Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

Wer Geschichten liest über Menschen, die Gutes tun, der hebt auch die eigene Moral. Das ist das Ergebnis einer Studie der "University of British Columbia". Die Autoren teilten Probanden in zwei Gruppen und gaben ihnen unterschiedliche Zeitungsartikel zu lesen.
In dem einen ging es um ungewöhnlich gutes Handeln: Eltern von Amokopfern verziehen der Witwe des Mörders und unterstützten sie sogar finanziell. Die andere Gruppe las eine Story über ein Paar, das einen Sonnenuntergang genießt. 


Anschließend mussten die Probanden in dem Versuch Geld aufteilen, zwischen sich und einer fremden Person. Dabei zeigte sich: Diejenigen, die die Geschichte über die gutherzigen Menschen gelesen hatten, gaben mehr für andere als die Vergleichsgruppe. Die Forscher weisen auf die Rolle der Medien hin: Ihrer Ansicht nach könnten Zeitungen ihre Leserschaft zu Gutem bewegen, wenn sie mehr Geschichten brächten von guten Menschen.


vonbp

Die Jugend wird politisch. Die Vorkommnisse am Atomkraftwerk Fukushima in Japan würden von Jugendlichen in Deutschland als sehr bedeutsam wahrgenommen. Es sei auffällig, dass sich sehr viele junge Menschen für das Thema interessierten. 

Das Interesse an Themen wie Wirtschaft und Umweltschutz sei in letzter Zeit bei den Jugendlichen stark angestiegen. Sie merkten, dass die aktuellen Geschehnisse ihre eigene Zukunft berühren. Das sei ein wichtiger Antrieb, sich für Politik zu interessieren. Ein Problem sei jedoch die Parteien- und Politikerverdrossenheit. Parteien müsse es gelingen, das politische Interesse der Jugendlichen besser aufzunehmen.
vonbp
Klang, Bewegung, Schwerkraft: Das sind die Reize, auf die spezielle Zellen des Innenohres normalerweise reagieren.
Sie sorgen dafür, dass benachbarte Nervenzellen das Signal ans Gehirn weitergeben. Dort wird das Signal übersetzt in das, was wir zum Beispiel "hören" nennen: So weit, so normal. US-amerikanische Wissenschaftler haben jetzt nachgewiesen, dass auch Infrarotlicht solche Signale auszulösen vermag - zumindest in isolierten Innenohrzellen von Austernfischen.
 
Die Beobachtung könnte tauben Menschen helfen, die ein Cochlea-Implantat tragen. Ein solches Hilfsmittel übersetzt Klang in elektrische Impulse und leitet die dann ins Gehirn - nur leider sehr grob: Die Patienten können damit nur acht Frequenzen unterscheiden. Mit Infrarotlicht, glauben die Forscher, könnten es mehr als hundert Mal so viele sein.
vonbp 

"Gaudeamus igitur, iuvenes dum sumus": "Lasst uns also fröhlich sein, solange wir noch jung sind", so heißt es in dem wohl ältesten Studentenlied der Welt. 
Denn im Alter, so heißt es darin weiter, steht uns Beschwerliches bevor. Das stimmt nicht ganz, sagen britische Forscher. Sie werteten Interviewdaten von knapp 350.000 Menschen verschiedener Altersgruppen aus und fanden: Das Alter wird als eher entspannte und glückliche Zeit empfunden. 

Zwar gaben auch Befragte, die jünger als 30 Jahre alt waren, an, mit ihrem Leben ganz zufrieden zu sein; jenseits der 50 aber erhöhte sich dieser Wert - mit einem Höhepunkt bei 85 Jahren. Die Forscher erklären das so: Die Lebenserfahrung ermögliche es älteren Menschen zu wissen, was ihnen guttut und diese Dinge auch tun zu können. Außerdem hätten ältere Menschen - verglichen mit ihrer jeweiligen Situation wenige Jahrzehnte zuvor - weniger Verantwortung zu tragen. Damit all das aber zum Tragen komme, sei es wichtig, dass man sich keine großen Sorgen um Familie, Gesundheit und Finanzen machen müsse.


von bp  
Thailand plant eine eigene U-Boot-Flotte - mit Schiffen aus Deutschland. Die Zeitung "Bangkok Post" berichtet, die thailändische Regierung habe das Geschäft bereits abgesegnet. Es geht dabei um sechs U-Boote, die in den 1970er Jahren für die Bundesmarine gebaut wurden. Mittlerweile sind sie alle außer Dienst. Sie eignen sich besonders für den Einsatz in flachem Wasser. In der Region wäre dafür der Golf von Thailand denkbar.

