Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat




Ja, tragt durchs tiefe Dunkel dieser Nächte
Den edlen deutschen Geistes heiligen Gral;
Bewahret die Begeisterung für das Rechte,
Die fromme Sehnsucht nach dem Ideal!
Im Herzen tragt die Ehrfurcht, wie die Ehre -
Bedenkt, was ihr vom Kampf der Väter wißt:
Der Geist besiegt die dumpfe Erdenschwere,
Der Geist, der nicht von dieser Erde ist.

  



30. Juni 1503: geboren Johann Friedrich I., Kurfürst von Sachsen

    1764: Die Bestie vom Gévaudan verursacht den ersten ihrer Todesfälle. In den folgenden Monaten lassen über 100 Franzosen, vorwiegend Frauen und Kinder, bei einer Mordserie ihr Leben.


  
30. Juni 1833: geboren Richard Brenner, deutscher Afrikaforscher

  
30. Juni 1882: geboren Hans Mierendorff, deutscher Schauspieler

  
30. Juni 1914: geboren Albrecht Brandi, einer von 27 Trägern des Eichenlaubes mit Schwertern und Brillanten

  
30. Juni 1926: geboren Peter Alexander, deutscher Sänger und Schauspieler aus Österreich

  
30. Juni 1932: gestorben Werner Gerhardt und Hermann Zapp, Widerstandskämpfer gegen die sogenannte Weimarer Republik

  
30. Juni 1934: Im Braunen Haus gibt Hitler wegen Spaltungsversuchen (Röhm-Revolte) die Absetzung von SA-Stabschef Röhm bekannt

  
30. Juni 1934: gestorben Gregor Strasser, deutscher Politiker (NSDAP, „linker Flügel“)

  
30. Juni 1934. gestorben Edgar Julius Jung, Vertreter der Konservativen Revolution

  
30. Juni 1961: Das Bundessozialhilfegesetz wird verabschiedet, das bis 2004 Art und Umfang der Sozialhilfe für die Bundesrepublik Deutschland geregelt hat

  
30. Juni 1977: gestorben Paul Hartmann, deutscher Schauspieler 


30.6.1902
Preußens Landwirtschaftsminister Viktor von Podbielski veröffentlicht eine Denkschrift über Maßregeln zur Entschuldung des ländlichen Grundbesitzes. Mit Hilfe großzügiger Kredite von staatlicher Seite soll verhindert werden, daß Landbesitz in den Grenzgebieten von Angehörigen anderer Nationen, z. B. von Polen und Franzosen erworben wird.

30.6.1906
In einem Brief an den Präsidenten der Deutschen Kolonialgesellschaft, Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg, bezeichnet Reichskanzler Bernhard Fürst von Bülow die Errichtung eines selbständigen Kolonialamts als eine der wichtigsten kolonialen Aufgaben. Die Abgeordneten des Reichstags hatten ein eigenes Kolonialministerium
abgelehnt.

30.6.1914
Der Leichnam des am 28. Juni erschossenen österreichischen Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand wird zunächst nach Triest und am 1. Juli nach Wien überführt. Franz Ferdinand wird am 3. Juli auf Schloß Artstetten (Niederösterreich) beigesetzt.

30.6.1915
Am Isonzo beginnen zehn italienische Divisionen zwischen Monfalcone und Görz mit heftigen Angriffen gegen die Hochfläche von Doberdo. Die österreichisch-ungarischen Truppen wehren die Angriffe in der bis zum 6. Juli dauernden ersten Isonzoschlacht ab


KuK Truppen am Isonzo
Westfront: Bei Arras fanden größere feindliche Unternehmungen auch gestern nicht statt. Hingegen machten wir in der Vertreibung des Gegners aus den Grabenstücken, die er im Laufe seiner wochenlangen Anstrengungen uns zu entreißen vermochte, weitere Fortschritte. Ein feindlicher Vorstoß im Labyrinth (nördlich Ecurie) wurde abgewiesen.
Durch fast ununterbrochene Angriffe auf den Maashöhen westlich von Les Eparges versucht der Gegner seit dem 26. abends vergeblich, die von uns eroberten Stellungen wiederzugewinnen. Auch gestern unternahm er vier heftige Vorstöße, die sämtlich unter großen Verlusten scheiterten.
Südostfront: Unser Angriff an der Gnila-Lipa macht Fortschritte. Östlich und nordöstlich von Lemberg ist die Lage unverändert. Zwischen dem Bug und der Weichsel erreichten deutsche und österreichisch-ungarische Truppen die Gegend von Belz, Komarow, Zamocz und den Nordrand der Waldniederung des Tanewabschnittes. Auch auf dem linken Weichselufer in der Gegend von Zawichost und Ozarow hat der Feind den Rückzug angetreten.
Ein feindliches Flugzeug wurde hinter unserer Linie zum Landen gezwungen. Die Insassen wurden gefangengenommen

Italienfront(KuK): Nach mehrtägiger Pause entfalten die Italiener wieder eine lebhafte Tätigkeit an der Isonzofront. Vorgestern abend wiesen unsere Truppen einen Angriff bei Plava ab. Im Abschnitt Sagrado-Monfalcone folgte mehreren kleineren vergeblichen Vorstößen des Feindes in der vergangenen Nacht ein allgemeiner Angriff. Auch dieser wurde überall zurückgeschlagen. Ebenso erfolglos für den Gegner blieben heute morgen neuerliche Angriffsversuche bei Selz und Monfalcone.
Die Geschützkämpfe dauern an der ganzen Südwestfront fort und sind namentlich am Isonzo sehr heftig.

