Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

„Antiautoritäre Erziehung“ ist ein Schlagwort des linken politischen Lagers.

 Der bereits in sich widersprüchliche Begriff steht für das Konzept, Kinder ohne Verbote oder Bestrafungen großzuziehen

Die hierdurch tatsächlich nicht mehr vorhandene Erziehung soll nach Meinung der Befürworter ausschließlich durch Argumente und Appelle an die Einsicht des Kindes geschehen, d. h. sich vorwiegend an die Vernunft, und somit an diejenige Eigenschaft wenden, die bei einem Kind noch kaum oder in doch nur geringem Maße vorhanden ist.

Als politisches und ideologisches Schlagwort ist der Begriff vor allem mit der Agitation der 68er-Zersetzung verbunden. Als Begriff an sich mittlerweile in gewissen Verruf geraten, sind doch ganz erhebliche Teile dieser Theorie in die „Erziehung“ der in der BRD aufwachsenden Kinder eingeflossen, was - neben anderen Faktoren - zu einer weitgehenden geistigen Verwahrlosung und Desorientierung in großen Teilen der deutschen Jugend geführt hat. 

 Vor allem die früher in Deutschland vorhandenen und von linker Seite gehassten und gefürchteten Preußischen Tugenden sind u. a. dadurch im wesentlichen vernichtet worden.

Die Theorie zur sogenannten antiautoritären Erziehung wurde zuerst in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts von dem Schotten Alexander Sutherland Neill und dem Juden Wilhelm Reich vorgestellt.





Bei den Verfechtern der „antiautoritären Erziehung“ und den Anhängern der 68er-Zersetzung war und ist er Kult: „Der ANTI Struwelpeter“, von dem aus der Frankfurter Schule stammenden Satiriker Friedrich Karl Waechter. In diesem zur Indoktinierung von Kindern publizierten Buch werden sämtliche Autoritäten lächerlich gemacht. Offenes Ziel ist hierbei, die lesenden Kinder jedweden Respekt vor den Erwachsenen verlieren zu lassen.
Der durchgedrehte Staatsapparat hat mal wieder zugeschlagen: Am  25. April wurden u.a. in Radevormwald die Wohnungen patriotisch gesinnter, und somit nonkonformer Deutscher gestürmt, durchsucht und drei Personen festgenommen.

 Wiedermal lächerlicher Vorwurf :

 Bildung einer kriminellen Vereinigung, die Allzweckbeschuldigung, mit der inzwischen nahezu jede Willkür, jede noch so krasse Verletzung der Verhältnismäßigkeit und anderer rechtsstaatlicher Grundsätze legitimiert wird. 

Und der Vorwurf, mit dem nun fast jeder Zusammenschluss von Nationalisten kriminalisiert wird – unabhängig davon, ob er jemals etwas Illegales getan hat. Weitere Informationen folgen dazu noch. Klar ist aber bereits, dass die veröffentlichten Begründungen der staatsschützenden Stiefelknechte die tatsächliche kriminelle Vereinigung offenbaren. Dass die Beschuldigten “rechtes Gedankengut verbreitet” haben, ist wohl eher als Witz zu verstehen denn als Vorwurf. 

Innenminister Ralf Jäger (SPD) Aus Extremisten sind Terroristen geworden. Das hat alle Sicherheitsbehörden überrascht. Sie haben die Gefahr des Rechtsterrorismus nicht erkannt. Daraus müssen wir Konsequenzen ziehen.






Dies stellt – aller Medien hetze zum Trotz – keine Straftat dar. Zu tatsächlich verübten Straftaten konnten erst gar keine Angaben gemacht werden. Richter, die auf dieser Grundlage Haft-, und Durchsuchungsbefehle ausstellen, kann man wohl guten Gewissens als kriminell bezeichnen. Dass der grenz- debile Innenminister von NRW, Ralf Jäger, sich um rechtsstaatliche Normen nicht mehr schert, mag wohl auch an den anstehenden Neuwahlen liegen. Sein rechtswidriges Vorgehen befriedigt die Gier der Presse-Geier und sorgt bei der entsprechenden Klientel für Wohlwollen. 

Und wenn sein aus Lügen und Rechtsbeugung konstruiertes Kartenhaus zerfällt, wird er ja ohnehin nicht mehr im Amt sein.
 
Zu diesem erneuten Fall von staatlicher Selbstentblößung folgt in Kürze ein umfassender Bericht. Den Betroffenen an dieser Stelle alles Gute und unsere volle Solidarität.

. . .  von Eric Cartman in Aktuelles, Oberberg lokal, Repression am 25. April 2012


 * 1920, 26. April 1995
 deutscher Diplom-Chemiker und Kriegsveteran der Deutschen Wehrmacht. Aus Protest gegen die Verfälschung der deutschen Geschichte verbrannte er sich am 25. April 1995 öffentlich vor der Feldherrenhalle in München.


Um 20 Uhr übergoß sich Reinhold Elstner auf den Treppen der Feldherrnhalle in München mit Benzin und zündete sich an, um mit seinem Flammentod gegen die „Verleumdung und Verteufelung eines ganzen Volkes …“ fünfzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges zu protestieren. Er erlag seinen Verletzungen zwölf Stunden später in einem Münchener Krankenhaus.

Die Musikgruppe Forthcoming Fire widmete Elstner auf diese Tat hin ihr Album In Flammen!.