. . . Tiramisu



Zutaten für 4 Personen:

- 3 Eiweiß
- 6 Eigelb
- 150 g Puderzucker
- 2 Pk Vanillezucker
- 750 g Mascarpone
- 300 g Löffelbiskuits
- 200 ml Espresso
- 50 ml Grappa
- 1 Prise Salz
- 2 EL Kakaopulver
 

nach Wunsch zb .
- Erdbeeren




 Zubereitung:
Alle  6 Eigelbe mit Puder- und Vanillezucker cremig schlagen. Eiweiß mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen und mit einem Schneebesen unter die Mascarpone-Creme rühren. Espresso und Grappa mischen. Die Hälfte der Löffelbiskuits in eine flache Form legen. Die Hälfte des Espresso-Grappa-Gemischs darüber träufeln. Die Hälfte der Mascarpanone-Creme darüber streichen. Die andern Biskuits darauf legen, mit dem Rest Espresso beträufeln. Rest der Creme darüberstreichen. Tiramisu für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen und vor dem Servieren mit reichlich Kakaopulver bestäuben und nach Wahl mit halbierten Erdbeeren garnieren.



Bon Appetit!
Hat uns die Informationsflut zu den Ereignissen in Japan wirklich besser informiert, oder wollten wir einfach das Gefühl haben, nah dran zu sein?
Die tragische Japan-Katastrophe hat uns alle gefesselt. Wir hingen vor den Live-Tickern, um minütlich über die neusten Ereignisse aus Japan informiert zu werden. Unsere Twitter-Timelines und Facebook-Wände waren voll von Informationen aus dem Unglücksland. Es wurden Nachrichten weiterverbreitet, kommentiert und es wurde getrauert. Aber hat uns die Informationsflut wirklich besser informiert, oder wollten wir einfach das Gefühl haben, nah dran zu sein ?


Im Gespräch mit Japan-Korrespondent Jan Keuchel sagte er , die Informationen waren überlebenswichtig.

Japaner mit Mundschutz lassen sich von einem Mann im Schutzanzug auf Kontamination überprüfen.
Schlange stehen für die Untersuchung auf Kontamination. (AP)
Der Handelsblatt-Korrespondent hat das Erdbeben in einem U-Bahnhof in Tokio miterleben müssen. Für ihn war das ein einschneidendes Erlebnis: "Wir haben uns erst einmal in Sicherheit gebracht und dann über das japanische Fernsehen informiert. Es blieb nicht viel Zeit um sich auch noch vor dem Computerbildschirm zu hängen." Zwischenzeitlich kehrte er mit seiner Familie nach Deutschland zurück. In der Online-Ausgabe des Handelsblatts beschreibt er seine Eindrücke in einem Tagebuch. In Deutschland seien die Informationen aus Japan umfassender, wenn auch die deutschen Medien die Lage unterschätzen würden, so der Handelsblatt-Korrespondent.

Mittlerweile ist er wieder in Japan und wird im Online-Talk über seine Erlebnisse reden. (Lesetipp: Sein Tagebuch - Teil 1, 2, 3, 4)

Warum wollen wir dabei sein?

Autos, Häuser, Teile von Schiffen liegen in Trümmern, darüber dichter Rauch.
Das Ausmaß der Verwüstungen lässt sich bislang noch nicht abschätzen. (AP)
"Ich hatte das Gefühl genauso nah dran zu sein, wie beim Einsturz des Kölner Stadtarchivs", sagt die Neue-Medien-Journalistin Ulrike Langer, "und ich wohne nur wenige hundert Meter Luftlinie vom Stadtarchiv entfernt." Sie hat sich bei beiden Ereignissen über Twitter informiert. Twitter ist dabei nicht unkritisch zu sehen: Es ist zwar das schnellste Medium, aber wie überprüfbar sind diese Informationen und wie können wir uns vor Unsinn schützen, der manchmal in unserer Timeline nervt? Im Online-Talk reden wir mit Ulrike Langer über die Funktion von Twitter bei solchen Katastrophen.


Wie viele Informationen können wir verarbeiten?

Explosion im Reaktorblock 3 im Kernkraftwerk Fukushima-Dai-ichi am 14. März 2011.
Explosion im Reaktorblock 3 im Kernkraftwerk Fukushima-Dai-ichi am 14. März 2011. (AP)
Rund um die Katastrophe von Japan lag die Aufmerksamkeit eindeutig auf den Live-Tickern der großen Nachrichtenwebseiten. Es gab Infos im Minutentakt. Das ist nicht nur eine Herausforderung für den Online-Journalismus, sondern auch für uns Konsumenten. Was passiert mit uns, wenn wir zu viele Infos konsumieren? Wollen wir wirklich informiert sein, oder das Gefühl haben, nah dran zu    sein?