30.6.1916
Westfront: Auch gestern und im Laufe der Nacht schlugen unsere Truppen englische und französische Vorstöße an mehreren Stellen, bei Richebourg durch sofortigen Gegenangriff zurück. Die feindlichen Gasangriffe wurden ergebnislos fortgesetzt. Die starke Artillerietätigkeit hielt mit Unterbrechungen an.
Südöstlich von Tahure und bei dem Gehöft Maisons de Champagne vorgehende französische Abteilungen wurden blutig abgewiesen.
Links der Maas wurden an der Höhe 304 von uns Fortschritte erzielt. Rechts des Flusses gab es keine Infanterietätigkeit. Die Gesamtzahl der bei unseren Erfolgen vom 23. Juni und bei Abwehr der großen französischen Gegenoffensive eingebrachten Gefangenen
beträgt 70 Offiziere, 3200 Mann
Hauptmann Bölcke schoß am Abend des 27. Juni beim Gehöfte Thiaumont das neunzehnte feindliche Flugzeug ab, Leutnant Parschau nördlich von Péronne am 29. Juni das fünfte. In Gegend von Boureuilles (Argonnen) wurde ein französischer Doppeldecker durch Abwehrfeuer heruntergeholt.
Ostfront: Abgesehen von einem für uns günstigen Gefecht nördlich des Ilsen-Sees (südwestlich von Dünaburg) ist vom nördlichen Teil der Front nichts Wesentliches zu berichten.
Heeresgruppe des Generals v. Linsingen:
Südöstlich von Liniewka blieben Gegenangriffe der von unseren Truppen erneut aus ihren Stellungen geworfenen Russen ergebnislos. Es wurden über 100 Gefangene gemacht, 7Maschinengewehre erbeutet.
Italienfront(KuK): Die Kämpfe im Abschnitt der Hochfläche von Doberdo dauern fort und waren nachts im Raume von San Martino besonders heftig. Unsere Truppen schlugen wieder alle Angriffe der Italiener ab. Nur östlich von Selz ist die Säuberung einiger Gräben noch im Gang. Der Görzer Brückenkopf stand unter starkem Geschütz- und Minenwerferfeuer. Versuche der feindlichen Infanterie, gegen unsere Podgorastellung vorwärts zu kommen, wurden vereitelt. An der Kärntnerfront scheiterten Gegenangriffe auf den Großen und Kleinen Pal sowie den Freikofel. Im Pustertal stehen die Ortschaften Sillian, Innichen und Toblach unter dem Feuer weittragender schwerer Geschütze.
Im Raume zwischen Brenta und Etsch hat sich das Bild der Tätigkeit der Italiener nicht geändert; stärkere und schwächere Abteilungen griffen an zahlreichen Frontstellen fruchtlos an. Bei einem solchen Angriff auf unsere Borcolastellung feuerte die italienische Artillerie kräftig in ihre zögernd vorgehenden Infanterielinien. Die gestrigen Kämpfe brachten unseren Truppen 300 Gefangene, darunter fünf Offiziere, sieben Maschinengewehre und 400 Gewehre ein.