In seinem Abschiedsbrief begründete Reinhold Elstner seinen Freitod u. a. mit den Worten:
„50 Jahre unendlicher Verleumdung und Verteufelung eines ganzen Volkes sind genug.
50 Jahre ungeheuerlicher Beleidigung deutscher Soldaten sind genug…
Was nun im “Jubiläumsjahr” (1995) als Niagara-Lügenflut über unser Volk herniederstürzen wird, kann man nur ahnen.
Mit meinen 75 Jahren kann ich nicht mehr viel tun, aber doch soviel, daß ich mit meinem Flammentode als Fanal ein sichtbares Zeichen der Besinnung setzen will. Und wenn auch nur ein Deutscher zur Besinnung kommt und den Weg zur Wahrheit findet, dann war mein Opfer nicht vergebens.”

Der Abschiedsbrief im Wortlaut Folgender Text ist eine Quellenwiedergabe. Unter Umständen können Rechtschreibfehler korrigiert oder kleinere inhaltliche Fehler kommentiert worden sein.
Der Ursprung des Textes ist als Quellennachweis angegeben.

 

 

DEUTSCHES VOLK in Deutschland, in Österreich, in der Schweiz und in aller Welt,
WACHE ENDLICH AUF !

50 Jahre unendlicher Verleumdung, häßlicher Dauerlüge, der Verteufelung eines ganzen Volkes sind genug!

50 Jahre der ungeheuerlichen Beleidigung deutscher Soldaten, einer dauernden Milliardenerpressung und abartiger demokratischer Haßbeteiligung sind genug!
50 Jahre erlogener Justizrache der Zionisten sind genug!

50 Jahre vor allem der Zertrennung der Familien unter unehrenhafter Beleidigung der Väter- und Großvätergeneration sind genug!

Was nun im „Jubiläumsjahr" als Niagara-Lügenflut über unser Volk herniederstürzen wird, kann man nur ahnen. Mit meinen 75 Jahren kann ich nicht mehr viel tun, aber doch soviel, daß ich mit meinem Flammentode als Fanal ein sichtbares Zeichen der Besinnung setzen will. 

Und wenn auch nur ein Deutscher zur Besinnung kommt und den Weg zu Wahrheit findet, dann war mein Opfer nicht vergebens. Es blieb mir kein anderer Weg, nachdem in 50 Jahren alle Hoffnung zuschanden wurde, daß die menschliche Vernunft die Oberhand gewinnen wird.

 All Heimatvertriebener vor allem die Hoffnung, daß uns die gleiche Chance gegeben wird, die die Israelis haben: Nach 2000 Jahren „heim ins Reich" zu kehren, ohne Verfemung! Wo war jene versprochene demokratische Gleichberechtigung, als schon 1919 Millionen Deutsche in fremde Staaten gepreßt wurden. Noch heute tragen wir diese Lasten, aber an allen Schlechtigkeiten sind WIR schuld! Nein, so nicht!

Ich bin Sudetendeutscher, hatte eine tschechische Großmutter, und von dieser Seite tschechische und jüdischen Verwandte, von denen ein Teil in Buchenwald-Dora-Theresienstadt war.

 Ich habe weder der NSDAP noch der harmlosesten NS-Gliederung angehört. Mit unserer nichtdeutschen Verwandtschaft haben wir in bestem Einvernehmen gelebt, die wir uns gegenseitig besuchten, und gegenseitig Hilfestellung gaben.

 Im Kriege hatte unser Geschäft, Lebensmittel und Bäckerei, die Betreuung der „Ostarbeiter" und der im Orte wohnenden französischen Kriegsgefangenen. Es wurde korrekt durchgeführt, so daß unser Geschäft nicht geplündert, und von den Franzosen bis zur Repatriierung täglich von einem Mann bewacht wurde. Am 10. Mai waren schon unsere KZ-Verwandten zur Hilfe da. 

Treibende Kraft war der jüdische Onkel aus Prag, der mit Entsetzen den Massenmord an den Deutschen erlebt hatte. Entsetzen kann aber nur dort sein, wo man Gleiches bisher NICHT erlebt hat.

Ich war Soldat der Großdeutschen Wehrmacht, vom ersten Tage an im Osten, immer nur im Osten und dann noch einige Jahre dort zur Wiedergutmachung als Gefangener. Die Reichskristallnacht von 1938 habe ich gut in Erinnerung, weil ich einer jüdischen Studienkollegin weinend am „Judentempel" begegnete. 

Aber wie erschüttert war ich, als ich dann in Rußland die Entweihung der Kirchen sah, in denen Schafe blökten, Schweine grunzten, Maschinen ratterten und als Gipfel der Entweihung Gottlosenmuseen waren. Und dies alles unter sehr aktiver Bei- und Mithilfe der Juden.

 Jener klitzekleinen Bevölkerungsgruppe, die als engste Mitarbeiter Stalins, zu vorderst die Clique Kaganowitsch, sieben Brüder eine Schwester, zu den Massenmördern gehörten, gegen die die angeblichen SS-Mörder harmlos waren. Nach „Heimkehr" aus Gefangenschaft, (welch ein Hohn für einen Heimatvertriebenen!), erfuhr ich von den Vorkommnissen in den KZs, aber kein Wort von Gaskammern und Vergasungen.

 Im Gegenteil, über Theresienstadt und Buchenwald-Dora, daß es dort sogar Bordelle für die Gefangenen gab. Was wurde uns also schon damals vorgelogen! Und dann bei den Auschwitzprozessen, nicht nur in Nürnberg, sagte Herr Broszat vom „Institut für Zeitgeschichte", daß die 6 Millionen eine symbolische Zahl sei, und, daß es in den Grenzen des Reiches in den KZ keine Nachweise gibt für Massentötungen, auch nicht mit Gas.

