Posts

Es werden Posts vom August, 2011 angezeigt.

Kurznachrichten

Leni Riefenstahl Jahrhundertfilmregisseurin & Fotografin

Bild
. . . zum Tode von Leni Riefenstahl
Helene Bertha Amalia Riefenstahl (* 22. August 1902 in Berlin; † 8. September 2003 in Pöcking) deutsche Tänzerin, Schauspielerin, Filmregisseurin und Fotografin.

Leni Riefenstahl, die August 112 Jahre alt geworden wäre, ist weltberühmt - und findet doch in der Bundesrepublik bis heute kaum ihre Anerkennung


Sie hat waghalsige Klettertouren und Lawinenverschüttungen überlebt, schwere Erfrierungen, Malaria und einen Putsch in Afrika, diverse Hubschrauber- wie Flugzeugabstürze und üble Nachrede. Die aktive Tiefseetaucherin ist von bestürzender Vitalität und erstaunlicher Durchsetzungskraft und eine berüchtigte Nervensäge nicht ohne Charme.

Leni Riefenstahl, so könnte die Anzeige lauten, wird Montag "erst 109 Jahre jung". Ihr letzter Film "Impressionen unter Wasser" hatte pünktlich zum Fest Premiere, so wie damals "Olympia: Fest der Völker/Fest der Schönheit" zu Führers Geburtstag uraufgeführt wurde.

Riefenstahl stand an…

Etatdisziplin in der Euro-Zone - Der Schuldenbremsen-Schwindel

Bild
Deutschland und Frankreich wollen allen Euro-Staaten eine Schuldenbremse verordnen. CDU und FDP feiern den Plan als Durchbruch - doch im Mittelmeerraum ist noch großer Widerstand zu überwinden. Am Ende könnte sich die Waffe als stumpf erweisen.

Kanzlerin Angela Merkel nennt es technisch-trocken "Schuldenbremse", Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy schwärmt von der "Goldenen Regel" des ausgeglichenen Haushalts. Die 17 Staaten der Euro-Zone sollen sich nach dem Willen des deutsch-französischen Führungsduos darauf verpflichten, bis Mitte 2012 ein verbindliches Bekenntnis zur Haushaltsdisziplin in ihren Verfassungen verankern.

Aus Brüssel kam pflichtgemäß Beifall. Die Schuldenbremse sei eine starke politische Verpflichtung auf eine langfristige Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen, erklärten EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso und EU-Währungskommissar Olli Rehn. Doch in den Mitgliedsländern fallen die Reaktionen auf den deutsch-französischen Vorst…

240 Millionen Euro , Bundesregierung will Ägypten Schulden erlassen

Bild
Ägyptens Außenminister Amr und Schwesterwelle: Gemeinsam vereinbarte Reformmaßnahmen

Deutschland hat Ägypten Unterstützung nach dem Sturz von Machthaber Mubarak versprochen: Westerwelle kündigte intensivere Handelsbeziehungen mit Europa und einen Schuldenerlass an - die Bundesregierung will auf 240 Millionen Euro verzichten. Das Geld soll in demokratische Reformen fließen.

Berlin - Die Bundesregierung will Ägypten zur Förderung weiterer Reformen in den kommenden vier Jahren Schulden in Höhe von bis zu 240 Millionen Euro erlassen. "Die dadurch verfügbaren Mittel" sollten "in gemeinsam vereinbarte Reformmaßnahmen" investiert werden, sagte Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) am Freitag nach einem Gespräch mit dem ägyptischen Außenminister Mohammed Kamal Amr in Berlin. Die Minister hielten dies in einer gemeinsamen "Berliner Erklärung" schriftlich fest. Das Geld solle vor allem in den "Aufbau demokratischer Institutionen" fließen. Z…

Multikulti-Bürgerkrieg in England – wann brennen bei uns die Städte ?

Bild
Seit Tagen herrschen in England Aufruhr und Chaos. Was deutsche „Qualitätsmedien“ peinlich verschweigen: bei den plündernden Banden handelt es sich vor allem um marodierende Multikulti-Horden, die sich mit deklassiertem inländischen Antifa-Mob die Hände reichen und England in den Bürgerkrieg stürzen.

Noch vor Wochenfrist hetzten deutschen Meinungsmacher gegen Kritiker der „multikulturellen Gesellschaft“ ab – jetzt sind sie ganz kleinlaut. Einmal mehr hat sich „Multikulti“ vor laufender Kamera als tickende Zeitbombe, als tödliche Gefahr für die Völker Europas demaskiert. Im maroden England explodierte der multiethnische Cocktail jetzt. Wann ist es bei uns so weit?

Das kann schon morgen sein – dann, wenn auch bei uns kein Geld mehr für die Durchpäppelung von Millionen ausländischer Sozialhilfeempfänger mehr da ist und nichts mehr zum Verteilen übrig ist. Dann brennen auch bei uns Innenstädte, Supermärkte, Problemviertel. Dann wird die Rechnung für den jahrzehntelangen Multik…

Am Mittwoch veröffentlicht Charlotte Roche den Nachfolger ihres Megasellers "Feuchtgebiete"

Bild
Charlotte Roche weiß, was sie ihren Fans schuldig ist: "Wer dachte, 'Feuchtgebiete' ist krass, muss sich hierbei richtig anschnallen", kündigt die Autorin in einem vorab produzierten Video, mit dem sie ihr neues Buch "Schoßgebete" bewirbt. Dass sich die Titel ähneln, ist kein Zufall: Nach dem Überraschungserfolg ihres Debüts soll der Nachfolger ein ähnlicher Verkaufsschlager werden. Damit das klappt, wird nichts dem Zufall überlassen.




Während der Erstling bei Dumont erschienen ist, kommt das neue Buch bei Piper heraus. Die Autorin ist ihrem Verleger Marcel Hartges gefolgt. Piper flankiert die Veröffentlichung mit einer gründlich geplanten Pressestrategie. Der Verlag wollte sich nicht zu Details äußern. Und auch der Verleger stand für kein Gespräch zur Verfügung. Doch eines ist klar: Die Strategie beruht auf größtmöglicher Geheimhaltung. 
Erst zwei Tage vor dem offiziellen Erscheinungstermin am 12. August werden Rezensionsexemplare an Journalisten…