30.6.1917

Kaiser Karl schreitet während seines Besuches bei König Ludwig III. in München die Ehrenkompanie ab
Westfront: Die Kampftätigkeit der Artillerie hielt sich bei regnerischer Witterung in mäßigen Grenzen, sie verdichtete sich zu starkem Feuer nur an wenigen Stellen. Nachmittags brach eine englische Kompagnie begleitet von tiefliegenden Flugzeugen, südöstlich von Armentières in unsere Gräben; sie wurden im Gegenstoß sofort wieder geworfen Nachts sind mehrere feindliche Erkundungstrupps zurückgewiesen worden. Einige Vorstöße an der Yser und südwestlich von St. Quentin brachten mehrere Belgier und Franzosen als Gefangene ein. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz:
Gestern früh wurde von bayerischen Truppen nach wirkungsvoller Feuervorbereitung eine gewaltsame Erkundung südöstlich von Corbeny durchgeführt. Die Stoßtrupps drangen in 1200 Meter Breite bis zu der hintersten französischen Linie durch und sprengten trotz zäher Gegenwehr einige Unterstände; mit einer größeren Zahl von Gefangenen kehrten sie unbelästigt vom Feinde in ihre Gräben zurück. Abends erweiterten westfälische Regimenter den Erfolg vom Vortage östlich von Cerny. In überraschendem Sturm nahmen sie mehrere feindliche Grabenlinien südlich des Gehöftes La Bovelle. Die Gefangenenzahl hat sich bedeutend erhöht. Gleichzeitig griffe die Franzosen zweimal mit starken Kräften bei Cerny an; sie wurden im Nahkampf zurückgeschlagen.
Auch auf dem Westufer der Maas wurde der Gewinn des 28. Juni vergrößert. Am Osthang der Höhe 304 stürmte ein posensches Regiment etwa 500 Meter der französischen Stellung und bemächtigten sich aus Brandenburger und Berlinern bestehende Sturmabteilungen feindlicher Gräben in dem von Bethincourt auf Esnes streichenden Grunde. Am 28. und 29. Juni sind hier 825 Gefangene zurückgeführt worden Der Feind leistete hartnäckigen Widerstand; seine blutigen Verluste sind erheblich. Er vergrößerte sie noch durch fruchtlose Gegenangriffe am Südostrande des Waldes von Avocourt und gegen den Südwesthang der Höhe 304.
Ostfront: Auf den wachsenden Druck der übrigen Ententemächte hin beginnt die russische Gefechtstätigkeit in Ostgalizien den Eindruck beabsichtigter Angriffe zu machen. Starkes Zerstörungsfeuer der Russen liegt seit gestern auf unseren Stellungen von der Bahn Lemberg-Brody bis zu den Höhen südlich von Brzezany. Bei Konjuchy griffen nachts russische Kräfte an, die in unserem Vernichtungsfeuer verlustreich zurückfluteten. Auch nördlich und nordwestlich von Luck nahm die russische Feuertätigkeit erheblich zu.

30.6.1918
Westfront: In den Kampfabschnitten nördlich der Lys und südlich der Aisne hielt tagsüber erhöhte Artillerietätigkeit. Am Abend lebte sie auch an der übrigen Front zwischen Yser und Marne auf. Kleinere Infanteriegefechte. Bei stärkeren Vorstoß des Feindes südlich des Ourcq und bei erfolgreicher eigener Unternehmung am Hartmannsweilerkopf machten wir Gefangene.
Leutnant Udet errang seinen 36., Leutnant Löwenhardt seien 31. Luftsieg. Leutnant Jakobs schoß in den letzten Tagen seinen 20., 21. und 22. Gegner ab.
Italienfront: Unsere Stellungen auf der Hochfläche der Sieben Gemeinden lagen gestern seit 3 Uhr früh unter dem schwersten feindlichen Artilleriefeuer, dem einige Stunden später starke Angriffe gegen den Col del Rosso und den Monte di Val Bella folgten. Während die gegen den Col del Rosso gerichteten Anstürme von Haus aus erfolglos blieben, vermochte auf dem Monte di Val Bella der Italiener nach erbitterten Nahkämpfen in unsre erste Linie einzubrechen. Doch wurde er durch Bataillone des ungarischen Infanterieregiments Nr. 131 und des Warasdiner Regiments Nr. 16 im Gegenstoß wieder hinausgeworfen. Weitere Angriffsversuche sowie Teilvorstöße gegen den Sisemol und bei Asiago erstickten in unserem Geschützfeuer.
Sonst überall Artilleriekampf wechselnder Stärke.

30.6.1929
In der Reichshauptstadt Berlin demonstrieren mehrere Studenten gegen die Anerkennung der »Lüge von der deutschen Kriegsschuld« 1914.

30.6.1930
Die letzten französischen Soldaten verlassen das Rheinland, das von den Truppen der alliierten Siegermächte des Weltkrieges seit über zehn Jahren besetzt gehalten wurde.

Adolf Hitler, der Parteiführer der NSDAP, ermächtigt Joseph Goebbels, den nationalsozialistischen Reichspropagandaleiter und Gauleiter von Berlin-Brandenburg, zur rücksichtslosen Säuberung der NSDAP. Mit dieser Maßnahme will Hitler die innerparteiliche Opposition, vor allem den linken Parteiflügel um die Brüder Otto und Gregor Strasser, aus der Partei ausschließen.

30.6.1934
Im deutschen Reich wird die sog. Röhm-Revolte niedergeschlagen. Der Stabschef der SA, Ernst Röhm, und andere Funktionäre der SA werden während einer SA-Führertagung in Bad Wiessee festgenommen.

Das neue Panzerschiff »C« der deutschen Reichsmarine, das dritte deutsche Panzerschiff, läuft in Wilhelmshaven vom Stapel. Es wird nach dem Sieger der Schlacht bei Coronel in Chile 1914 »Admiral Graf Spee« getauft.


Admiral Graf Spee
30.6.1938
Großbritannien und das Deutsche Reich vereinbaren eine Revision des Flottenabkommens von 1936. Damit dürfen deutsche Schlachtschiffe von bis zu 45 000 t (bisher 35 000 t) gebaut werden.

