuil zurück.
Südlich und südöstlich von Lassigny drangen wir weit in den Wald von Thiescourt ein.
Heftige Gegenangriffe der Franzosen wurden abgewiesen. Wir machten etwa 8000 Gefangene und erbeuteten Geschütze.
An der Front von der Oise bis Reims ist die Lage unverändert.
Örtliche Kämpfe nördlich der Aisne, nordwestlich von Château-Thierry und bei Vrigny brachten Gefangene ein.

Gestern wurden 37 feindliche Flugzeuge und 6 Fesselballone abgeschossen.
Leutnant Kroll errang seinen 27. und 28., Leutnant Udet seinen 27., Leutnant Kirstein seinen 23. Luftsieg.
Italienfront:
Feindliche Vorstöße bei Capo Sila und gegen mehrere Stellungen der venezianischen Gebirgsfront wurden wie an den Vortagen blutig abgewiesen.
Eines unserer Bombengeschwader erzielte bei einem Angriff auf die italienischen Flugplätze von Treviso und Monte Belluna zahlreiche Treffer.
Das Artilleriefeuer, das der Feind seit längerer Zeit gegen die hinter unserer Piavefront
liegenden Ortschaften richtet, kostet täglich italienischen Staatsbürgern das Leben.


10.6.1921
In Ostpreußen werden die sog. Orts- und Grenzwehren gemäß der Forderung der alliierten Reparationskonferenz entwaffnet.


10.6.1923
Zwei französische Feldwebel werden in Dortmund von Franzosen ermordet.
Die Besatzungsbehörde verhängt den Belagerungszustand über die Stadt.
In der Nacht erschießen Patrouillen willkürlich sechs Deutsche und plündern die Leichen aus.
Zahlreiche Dortmunder werden verhaftet und misshandelt.



10.6.1927
Parker Gilbert, der US-amerikanische Reparationsagent, der die Zahlungen des Deutschen Reichs
im Rahmen des Dawes-Plans überwacht, legt seinen Halbjahresbericht vor.
Der Reparationsplan sei von der deutschen Seite voll eingehalten worden
und habe die Stabilität der deutschen Währung nicht gefährdet.


10.6.1930
Ein Schiedsgericht in der US-Hauptstadt Washington legt fest, daß die USA deutschen Reedereien Entschädigungen
in Höhe von 74 243 000 US-Dollar (etwa 311 820 680 RM) für im Weltkrieg beschlagnahmte Schiffe bezahlen müssen.



10.6.1932
Reichsinnenminister Wilhelm Freiherr von Gayl erklärt im Reichsrat, daß im kulturellen Leben
die Betonung deutschen Geistes unter »Ausmerzung aller undeutschen Einflüsse« nötig sei.


10.6.1937
In Hamburg beginnt die dritte Reichstagung der NS-Organisation »Kraft durch Freude«, die bis zum 13. Juni dauert.
In seiner Eröffnungsrede kündigt NSDAP-Organisationsleiter Robert Ley die Bereitstellung
von 174 Millionen Reichsmark für die Erweiterung von Erholungseinrichtungen an.


Das KDF Dampfer "Wilhelm Gustloff"

Reichsstatthalter Karl Otto Kaufmann gibt in Hamburg Pläne für große Baumaßnahmen in der Hansestadt bekannt.
Danach sollen eine Hochhängebrücke und ein Hochhaus mit 60 Stockwerken (250 m Höhe) errichtet und das Elbeufer großzügig ausgebaut werden.


10.6.1939
Viktor Lutze, der Stabschef der Sturmabteilung (SA),
beendet einen zweitägigen Besuch in Danzig.

SA Stabschef Viktor Lutze


10.6.1940
Auf Anweisung König Hakon VII. von Norwegen kapitulieren die nord-norwegischen Streitkräfte.
Übernahme der norwegischen Handelsflotte zu ca. 90 Prozent durch Großbritannien:
1.024 Schiffe, darunter etwa 200 moderne Tanker.

U 48 unter Korvettenkapitän Rösing versenkt im Nordatlantik die griechische Violando N. Goulandris (3598 BRT).

Der deutsche Hilfskreuzer Schiff Atlantis unter Kapitän zur See Rogge kapert die norwegische Tirranna (7230 BRT).
Sie wird mit einer Prisenbesatzung nach Frankreich entlassen.