 Trotzdem wurden Jahrzehnte weiter in Buchenwald, Dachau, Mauthausen usw. die nie existenten Vergasungsgebäude gezeigt. Lügen, nichts als Lügen, immer nur Lügen bis heute! Was später für mich klar war, als ich Dutzende der Nachkriegsbücher von vor allem Juden und Antifaschisten las. Dabei war ich über 2 Jahre in der Lazarettstadt Porchow, wo schon im ersten Winter wegen der Läuse Fleckfiebergefahr bestand, und Lazarette und Truppenunterkünfte mit dem „KZ-Gas" entseucht wurden.

 Da lernte ich so strenge Vorsichtsmaßnahmen kennen, obwohl ich nicht zu den Vergasungstrupps gehörte, daß ich ALLE bisher gelesenen KZ-Bücher mit den Angaben der Vergasung ins Reich der Märchen verweisen muß. Das mag wohl auch der Grund sein, weshalb alle KZ-Berichte nach 1945 „gerichtsbekannt" sind und nicht darüber geredet werden darf. Aber auch hier haben Lügen kurze Beine. Erstaunlich nur, daß nach Verschwinden der „Gaskammern" in den Reichs-KZ keinem Menschen aufgefallen ist, wie nun die Nichtmehrvergasten verschwunden sind.

1988 brachte das ZDF „Kennzeichen D" einen Bericht über Baby Jar, in dem es hieß, hier seien 36.000 Juden mit einem von (natürlich) der SS gesprengtem Stein erschlagen worden. 1991 brachte Frau DR. Kayser, tz München, einen Bericht über eben dieses Baby Jar, aber so, daß eben diese Zahl in tiefen Gruben erschossen und verbrannt wurden. Auf Nachfrage verwies sie auf eine Buchhandlung in Konstanz, die die „Schoah von Baby Jar" verkaufte.

 Am Tage als das Buch kam, brachte das Fernsehen einen Bericht aus Kiew, wo eine Kommission von Ukrainern die etwa 180.000 Leichen überprüfte, von denen sich dann herausstellte, daß es alle Stalin-Leichen waren, die Deutschen traf keine Schuld. 

Aber überall in der Welt stehen immer noch die Denkmäler von Baby Jar als Schuld der Deutschen. Und nachdem wir im deutschen Reich gemäß Herrn Broszat in Dutzenden von KZ belogen wurden, glaube ich auch nicht mehr die Sagen und Märchen von den KZ in Polen, wo immer sie waren, wie sie auch heißen. Ebenso glaube ich auch nicht die Nachkriegsvorwürfe, daß wir Deutschen eine kriegslüsterne Nation sind.

 Immerhin hat Deutschland zwischen 1871 und 1914 Frieden gehalten, während Frankreich und England, die Wunderdemokratien, den größten Teil Afrikas eroberten und ihre Kolonien in Asien ausbauten. Die USA Krieg mit Spanien und Mexiko führten, und Rußland gegen die Türkei und Japan kämpfte.

 Wobei ich die Staatsführung der USA für besonders zynisch halte, ist sie doch zweimal über uns hergefallen, um uns für die Demokratie reif zu machen. Und das eine Staatsführung, die die Ureinwohner ausgerottet, und die Schwarzen als Menschen zweiter Klasse bis heute behandelt.


Ich habe nicht nur mit meinen Verwandten sondern auch in Rußland viel freundliche und hilfsbereite Juden kennen gelernt, so in Gorki eine jüd. Professorin, die mein Augenleiden und meine Rippenfellentzündung geheilt hat. Aber ich habe auch von der Bevölkerung viel übles über diese Menschengruppe gehört.

 Und so hat Churchill im „London Sunday Herald" vom 8.02.20 geschrieben: „Von den Tagen des Spartakus Weishaupt über Marx, Trotzki, Bela Khun, Rosa Luxemburg und Emma Goldmann ist diese weltweite Verschwörung zur Vernichtung der Zivilisation und für den Umbau der Gesellschaft auf der Basis gehemmter Entwicklung böswilligen Neides und unmöglicher Gleichheit in ständigem Wachsen begriffen.... Sie war die Quelle der Wühlarbeit im 19. Jhd.

 Und nun hat schließlich diese Bande von außergewöhnlichen Personen aus der Unterwelt der großen Städte von Europa und Amerika das russische Volk beim Haupthaar ergriffen und sich tatsächlich unbestritten zu Meistern dieses gewaltigen Reiches gemacht.

 Es ist nicht nötig, die Rolle zu übertreiben, die diese internationalen und größtenteils gottlosen Juden bei der Entstehung des Bolschewismus ... gespielt haben." Einen Karlspreis-Träger wird man doch wohl zitieren dürfen. Und einen Samuel Johnson, der schon im 18. Jhd. schrieb.

 „Ich weiß nicht, was mehr zu fürchten ist - Straßen voller Soldaten, die ans Plündern gewöhnt sind, oder Dachkammern voller Schreiberlinge, die ans Lügen gewöhnt sind."


Nun, wir Deutschen sollten nach 1918 und 1945 wissen, was mehr zu fürchten ist!


[gez. Reinhold Elstner]
 

„Festen Mut in schweren Leiden,
Hilfe, wo die Unschuld weint,
Ewigkeit geschworenen Eiden,
Wahrheit gegen Freund und Feind,
Männerstolz vor Königsthronen.
Brüder, gält es Gut und Blut:
Dem Verdienste seine Kronen,
Untergang der Lügenbrut!"

 . . . beobachtet in der Provinziell gemachten Tageszeitung
 als "Mittelmäßige Zeitung" überführt. Aller  größte Distanz zur politischen Realität.