30.6.1940
Die Kanalinseln Jersey, Guernsey und Alderney werden von deutschen Einheiten besetzt.


U 43 unter Kapitänleutnant Ambrosius versenkt im Nordatlantik das britische Kühlschiff Avelona Star (13.376 BRT) und U 47 unter Kapitänleutnant Prien den griechischen Frachter Georgios Kyriakides (4201 BRT).


Zwischen Nordkanal und Kap Finisterre versenkt U 26 unter Kapitänleutnant Scheringer den norwegischen Frachter Belmoira (3214 BRT) und die estnische Merkur (1291 BRT). U 65 unter Kapitänleutnant von Stockhausen torpediert im gleichen Seegebiet die britische Clan Ogilvy (5802 BRT).

30.6.1941

Das RAF Bomber Command bomardiert Kiel.

Adolf Hitler begibt sich in sein ostpreußisches Hauptquartier »Wolfsschanze«, rund 14 km von Rastenburg entfernt.

Die französische Vichy-Regierung, die im unbesetzten Teil Frankreichs mit Duldung der deutschen Reichsregierung regiert, bricht die diplomatischen Beziehungen zur Sowjetunion ab. Gleichzeitig beginnt sie mit der Aufstellung einer Truppe, die unter deutschem Kommando an der Ostfront eingesetzt werden soll.

Die Heeresgruppe Süd unter Generalfeldmarschall Gerd von Rundstedt erobert Lemberg , wo die Organisation Ukrainischer Nationalisten einen unabhängigen Staat proklamiert.

U 66 unter Korvettenkapitän Zapp versenkt im Mittelatlantik den britischen Einzelfahrer St. Anselm (5614 BRT).


30.6.1942
Deutsch-italienische Verbände der Panzerarmee Afrika erreichen die britischen Stellungen zwischen Al Alamein und der Kattara-Senke, 150 km westlich von Alexandria.

Gefallen fürs Vaterland: Kapitänleutnant Erwin Rostin und seine 54 Mann Besatzung

U 158 unter Kapitänleutnant Rostin wird auf dem Heimmarsch von einem amerikanischen Flugboot versenkt. Keine Überlebenden.

U 372 unter Kapitänleutnant Neumann versenkt im Mittelmeer vor Port Said das britische U-Boot-Mutterschiff Medway (14600 ts).

Auf dem Anmarsch zur US Ostküste versenkt U 458 unter Kapitänleutnant Diggins den norwegischen Frachter Mosfruit (2714 BRT).

Im gesamten Deutschen Reich werden die jüdischen Schulen geschlossen.

30.6.1943
Im zurückliegenden Monat haben deutsche U-Boote im Atlantik, im Mittelmeer und im Indischen Ozean 20 alliierte Handelsschiffe mit insgesamt 86 807 Bruttoregistertonnen versenkt.

Vor der Cyrenaika torpediert U 453 unter Kapitänleutnant Frhr. v. Schlippenbach aus einem Konvoi die britische Oligarch (6894 BRT).

30.6.1944
Der Betriebsarzt der Aktion »T 4« zur Vernichtung »lebensunwerten« Lebens, Curd Runckel, fordert eine verstärkte Durchsetzung des nationalsozialistischen »Euthanasie«-Programms.

In Kopenhagen bricht ein spontaner Generalstreik gegen die deutsche Besatzungsmacht aus.

Im Deutschen Reich verminderte sich im Juni der Ausstoß an synthetischem Treibstoff auf 107 000 t. Gegenüber dem Vormonat bedeutet dies einen Rückgang um zwei Drittel.

U 478 unter Oberleutnant zur See Rademacher wird vor Norwegen von einen britischen Bomber versenkt. Keine Überlebenden der 52 Mann Besatzung.


Der letzte deutsche Widerstand in der Festung Cherbourg unter Kommandant Gen.Lt. Karl-Wilhelm von Schlieben erlischt.


[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 30.06.08 18:32 ]



 »Warum willst du dich von uns Allen
Und unserer Meinung entfernen?«
Ich schreibe nicht euch zu gefallen,
Ihr sollt was lernen.





984: Auf dem Hoftag in Rara (Rohr / Thüringen) übergibt Heinrich von Bayern (der Zänker) den schon zum König gekrönten unmündigen dreijährigen Otto III. an Theophanu.

    1073: König Heinrich IV. weigert sich in Goslar, eine mit Beschwerden kommende Fürstendelegation der Sachsen zu empfangen, und löst damit einen Sachsenkrieg aus.


    1312: Heinrich VII. wird zum römisch-deutschen Kaiser gekrönt. Es ist die erste Kaiserkrönung seit dem Untergang der Staufer.


   29. Juni 1536: gestorben Bernhard III. von Baden, Markgraf von Baden-Baden


    1679: Der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm verliert im Frieden von Saint Germain, mit dem der Schwedisch-Brandenburgische Krieg beendet wird, das zurückgewonnene Vorpommern wieder an die Schweden.