Kriegseintritt Italiens: Schlachtschiffe wie die "Vittorio Veneto" gehörten
mit zu den besten Kampfeinheiten was dieses Land für den Krieg aufbot




10.6.1941
Durch einen Erlaß von Reichserziehungsminister Bernhard Rust werden die Lehrer im Deutschen Reich verpflichtet,
während der Sommerferien höchstens drei Wochen Urlaub zu nehmen;
in der restlichen Zeit müssen sie einen Pflichtdienst beim Luftschutz, in der Lehrerfortbildung oder bei der NSDAP leisten.

Das am 6. April 1941 für das Deutsche Reich verhängte Tanzverbot wird gelockert; ab sofort dürfen an drei Tagen in der Woche
Tanzvergnügen veranstaltet werden, was in der Bevölkerung als Indiz gegen einen bevorstehenden Rußlandfeldzug gewertet wird,
um den es vielerorts Gerüchte gegeben hat.

Deutsche Bomber versenken in der Nordsee die britische Clearpool (5404 BRT) vor Scarborough.

U 108 unter Kapitänleutnant Scholtz versenkt im Nordatlantik aus einen Konvoi die norwegische Christian Krogh (1992 BRT)
und U 204 unter Kapitänleutnant Kell den belgischen Einzelfahrer Mercier (7886 BRT).

US Planungen zu
einer Invasion auf den Azoren werden von Präsident Roosevelt abgebrochen,
als Geheimdienstberichte erkennen lassen, dass von deutscher Seite
keine Absicht besteht, Spanien und Portugal zu besetzen.


10.6.1942


Rommel vor Bir Hacheim

Die deutsch-italienischen Panzertruppen in Nordafrika unter dem Befehl von Generaloberst Erwin Rommel
erobern das Fort Bir Hacheim, den südlichsten Eckpfeiler der britischen Frontlinie.

Hilfskreuzer Michel versenkt im Mittelatlantik den britischen Frachter Lylepark (5186 BRT)

Als Vergeltungsmaßnahme für das Attentat auf den stellvertretenden Reichsprotektor von Böhmen und Mähren, Reinhard Heydrich,
machen Einheiten der deutschen Sicherheitspolizei den nördlich von Prag gelegenen Ort Liditz (Lidice) dem Erdboden gleich.

Das zerstörte Liditz (Lidice)


Ritterkreuzträger Otto Ites

U 94 unter Kapitänleutnant Ites versenkt in der Nacht zum 10.6. im Nordatlantik
die britischen Frachter Ramsay (4855 BRT) und Empire Clough (6147 BRT).

Bei deutschen Luftangriffen auf Sevastopol werden die Sowjettransporter Abkhaziya (4727 BRT)
und Svobodny durch Ju 88 in der Südbucht versenkt.


10.6.1943
Das Oberkommando der Wehrmacht meldet den Abschluss einer Aktion gegen Partisanen
im mittleren Abschnitt der Ostfront demnach wurden 3.152 Widerstandskämpfer getötet.

U 66 unter Kapitänleutnant Markworth versenkt vor der US Ostküste den US Tanker Esso Gettysburg (10.173 BRT)


10.6.1944
Verbände der deutschen Waffen-SS zerstören den französischen Ort Oradour-sur-Glane, als Vergeltung u.a. wegen eines Massakers
an deutschen Eisenbahnern, der grausame Ermordung einer Sanitätseinheit und die Entführung und Tötung eines SS-Offiziers.
642 Partisanen und Zivilisten kommen [hauptsächlich in der Kirche] dabei um.


Oradour 1944


Der frei-französische Zerstörer Mistral wird vor Quineville durch deutsche Küstenartillerie
so schwer beschädigt, dass er zum konstruktiven Totalverlust wird.
Das amerikanische Landungsschiff LCT 209 sinkt nach Grundberührung und der Frachter Charles Morgan (7244 BRT)
wird vor »Utah« nach einen deutschen Bombenangriff so schwer beschädigt, dass er zum Totalverlust wird.

U 821 unter Oberleutnant Ulrich Knackfuß wird nach britischen Luftangriffen in der Biscaya versenkt.
Von 51 Mann Besatzung überlebt nur ein Mann.

[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 11.06.09 9:20 ]

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