Kreisausschuss Kelheim verbietet Parteipolitik in Kreis-Immobilien. Das soll rechte Avancen im Keim ersticken.

 

 

 Politische Parteien und Gruppierungen dürfen Schulturnhallen und andere Liegenschaften des Landkreises nicht mehr für Veranstaltungen nutzen. Damit will der Landkreis Auftritten rechtsextremer Parteien vorbeugen, die andernorts des öfteren schon solche Immobilien anmieten wollten. Der Kreisausschuss hat das Verbot am Montag bei einer Gegenstimme beschlossen.

 

Kelheimer Kreisräte vor einigen Jahren unterm Hackenkreuz

Alle oder keiner – eine andere Wahl gibt es nicht, will man rechten Umtrieben einen Riegel vorschieben, erklärte Landrat Dr. Hubert Faltermeier das Problem: So lange beispielsweise die rechtsextreme NPD in Deutschland nicht verboten ist, gilt für sie das Parteienprivileg. 

Will heißen, der Landkreis darf nicht ihr etwas verwehren, was er anderen Polit-Gruppierungen erlauben würde. Bislang aber sind parteipolitische Veranstaltungen in Schulaulen, -turnhallen und ähnlichem nicht grundsätzlich ausgeschlossen.

Das ist künftig anders: Für parteipolitische und parteiinterne Veranstaltungen stellt der Landkreis seine Immobilien nicht mehr zur Verfügung; ausgeschlossen sind insbesondere Parteitage, Bildungs-, Tanz-, Musik- und Sportveranstaltungen mit parteipolitischem Hintergrund. Fraktionssitzungen und Ähnliches können die Parteien, die im Kreistag vertreten sind, aber weiterhin halten.

Einzig FDP-Kreisrat Dr. Heinz Kroiß lehnte den Beschluss ab: Man könne nicht vorbeugend die Demokratie einschränken, um sie vor Missbrauch zu schützen, so seine Ansicht: „Das wäre so was ähnliches wie der Selbstmord aus Angst vor dem Tod“, argumentierte er.


Urkunde zur Verleihung der Ehrenbürgerwürde Kelheims an Adolf Hitler







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Für Österreich gilt der § 3 des Verbotsgesetzes. In anderen Ländern können ähnliche Regelungen bestehen. Die Rechtslage in der Schweiz, in Südtirol, Luxemburg, Liechtenstein, den deutschsprachigen Gemeinschaften Belgiens und anderen deutschsprachigen Gebieten kann davon abweichen.
  1371: geboren Wilhelm II. von Meißen, zweiter Sohn von Markgraf Friedrich des Strengen

    1738: geboren Friedrich August, deutscher Fürst und erster Herzog von Nassau


    1809: geboren Karl Wilhelm Ludwig von Hessen, Prinz von Hessen-Darmstadt


    1828: geboren Albert I., von 1873 bis 1902 König von Sachsen


    1909: geboren Karl Klasen, deutscher Bankier und ehemaliger Präsident der Reichsbank


    1923: gestorben Luise Marie Elisabeth von Preußen, Großherzogin von Baden


    1924: Der deutsche Ökonom Karl Helfferich kommt bei einem Zugunglück in der Schweiz ums Leben


Hermann Göring ernennt Heinrich Himmler (links) zum Leiter der Gestapo
 Heinrich Himmler  Leiter Gestapo

    1933: In Deutschland wird die Gestapo eingeführt.


    1938: Die Reichsmark ist nun auch im österreichischen Gebiet von Deutschland die alleinige Währung


    1944: In der Nacht zum 23. April greifen britische Terrorbomber Düsseldorf und Braunschweig an.


    1944: Am Tage werden die Wiener-Neustadt und Orte im Raum von Wien von der 15. US-Luftflotte mit Bomben belegt.


    1990: Nach einer Bürgerbefragung wird Karl-Marx-Stadt wieder in Chemnitz rückbenannt. Bei einer Umfrage hatten sich 76 Prozent der Einwohner dafür ausgesprochen.
Holger Apfel
Holger Apfel nimmt in diesem Rahmen jeweils Stellung zu aktuellen Entwicklung innerhalb der Volksunion und des aktuellen politischen Geschehen.

Wenn wir auf die letzten Monate zurückblicken, so können wir feststellen, daß die Professionalisierungsbestrebungen in der NPD große Fortschritte machen. In der Parteizentrale – unserem wichtigsten Aushängeschild – ist neuer, frischer Wind eingezogen, erste Impulse sind spürbar. 

Man denke u.a. an die “Nachrichten aus der PZ”, die alle Mitglieder erhalten und so intensiver am Parteileben teilnehmen können, an die politischen Leitbriefe, die zur Selbstschulung animieren, unsere neuen Argumentationsbroschüren; DS-Aktuell als tagespolitische Infoquelle im Netz, unsere Videobotschaft “Nachgefragt” oder die Intensivierung unserer Arbeit in sozialen Netzwerken wie Facebook, die uns inzwischen über 20.000 »Fans« beschert.

Weiterhin wurde ein Dauerwahlkampfstab eingerichtet, der nicht bevormunden, sondern als Dienstleister für Verbände wirken will; sei es praktisch, z.B. bei der Erstellung von Werbemitteln oder logistisch, etwa bei der Einholung von Genehmigungen oder bei der Organisation von Unterschriftensammlern, die aktuell tatkräftig mithalfen, die Antrittsvoraussetzungen bei den Frühjahrs-Neuwahlen zu bewältigen.