    1831: gestorben Heinrich Friedrich Karl Freiherr vom Stein, preußischer Politiker


   29. Juni  1859: gestorben Ludwig Wilhelm Wichmann, klassizistischer Bildhauer


    1866: Trotz gewonnener Schlacht bei Langensalza am 27. Juni muss das Königreich Hannover aus militärischer Erschöpfung im Deutschen Krieg gegenüber Preußen kapitulieren.


    1875: gestorben Ferdinand I., Kaiser von Österreich, König von Ungarn und Böhmen


    1880: Frankreich zwingt König Pomaré V. von Tahiti zur Abdankung und gliedert die Insel in Französisch-Polynesien ein.



Franz Seldte

    29. Juni 1882: geboren Franz Seldte, deutscher NSDAP-Politiker und Reichsarbeitsminister


   29. Juni  1902: geboren Carl-Heinz Schroth, deutscher Schauspieler aus Österreich


    1946: Die Alliierte Kommandantur in Berlin verbietet bis auf weiteres den Zuzug weiterer Personen in die Stadt, von dieser Maßnahme sind auch diejenigen Berliner betroffen, die während des Krieges evakuiert worden waren.


   29. Juni  1951: In Bayreuth werden die ersten Richard-Wagner-Festspiele nach dem Krieg eröffnet.


   29. Juni  1955: gestorben Ernst Legal, deutscher Schauspieler


    1955: Die polnische Militärmission in Berlin (West) gibt bekannt, daß Deutschen sogenannte „Einreisegenehmigungen“ nach Schlesien nur in „wichtigen Fällen” erteilt werden.


    29. Juni 1962: gestorben Wilhelm Börger, deutscher SS-Brigadeführer und Ministerialdirektor


    1995: Der BRD-Bundestag verabschiedet mit einer Zweidrittelmehrheit ein neues Abtreibungsgesetz, das einen Schwangerschaftsabbruch innerhalb der ersten drei Monate zuläßt



29.6.1900
Der deutsche Kaiser
Wilhelm II. nimmt in Kiel eine Parade von 2.400 ehemaligen Gardisten ab.


29.6.1905
Während der Kieler Woche ernennt Kaiser
Wilhelm II. den Chef der aktiven Schlachtflotte
und Generalinspekteur der Marine,
Hans von Koester, zum Großadmiral.
Es ist das erste Mal, dass diese Würde verliehen wird.


29.6.1906
In London endet
ein zehntägiger Besuch deutscher Journalisten, die von Vertretern Londoner Zeitungen
eingeladen worden waren, um die Verhältnisse in der Presse der britischen Hauptstadt zu studieren.
Der Besuch sollte auch der Verständigung zwischen Deutschen und Briten dienen und wird in den Zeitungen beider Länder ausgiebig gewürdigt.

29.6.1914
Die Zeitungen in den Hauptstädten der europäischen Großmächte verurteilen das Attentat
auf den österreichischen Erzherzog Franz Ferdinand vom 28. Juni fast einhellig.
Gleichzeitig wird auf die Gefahr eines europäischen Krieges hingewiesen.



29.6.1915
Die Regierung der USA wird dem deutschen Marineamt zukünftig die Abfahrt jedes US-amerikanischen Passagierschiffes
nach Europa mitteilen, damit sichergestellt wird, dass diese von deutschen U-Boot-Besatzungen nicht verwechselt werden
.

In New York findet eine Demonstration für die Neutralität der USA statt, an der sich
etwa 80.000 Menschen, vor allem deutscher und irischer Abstammung, beteiligen.
Westfront:
Die Franzosen bereiteten gestern durch starkes Feuer zwischen der Straße Lens-Bethune und Arras
nächtliche Infanterie-Angriffe vor, die jedoch durch unser Artilleriefeuer niedergehalten wurden.
Auf den Maas-Höhen griff der Feind die von uns
am 26. Juni gewonnenen Stellungen südwestlich von Les Eparges im Laufe des Tages fünfmal an.
Unter großen Verlusten brachen diese Angriffe - ebenso wie ein nächtlicher Vorstoß östlich der Tranchée - erfolglos zusammen.
Östlich von Lunéville gelangten drei von mehreren feindlichen Bataillonen ausgeführte Angriffe gegen
unsere Stellungen am Walde Les Remabois und westlich von Leintrey-Gondrexon nur bis an unsere Hindernisse.
Der Feind flüchtete unter unserem Feuer in seine Stellungen zurück.
Eine feindliche Artillerie-Beobachtungsstelle auf der Kathedrale von Soissons wurde gestern von unserer Artillerie beseitigt.
Südostfront:
Die Armee des Generals v. Linsingen hat den Feind in der Verfolgung auf der ganzen Front zwischen Halicz und Firlejow über die Gnila-Lipa geworfen.
In diesem Abschnitt wird noch gekämpft.
Weiter nördlich ist die Gegend von Przemyslani-Kamionka erreicht.
Nördlich Kamionka wartete der Gegner unsern Angriff nicht ab, er ging hinter den Bug unterhalb dieses Ortes zurück.
Nördlich und nordwestlich Mosty-Wielkie (50 km nördlich Lemberg) sowie nordöstlich und westlich von Tomaszow stellte sich gestern der Feind.
Er wurde überall geworfen. Wir stehen jetzt auch hier auf russischem Boden.
Unter dem Drucke unseres Vorgehens in diesem Raum beginnt der Feind seine Stellungen am Tanewabschnitt und am unteren San zu räumen.


29.6.1916


Ein französisches 40-cm-Eisenbahn-Langrohrgeschütz hat bei Harbonnières (Sommegebiet) Stellung bezogen
Aufnahme
vom 29. Juni 1916
Westfront:
Das Gesamtbild an der englischen und am Nordflügel der französischen Front ist im wesentlichen das gleiche wie am vorhergehenden Tage;
die Vorstöße feindlicher Patrouillen und stärkerer Infanterie-Abteilungen, sowie auch die Gasangriffe sind zahlreicher geworden.
Überall ist der Gegner abgewiesen, die Gaswolken blieben ohne Ergebnis. Die Artillerie-Kämpfe erreichten teilweise große Heftigkeit.
Auch an unserer Front nördlich der Aisne und in der Champagne zwischen Auberive und den Argonnen
entfalteten die Franzosen lebhaftere Feuer-Tätigkeit, auch hier wurden schwächere Angriffe leicht zurückgeschlagen.
Rechts der Maas fanden nordwestlich des Werkes Thiaumont kleinere Infanterie-Kämpfe statt.
Ostfront:
Russische Angriffe einiger Kompanien zwischen Dubatowka und Smorgon scheiterten im Sperrfeuer.
Bei Gnessitschi (südöstlich von Ljubtscha) stürmte eine deutsche Abteilung einen feindlichen Stützpunkt
östlich des Njemen, nahm 2 Offiziere, 56 Mann gefangen und erbeutete 2 Maschinengewehre, 2 Minenwerfer.
Italienfront(KuK):
Gestern nachmittag begannen die Italiener einzelne Teile unserer Front auf der Hochfläche von Doberdo lebhafter zu beschießen.Abends wirkten zahlreiche schwere Batterien gegen den Monte San Michele und den Raum von San Martino.
Nachdem sich dieses Feuer auf die ganze Hochfläche ausgedehnt und zu großer Stärke gesteigert hatte, ging die feindliche Infanterie zum Angriff vor.
Nun entspannen sich, namentlich am Monte San Michele, bei San Martino und östlich Vermigliano, sehr heftige Kämpfe, die noch fortdauern.
Alle Vorstöße des Feindes wurden zum Teil durch Gegenangriff abgeschlagen.
Am Görzer Brückenkopf griffen die Italiener den Südteil unserer Podgora-Stellung an,
drangen in die vordersten Gräben ein, wurden aber wieder hinausgeworfen.
Zwischen Brenta und Etsch gingen feindliche Abteilungen verschiedener Stärke an vielen Stellen gegen unsere neue Front vor.
Solche Vorstöße wurden im Raume des Monte Zebio, nördlich des Posina-Tales, im Brandtal und am Zugna-Rücken abgewiesen.
In diesen Kämpfen haben unsere Truppen etwa 200 Gefangene gemacht.


29.6.1917
Unter Führung von Ministerpräsident Eleftherios Weniselos, der sein Amt am 27.6. angetreten hat,
erklärt Griechenland dem Deutschen Reich Österreich-Ungarn, Bulgarien und der Türkei den Krieg.

Westfront:
In Flandern war in wenigen Abschnitten die Feuer-Tätigkeit lebhaft.
Heftige Kämpfe spielten sich gestern zwischen La Bassée-Kanal und der Scarpe ab.