 Über 900 Unterschriften im Saarland und gar über 1900 in NRW innerhalb von nur einer Woche zeugen von unserer politischen Schlagkraft! Mein Dank geht an alle Helfer – und gleichzeitig der Appell an jeden, sich aktiv im Wahlkampf in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen einzubringen!

Natürlich wissen wir, daß bei Wahlen im Westen noch ein starkes Bohren dicker Bretter erforderlich ist, um hier Erfolge wie in Mitteldeutschland einzufahren; um so mehr angesichts der aktuellen Pogromstimmung und des gleichzeitigen Protegierens einer neuen linken Protestwählerpartei. 

Aber für die NPD, die keine mitteldeutsche Regionalpartei sein will, versteht es sich von selbst, daß sie auch in stürmischen Zeiten Präsenz zeigt und sich bei den Wählern als grundlegende Alternative zum herrschenden Parteienkartell positioniert.

Vor dem Hintergrund unseres gesamtdeutschen Anspruchs wird uns die für den Sommer geplante Deutschlandfahrt des Parteivorstandes auch zielgerichtet in westdeutsche Ballungsgebiete führen, um die Aufmerksamkeit auf uns zu ziehen und die NPD – flankiert mit unseren neuen Werbemitteln und unseren bundesweiten Aktionstagen – als überzeugende, bürgernahe Anti-Euro-Partei zu etablieren.

Zum Abschluß eine Bitte: Es ist wichtig, daß wir zur Verbotsdebatte Stellung beziehen und z.B. bei Ereignissen wie der Innenministerkonferenz Flagge zeigen, aber: Laßt uns nicht wie die Kaninchen auf die Schlange starren. Üben wir uns nicht in Selbstmitleid über die Stigmatisierung durch unsere Gegner, denn eine Partei wird nicht gewählt, wenn sie nur noch über ihren Selbsterhaltungstrieb wahrgenommen wird. Beschäftigen wir uns nicht mit uns selbst, sondern machen wir unseren Landsleuten klar: Die NPD ist die einzige Partei, die konsequent gegen Überfremdung, den drohenden Volkstod und die globale Macht des Großkapitals eintritt. Deshalb wird sie so vehement bekämpft – und deshalb wird sie  am Ende Erfolg haben!

Holger Apfel, MdL und Parteivorsitzender
 1401: Einer Flotte der Hanse unter dem Kommando des Hamburgers Simon von Utrecht gelingt es, die Vitalienbrüder zu stellen und in einer Seeschlacht vor Helgoland zu besiegen. Klaus Störtebeker, der Anführer der Seeräuber wird gefangengenommen.

Immanuel Kant

    1724: geboren Immanuel Kant, deutscher Philosoph


    1745: Durch den Frieden von Füssen scheidet Bayern unter Kurfürst Maximilian III. Joseph aus dem Österreichischen Erbfolgekrieg aus


    1866: geboren Hans von Seeckt, Generaloberst der Reichswehr in Deutschland


    1903: geboren Karl Eberhard Schöngarth, Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes


    1907: geboren Martin Weis, deutscher NSDAP-Politiker

Michael Wittmann

    1914: geboren Michael Wittmann, Kompaniechef der schweren SS-Panzerabteilung 501



    1914: geboren Hans Baumann, populärer deutscher Lyriker sowie Kinder- und Jugendbuchautor und Übersetzer


    1915: Das Deutsche Reich setzt in der Zweiten Flandernschlacht des Ersten Weltkrieges bei Ypern in Belgien nun ebenfalls nach Frankreich Giftgas ein.


    1933: Durch die Verordnung über die Zulassung von Ärzten zur Tätigkeit bei den Krankenkassen wird nicht-arischen Ärzten, sowie solche, „die sich im kommunistischen Sinne betätigt haben“, die kassenärztliche Zulassung entzogen.


    1945: Der Führer erhält im Kanzleibunker die Meldung, daß die Armeegruppe Steiner nicht mehr zum Kampf antritt


    1946: Auf Druck der sowjetischen Besatzungsmacht wird in Ost-Berlin der Zusammenschluß von KPD unter Wilhelm Pieck und SPD unter Otto Grotewohl zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) durchgeführt.


    1954: gestorben Jörg Lanz von Liebenfels, Rassentheoretiker


    2008: gestorben Jaspar von Oertzen, deutscher Schauspieler, Autor, Politiker
1943:

Der Angriff der deutschen Truppen gegen den sowjetischen Landekopf südlich von Noworossisk am Schwarzen Meer wird eingestellt.

Reichsjustizminister Otto Georg Thierack weist alle Generalstaatsanwälte an polnische und jüdische Gefangene, die zur Entlassung aus Strafvollzugsanstalten anstehen, als Arbeitskräfte zur Einweisung in Konzentrationslager zu überstellen.


 1673: geboren Amalia Wilhelmine von Braunschweig-Lüneburg, Gemahlin Kaiser Josefs I.

    1865: geboren Otto Franz Joseph von Österreich, Erzherzog Österreichs, Vater von Kaiser Karl I.