In dem seit längerer Zeit von uns als Kampfgelände aufgegebenen, in den Feind vorspringenden Raum westlich und südwestlich
von Lens wurde ein
früh Morgens längs der Straße nach Arras vor brechender Angriff starker englischer Kräfte zum Luftstoß.Abends griffen mehrere Divisionen zwischen Hulluch und Mericourt und von Fresnoy bis Gavrelle nach Trommelfeuer an.
Bei Hulluch sowie zwischen Loos und der Straße Lens-Liévin wurde der Feind durch Feuer und im Gegenstoß zurückgetrieben.
Westlich von Lens kam nach heftigen Kämpfen mit unseren Vorfeldtruppen ein neuer Angriff des Gegners nicht mehr zur Ausführung.
Bei Avion scheiterte sein mit besonderem Nachdruck geführter erster Ansturm völlig.
Hier griff er erneut nach Heranziehen von Verstärkungen an.
Auch dieser Angriff wurde durch Feuer und im Gegenstoß zum Scheitern gebracht.
Zwischen Fresnoy und Gavrelle nährte der Feind seine anfangs verlustreich in unserer
Artillerie-Wirkung zusammenbrechenden Sturmwellen dauernd durch Nachschub frischer Truppen.
Nach erbitterten Nahkämpfen setzten sich die Engländer zwischen Oppy und der Windmühle von Gavrelle in unserer vordersten Linie fest.
Unsere Truppen haben sich vortrefflich geschlagen.
Der Feind hat in der gut zusammenwirkenden Abwehr und im Kampf Mann gegen Mann hohe blutige Verluste erlitten.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz:
Am Chemin-des-Dames hatten bei Fort de Malmaison südlich von Courtecon und südöstlich von Ailles örtliche Vorstöße,
östlich von Cerny ein größeres Unternehmen westfälischer Regimenter vollen Erfolg.
Hier wurde die französische Stellung in über 1.000 Meter Breite und ein zähe verteidigter Tunnel gestürmt und gegen heftige Gegenangriffe gehalten.
Im ganzen sind bei diesen Kämpfen über 150 Gefangene und einige Maschinengewehre eingebracht worden.
Auf dem Westufer der Maas kam ein sorgfältig vorbereiteter Angriff am Westhang der Höhe 304 zur Durchführung.
Nach kurzer Feuer-Vorbereitung nahmen posensche Regimenter in kräftigem Anlauf die französische Stellung
beiderseits der Straße Malancourt-Esnes in 2.000 Meter Breite und 500 Meter Tiefe.
Bald einsetzende feindliche Angriffe wurden vor den gewonnenen Linien zurückgeschlagen.
Heute früh stürmte ein württembergisches Regiment im Walde von Avocourt einen 300 Meter breiten Stellungs-Teil der französischen Befestigungen.
Bisher sind an beiden Einbruchstellen über 550 Gefangene gezählt worden; die Beute steht noch nicht fest.


29.6.1918
Westfront:
Nördlich der Lys sind heftigem Feuer Infanterieangriffe der Engländer gefolgt.
Dreimaliger Ansturm gegen Merris brach unter schweren Verlusten zusammen.
In der Mitte des Kampffeldes drang der Feind in Vieux-Berquin ein.
Gegenstoß der Bereitschaften brachte ihn dort zum Stehen und warf ihn über den Westrand des Ortes zurück.
Nördlich von Merville scheiterten die feindlichen Angriffe in unserem Feuer.
Südwestlich von Bucquoy wurden stärkere Vorstöße mehrfacher Erkundungsabteilungen des Feindes abgewiesen.
Südlich der Aisne griff der Franzose nach starker Feuerwirkung an.
Bei Ambleny wurde er nach hartem Kampf abgewiesen.
Über Curty hinaus gewann er Boden.
Unser Gegenstoß warf ihn auf die Höhen beiderseits des Ortes zurück.
Versuche des Feindes, unter Einsatz von Panzerkraftwagen den Angriff seiner Infanterie weiter vorzutragen, scheiterten.
Am Walde von Villers-Cotterets stießen wir dem weichenden Feinde bis in seine Ausgangsstellungen nach und machten Gefangene.
In der Luft erlitt der Feind eine schwere Niederlage, 19 feindliche Flugzeuge wurden abgeschossen.
Leutnant Udet errang seinen 35., Leutnant Löwenhardt seinen 30. Luftsieg.
Südwestlich von Reims wurden bei einer kleinen Unternehmung 20 Italiener gefangen.


29.6.1922
Bei Frankfurt am Main wird der Student
Ernst Werner Techow verhaftet, der am Attentat auf Walther Rathenau beteiligt war.Bei Zusammenstößen mit französischen Besatzungstruppen werden in der ober-schlesischen Stadt Hindenburg 20 Menschen getötet.
Anlass waren Aktionen deutscher Jugendlicher gegen die alliierten Soldaten.



29.6.1923
Vor dem französischen Senat
rechtfertigt Ministerpräsident Raymond Poincaré
im Hinblick auf den Appell des Papstes
Pius XI. (27. 6.) erneut die Ruhrbesetzung.
Frankreich werde ein so
kostbares Pfand wie das Ruhrgebiet nicht aufgeben,
ehe das Deutsche Reich seine Reparations-Schuld gezahlt habe.


29.6.1924
An einer Kundgebung gegen das
Versailler Diktat von 1919, bei der insbesondere der Kriegsschuldparagraph verurteilt wird,
nehmen Reichskanzler
Wilhelm Marx und weitere Kabinettsmitglieder teil.


29.6.1927
Der deutsche Außenminister
Gustav Stresemann hält in Oslo eine Rede zur Verleihung des Friedensnobelpreises 1926 an ihn und seinen französischen Amtskollegen Aristide Briand.


29.6.1932
In Bern wird zwischen der Schweiz und dem Deutschen Reich eine Abmachung zur Erleichterung des Fremdenverkehrs getroffen,
nach der deutsche Reisende zukünftig monatlich über 700 RM statt bisher 200 RM an Devisen verfügen dürfen.


29.6.1934
Der deutsche Reichskanzler Adolf Hitler (NSDAP) besucht Arbeitslager in Westfalen.


29.6.1935
In einer Rede auf dem Berliner Gau-Tag sämtlicher nationalsozialistischer Organisationen
richtet Propagandaminister
Joseph Goebbels heftige Angriffe gegen die Juden:Das Judentum versuche wieder, sich breit zu machen und manche bürgerlichen Intellektuellen wollten ihnen dabei helfen.

Der italienische Duce und Ministerpräsident
Benito Mussolini stellt wegen dervon Italien provozierten Grenzstreitigkeiten mit Abessinien 30 neue Divisionen auf.


29.6.1939
Eine deutsche Focke-Wulf Fw 200 »Condor« mit den Piloten
Alfred Henke und Günther Schuster
überquert den Südatlantik von Banjul nach Natal in der Rekordzeit von 9:47 h.


Focke Wulf 200 "Condor"


29.6.1940
U 47 unter Kapitänleutnant
Prien versenkt im Nordatlantik den britischen Frachter Empire Toucan (4.127 BRT)
und U 51 unter Kapitänleutnant
Knorr die britische U-Boot-Falle Edgehill (4.724 BRT).

Zwischen Nordkanal und Kap Finisterre versenkt U 26 unter Kapitänleutnant
Scheringer
den griechischen Dampfer Frangoula B. Goulandris (6.701 BRT).


29.6.1941
In einem Geheimerlass bestimmt der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler den Reichsluftfahrtminister Hermann Göring zu seinem Nachfolger im Falle seines Todes .


Der britische Zerstörer Waterhen wird vor Bardia(Cyrenaika) durch italienische Ju 87 Stukas so schwer beschädigt, dass er sinkt.

U 651 unter Kapitänleutnant
Lohmeyer versenkt den britischen Frachter Grayburn (6.342 BRT), aus einen Konvoi im Nordatlantik, wird aber danach durch britische Kriegsschiffe versenkt.Die 45 Mann Besatzung wird gerettet.

Deutsche Truppen der 291. Inf.-Division erobern Libau an der Ostsee.

U 123 unter Kapitänleutnant
Hardegen versenkt im Mittelatlantik aus einen Konvoi die britische Rio Azul (4.088 BRT) und U 66 unter
Korvettenkapitän
Zapp versenkt versprengten griechischen Dampfer George J. Goulandris (4.345 BRT) und Kalypso Vergotti (5.686 BRT).

U 103 unter Korvettenkapitän
Schütze versenkt irrtümlich westlich Madeira den italienischen Blockadebrecher Ernani (6.619 BRT).

Deutsche Bomber versenken in der Ostsee bei Sareemaa (Ösel) den estnischen Frachter Marta (1.414 BRT).


Oberleutnant zur See Reinhard Suhren

Im Nordatlantik versenkt U 564 unter Oberleutnant zur See
Reinhard Suhren die isländische Hekla (1.215 BRT).



Eduard Dietl
Vorstoß deutscher Gebirgstruppen auf Murmansk


29.6.1942
Einheiten der deutschen 90. Leichten Division und des XXI. italienischen Armeekorps erobern Matruk hinter der ägyptischen Grenze.

In Erwartung eines triumphalen Einzugs in Kairo trifft der italienische Ministerpräsident und Duce
Benito Mussolini in der libyschen Stadt Darna ein.

U 153 unter Korvettenkapitän
Reichmann versenkt östlich der Bahamas innerhalb von vier Tagen
die britische Anglo Canadian (5.268 BRT) und die US Frachter Potlatch (6.085 BRT) und Ruth (4.781 BRT).


Kapitänleutnant Axel Olaf Loewe

Vor Kuba versenkt U 505 unter Kapitänleutnant
Loewe die US Dampfer Sea Thrush (5.447 BRT) und Thomas McKean (7.191 BRT).

U 701 unter Kapitänleutnant
Degen versenkt vor der US Ostküste den US-Tanker William Rockefeller (14.054 BRT).
U 754 unter Kapitänleutnant
Oestermann versenkt im Anmarsch zur US Ostküste die britische Waiwera (12.435 BRT).


29.6.1943
103 Ju 88 Bomber der Luftwaffe greifen den tunesischen Hafen Bône an.



U 988 unter Oberleutnant zur See
Dobberstein versenkt im Ärmelkanal die Korvette Pink und die britische Maid of Orleans (2.386 BRT) und Empire Portia (7.058 BRT), ehe es durch Liberator Bomber und britischen Kriegsschiffen versenkt wird.
Keine Überlebenden der Mann Besatzung.


Oberleutnant zur See Heinz Siedler

U 984 unter Oberleutnant zur See
Heinz Siedler versenkt aus einen Konvoi im Ärmelkanal 4 Schiffe,
die Edward M. House (7.240 BRT), H.G.Blasdel (7.176 BRT), James A.Farrell (7.176 BRT) und John A.Treutlen (7.198 BRT), von denen nur Edward M.House auf Strand gesetzt und geborgen werden kann, während die anderen 3 Schiffe zu Totalverlusten werden.

[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 29.06.08 10:16 ]

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