    1896: geboren Attila Hörbiger, deutscher Schauspieler aus Österreich


    1900: geboren Hans Fritzsche, deutscher Journalist im Dritten Reich


Manfred Albrecht Freiherr von Richthofen

    1904: geboren Odilo Globocnik, deutscher Nationalsozialist aus Österreich, SS-Obergruppenführer und Generalleutnant der Polizei


    1918: Der erfolgreichste Jagdflieger des Ersten Weltkrieges, Manfred von Richthofen, fällt im Luftkampf für Deutschland

Dr. jur. Roland Freisler





    1936: Der Volksgerichtshof wird ordentliches Gericht


    1944: gestorben Hans Hube, deutscher Generaloberst der Wehrmacht


    1945: gestorben Walter Model, deutscher Generalfeldmarschall der Wehrmacht


    2004: gestorben Karl Hass, deutscher SS-Offizier

Adolf Hitler
Regierungschef und Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches, Begründer des Nationalsozialismus


  Führergeburtstag (auch Geburtstag des Führers oder Führers Geburtstag) ein „besonders begangener Tag“

Des Führers  50. Geburtstag, war ein staatlich verordneter Feiertag, zu dem auch Vertreter ausländischer Regierungen und Streitkräfte in die Reichshauptstadt eingeladen wurden.


Jedes Zeitalter auf der Erde wird durch einen Namen verkörpert, von einer außergewöhlichen Gestalt, die nur einmal in Jahrtausenden erscheint, um den Menschen ein neues Symbol zu geben, ein neues Gesetz, um sie zu ihrer Bestimmung zu führen.
Die große Gestalt unseres Zeitalters ist—Adolf Hitler. In der Zeit der größten Gefahr für unsere Rasse wurde dieser unvergängliche Geist gesandt, um uns die ewigen Gesetze des Lebens wieder zu verkünden.
Seine Worte sind die Lebensworte für unsere Rasse. Ohne sie gibt es keine Hoffnung. Ohne sie hat unsere Art keine Zukunft auf diesem Planeten. Ohne sie ist unsere Rasse zum Untergang verurteilt.
Aber dank seines durch göttliche Vorsehung bestimmten Erscheinens in der Menschheitsgeschichte, hat Adolf Hitler uns eine wunderbare Erbschaft hinterlassen. Denn in Wort und Schrift hat er die Gebote und Lehren gezeigt, nach denen wir leben und handeln müssen.
Der Grundstein seiner Lehre ist in seinem Buch Mein Kampfdargestellt, in welchem er die wesentlichen Grundsätze eines neuen Glaubens ausführt. Obwohl dieses Werk oft erwähnt, diskutiert und geschmäht wird, wird es selten mit dem Verständnis gelesen, welches erforderlich ist.

Wir glauben, daß diese inspirierten Worte sich nicht nur als belehrend erweisen, sondern daß sie als Quelle der Erbauung und Ermutigung dienen und zu einer neuen Erkenntnis und Würdigung des Willens des Führers für die ganze arische Menschheit führen werden.        

      

Hitler hatte recht

Das ist richtig. Diese außergewöhnliche Gestalt unserer Zeit hatte wirklich recht!
Er hatterecht,als er das Banner der arischen Wahrheit aufrichtete gegen die Lügen und Verdorbenheit der Fremden.
Er hatte recht,als er die ewigen Gesetze des Lebens wiederverkündete einer Welt, die sie vergessen hatte.
Er hatte recht,als er dem krassen Materialismus des Kommunismus und Finanzkapitalismus entgegentrat.
Er hatte recht,als er einem hungernden und erniedrigten Volke Arbeit und Brot gab und es wiederaufrichtete.
Er hatte recht,als er der Menschheit einen besseren Weg zeigte.
Er hatte recht,als er der Welt das Bild einer edleren Zukunft zeigte.
Er hatte recht,als er Frieden erstrebte unter den Völkern Europas und der Welt.
Er hatte recht,als er gegen überwältigende Übermacht für das Recht und die Wahrheit kämpfte.
Er hatte recht,als er sein Leben gab für eine bessere Welt, die da kommen soll.

Jawohl,
Hitler hatte doch recht!  Und er hatte nicht nur recht, sondern er hat recht. Sein Botschaft des rassischen Idealismus ist in allem heute so bedeutungsvoll und wichtig wie zu der Zeit, als sie zuerst verkündet wurde.


 Matt Koehl






Endlösung der 'deutschen Frage' ?



Was der Feind durch Krieg, Nachkriegselend und Greueltaten nicht erreichen konnte, gelingt ihm jetzt mit "angenehmeren" Methoden.
„Die Sünde wider Blut und Rasse ist
die Erbsünde dieser Welt und das Ende
einer sich ihr ergebenden Menschheit."

DAS BUCH, I:10/s. 272

Er hatte—und HAT—recht !



* „Wir müssen hart mit Deutschland umgehen, und ich meine die Deutschen, nicht nur die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder ihm so eine Behandlung verpassen, daß es nicht weiter Nachwuchs zeugen kann, der dann immer so weitermachen will wie in der Vergangenheit.”
— Der jüdische US-Finanzminister HENRY MORGENTHAU Jr., August 1944


   570: geboren Mohammed, Religionsstifter des Islam

    1499: Die Eidgenossen unter Heinrich Wohlleb bleiben im Schwabenkrieg in der Schlacht bei Frastanz Sieger über kaiserlich-habsburgische und Einheiten des Schwäbischen Bundes.


    1848: Der radikaldemokratische Heckerzug, dem die Vereinigung mit den Einheiten von Georg Herwegh nicht gelungen ist, wird von badischen Truppen unter Friedrich von Gagern gestellt und einem Gefecht bei Kandern im Schwarzwald aufgerieben.


    1854: Preußen und Österreich schließen eine Defensivallianz für die Dauer des Krimkrieges.


    1855: In Berlin wird die erste Litfaßsäule errichtet.
   
    1900: geboren Emanuel Schäfer, Regierungs- und Kriminalrat sowie SS-Oberführer


    1901: geboren Karl Schlumprecht, Oberbürgermeister von Bayreuth


    1929: gestorben Albert Wilhelm Heinrich von Preußen, preußischer Prinz, Marineadmiral


    1933: Der kommissarische preußische Kultusminister, Bernhard Rust (NSDAP), ordnet die Gründung von drei Nationalpolitischen Erziehungsanstalten an.


    1937: Feierliche Vereidigung auf dem Königlichen Platz in München von 743.000 neuen Politischen Leitern und Parteifunktionären, die über den Rundfunk übertragen wird


    1945: gestorben Erwin Bumke, Präsident des Reichsgerichtes

Hans Söhnker

    1945: Karl Holz, Gauleiter von Franken fällt im Kampf um Nürnberg


    1968: gestorben Otto Helmuth, Gauleiter der NSDAP und Regierungspräsident von Mainfranken im nationalsozialistischen Deutschen Reich


    1981: gestorben Hans Söhnker, deutscher Schauspieler
  1613: geboren Christoph Bach, deutscher Ratsmusikant und Großvater von Johann Sebastian Bach

    1658: geboren Johann Wilhelm, Pfalzgraf und Herzog von Pfalz-Neuburg, Kurfürst von der Pfalz


    1695: geboren Georg Albrecht, Herzog von Sachsen-Weißenfels-Barby


    1713: Karl VI. verkündet in Ermangelung eines Sohnes die Pragmatische Sanktion, nach der Österreich auch in der weiblichen Linie unteilbar vererbt werden soll.


    1752: geboren Friederike Brion, Geliebte von Johann Wolfgang von Goethe


    1793: geboren Ferdinand I., Kaiser von Österreich


    1889: geboren Otto Georg Thierack, Reichsminister der Justiz


    1917: Der Rückzug der deutschen Truppen an der Westfront auf die sogenannte Siegfriedlinie ist abgeschlossen.


    1920: Das Deutsche Reich und Sowjetrußland unterzeichnen ein Abkommen über die Rückführung von Kriegsgefangenen. Es handelt sich um das erste offizielle Abkommen zwischen beiden Staaten.


Erich Hartmann

    1922: geboren Erich Hartmann, deutscher Luftwaffenoffizier und Jagdflieger

    1933: Der Bundesausschuß des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes ruft die Arbeiter zur Teilnahme der Kundgebungen am 1. Mai  auf, der von der Reichsregierung am 10. April zum „Feiertag der nationalen Arbeit“ erklärt worden ist. Der Vorstand des Gesamtverbandes der Christlichen Gewerkschaften schließt sich an.


    1945: Leipzig wird von US-amerikanischen Truppen besetzt; am selben Tag stoßen Einheiten der britischen Armee bis zur Elbe vor.


    1979: gestorben Wilhelm Bittrich, deutscher General und SS-Obergruppenführer


    2005: Joseph Ratzinger wird als Benedikt XVI. zum ersten deutschen Papst seit fast fünfhundert Jahren gewählt.



 1710: geboren Friedrich Bogislav von Tauentzien, preußischer General

    1773: geboren Wilhelm von Brockhausen, preußischer General


    1782: geboren Oldwig Anton Leopold von Natzmer, preußischer General


    1864: gestorben Carl Klinke, preußischer Soldat bei der Erstürmung der Düppeler Schanzen


    1904: geboren Paul Zapp, Privatsekretär des Tübinger Indologen Wilhelm Hauer, Reichsgeschäftsführer der „Deutschen Glaubensbewegung“


    1910: geboren Rudolf Lange, deutscher Nationalsozialist und Gestapo-Beamter

Alfred Freyberg

    1945: gestorben Alfred Freyberg, Jurist, NSDAP-Politiker, SS-Gruppenführer und von 1939-1945 Oberbürgermeister von Leipzig


    1945: gestorben Ludwig Schwan, Retter vieler deutscher Kinder aus dem Banat


    1947: Mit der größten nichtnuklearen Explosion aller Zeiten versucht England, die deutsche Insel Helgoland zu vernichten


    1976: gestorben Rüdiger von der Goltz, deutscher Jurist und Strafverteidiger
So oder ähnlich hätten die Überschriften großer Tageszeitungen lauten sollen, nachdem am das Team Athletic Club Bilbao den FC Schalke 04 in einem aufregenden Spiel mit 3:2 besiegte. 

Athletic stammt aus dem Baskenland und hat es sich aus Überzeugung freiwillig zur Auflage gemacht, ausschließlich Spieler baskischer Herkunft einzusetzen. Seit fast neunzig Jahren ist der Verein ununterbrochen in der höchsten Spielklasse aktiv. Jeder eingesetzte Spieler stammte aus den baskischen Provinzen Spaniens oder Frankreichs. Dank dieser ehrenhaften Spielerpolitik wurden sie einer der erfolgreichsten Vereine auf der iberischen Halbinsel. Die Loyalität und Treue der Heimat gegenüber wurde mit großer Stärke und zahlreichen Erfolgen belohnt. Nur Real Madrid und der FC Barcelona liegen in der ewigen Tabelle der Primera Division noch vor Bilbao.

Satte 24-mal hat Athletic den spanischen Pokal bereits gewonnen. Aktuell steht man erneut im Pokalfinale gegen den FC Barcelona und bei einem Sieg würden die stolzen Basken sogar Rekordpokalsieger. Man stelle sich vor, im Spielerkader von Dynamo Dresden stünden ausschließlich Sachsen. Solch einem Verein würden die Herzen zufliegen. Er wäre Inbegriff für Heimatliebe und innere Verbundenheit.

Selbstverständlich würden die Volksfeinde aus Berlin sofort intervenieren. Für sie klingen schon die Forderungen nach einem Müttergehalt oder die Aussage „Arbeit zuerst für Deutsche“ bösartig und fremdenfeindlich.
Einen Verein ohne Ausländer darf es demnach in Deutschland nicht geben. Für Politiker der Blockparteien wäre unser fiktives Dynamo jetzt ausländerfeindlich und könnte sich auf ein Verbotsverfahren einstellen. Im Eilverfahren würde binnen kürzester Zeit eine verbindliche Ausländerquote für Fußballer eingeführt. Weil Merkels Konsorten die Jungs aus Bilbao vermutlich gefährlich und böse finden, wird in der hiesigen Presse kaum über solch einen Verein berichtet. Ist die Rede von Spanien, dann ist es politisch korrekt, die Medien von Spielern wie Mesut Özil schwärmen zu lassen. Denn der Sohn türkischer Eltern darf für die deutsche Nationalmannschaft und damit als Musterbeispiel für gelungene Integrationspolitik aufspielen. Gerade weil er mittlerweile weiter gezogen ist und jetzt in Spanien lebt, arbeitet und vermutlich auch seine Steuern zahlt, ist
er das Paradebeispiel für Multikulti. Meiner Vermutung nach steht diese omnipräsente Abkürzung nämlich für multifunktionales, kultur- und heimaltloses Humankapital.


 Brot und Spiele
 
Fußball ist das beliebteste Spiel der Welt und für viele von uns weit mehr als nur ein Hobby. Gigantische Menschenmassen können durch den Fußball mobilisiert, begeistert und auch manipuliert werden. Den Sieg der DDR gegen die Bundesrepublik bei der WM 1974 feierten die Genossen wie ihren persönlichen Triumph über das verhasste BRD-System. Auch Silvio Berlusconi hätte ohne seinen AC Mailand sicherlich nicht den nötigen Bekanntheitsgrad erlangt, um Italiens Ministerpräsident zu werden. Heute wird der Fußball vor allem missbraucht, um unserem Volk den Multikulti-Wahnsinn schmackhaft zu machen.

49,5% aller Spieler in der 1. Fußball-Bundesliga haben in dieser Saison keinen deutschen Pass. Würden wir eingebürgerte Fußball-Legionäre und Spieler mit Migrationshintergrund hinzuaddieren, so kämen wir auf einen winzigen Prozentsatz autochthoner Deutscher im Fußball-Oberhaus. Nationalspieler sind Vorbilder für Millionen Menschen. Deshalb wünschen uns volksferne Politiker möglichst viele fremde Gesichter in deutschen Klubtrikots auf den Fernsehschirm. Es wird suggeriert, daß die Massenzuwanderung eine riesige Erfolgsgeschichte sei.

Außerdem wird hier lebenden Ausländern schmackhaft gemacht, ihre eigene Kultur aufzugeben, um sich wie ihre Vorbilder aus dem Fußball von den globalen, kapitalistischen Gesellschaften der Einzelgänger assimilieren zu lassen. Weder im Fußballklub noch in der realen Wirtschaft bedarf es des Zuzugs ausländischer Fachkräfte.

Gut trainiert oder ausgebildet sind auch die eigenen Leute zu Spitzenleistungen imstande.

 Alexander Dietel


 'Wie macht's am sichersten des Staates Oberhaupt,
Dass unerschütterlich er seine Herrschaft stützt ?'
Wenn Redefreiheit er erlaubt
Und seine Bürger stark vor jedem Unrecht schützt.



  1521: Martin Luthers erster Auftritt erfolgt vor dem noch jungen Kaiser Karl V. in der Wormser Bischofspfalz.

    1539: gestorben Georg der Bärtige, Herzog von Sachsen


    1573: geboren Maximilian I., Kurfürst von Bayern


    1628: gestorben Rudolf Christian, Graf von Ostfriesland



    1711: gestorben Joseph I., Kaiser des Heiligen Römischen Reiches


    1741: geboren Johann Gottlieb Naumann, deutscher Komponist


    1786: geboren August Wilhelm von Neumann-Cosel, preußischer General der Infanterie und Chef des Militärkabinetts


    1937: Gründung des Nationalsozialistischen Fliegerkorps (NSFK)


    1978: gestorben Ewald Balser, deutscher Schauspieler


    2003: gestorben Hilde Sessak, deutsche Schauspielerin
















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Für Österreich gilt der § 3 des Verbotsgesetzes. In anderen Ländern können ähnliche Regelungen bestehen. Die Rechtslage in der Schweiz, in Südtirol, Luxemburg, Liechtenstein, den deutschsprachigen Gemeinschaften Belgiens und anderen deutschsprachigen Gebieten kann davon abweichen.




    1198: gestorben Friedrich I., Herzog von Österreich


    1780: geboren Johann Jakob Otto August Rühle von Lilienstern, preußischer General


    1807: gestorben David von Neumann, preußischer General


    1882: geboren Rudolf Jung, nationalsozialistischer Politiker


    1907: geboren August Eigruber, deutscher NSDAP-Gauleiter


    1927: geboren Benedikt XVI., deutscher Papst


1933: Eine Führerkonferenz der NSDAP auf dem Obersalzberg beschließt die Übernahme der freien Gewerkschaften. Die Leitung dieser auf den 2. Mai angesetzten Aktion hat NSDAP-Reichs-Organisationsleiter Robert Ley.

Auf Initiative der KPD wird in Paris das Weltkomitee für die Opfer des Hitlerfaschismus gegründet.


    1945: Der deutsche Flieger im Zweiten Weltkrieg Ernst Beichl gab sein Leben für die Freiheit Deutschlands.



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