Am Samstag sendet DRadio Wissen zwischen 11:00 und 12:00 Uhr die Live-Sendung Online-Talk mit Daniel Fiene und Herrn Pähler. Jeden vierten Samstag im Monat werden die beiden den Online-Talk moderieren. Wenn Sie mehr über das Modertorenteam erfahren möchten, dann besuchen Sie wasmitmedien.de - dort finden Sie den wöchentlichen Medienpodcast des Online-Magazins.
- von bp -
In der Nacht auf Sonntag beginnt in Deutschland die Sommerzeit. Die Uhr wird dann um eine Stunde vorgestellt. Doch was hat Benjamin Franklin damit zu tun und welche Rolle spielt das "EinhZeitG"? Fragen und Antworten zur Zeitumstellung. 

Zweimal im Jahr, Ende März und Ende Oktober, fängt das große Grübeln an: In welche Richtung wird die Uhr jetzt bei der Zeitumstellung umgestellt? Am 27. März endet die Winterzeit in Deutschland. Die Uhren werden dann nachts um zwei um eine Stunde auf drei Uhr vorgestellt. Obwohl der Nutzen umstritten ist, plädieren deutsche und europäische Behörden weiter für die Zeitumstellung.


Wer hat damit angefangen ?

Als "Urvater" der Sommerzeit gilt der amerikanische Politiker, Autor und Erfinder Benjamin Franklin (lebte von 1706 bis 1790). Franklin kritisierte 1784 in einer Denkschrift über "die Kosten des Lichts" den hohen Verbrauch an Kerzen und forderte eine Zeitumstellung zur besseren Ausnutzung der natürlichen Helligkeit. Etwa 100 Jahre später versuchten erste Staaten eine Energieeinsparung durch Zeitumstellung.

Wann wurde in Deutschland die Sommerzeit eingeführt ?

In Deutschland wurde 1916 während des Ersten Weltkrieges erstmals eine Sommerzeit eingeführt. Dadurch sollte die Arbeitskraft der Beschäftigten in der Rüstungsindustrie besser ausgenutzt werden. Unter dem Eindruck der Ölkrise von 1973 galt dann in Deutschland nach Jahrzehnten Pause von 1980 an wieder die Sommerzeit. 1996 wurde die Sommerzeit in Europa vereinheitlicht.

Wie wurde die Zeitumstellung in Deutschland begründet ?

Hauptmotiv für das "Gesetz über die Einheiten im Messwesen und die Zeitbestimmung (EinhZeitG)" mit seinem Paragrafen 5 ("Ermächtigung zur Einführung der mitteleuropäischen Sommerzeit") war die "bessere Ausnutzung der Tageshelligkeit". Experten hatten errechnet, dass damit der Stromverbrauch um 0,15 Prozent zurückgeht.

Wird durch die Zeitumstellung wirklich Energie gespart ?

 

"Die Sommerzeit ist keine Energiesparzeit", sagt eine Sprecherin des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Die deutsche Energiewirtschaft könne seit Jahren keine messbare Sparwirkung durch das Drehen am Zeiger erkennen. Nach Angaben des BDEW wird zwar an hellen Sommerabenden weniger Licht eingeschaltet, aber vor allem in den oftmals noch kalten Monaten März, April und Oktober wird morgens früher geheizt. Durch verändertes Freizeitverhalten am hellen Feierabend - zum Beispiel mehr Familienausflüge mit dem Auto - könne sogar mehr Energie verbraucht werden. Der Anteil des Lichts am Stromverbrauch der rund 40 Millionen deutschen Haushalte mache durchschnittlich nur rund acht Prozent aus. Durch den verstärkten Einsatz von Energiesparlampen im Haushalt sinke der ohnehin geringe Lichtspareffekt weiter.


Studien von Wirtschaftsforschungsinstituten über die Auswirkungen der Sommerzeit in der Euro-Zone gibt es nicht. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH-Allianz unter 1006 Menschen hat ergeben, dass fast die Hälfte der Befragten durch die Zeitumstellung Schlafprobleme hat. Einfluss auf die innere Uhr hat nach Einschätzung von Medizinern der Wechsel von Hell und Dunkel.
Das Signal für die Zeitübertragung sendet die von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig programmierte Atomuhr. Wer Funkuhren besitzt, muss nicht viel fummeln. Sie stellen sich automatisch um und bekommen das Signal dafür von einem Turm aus Südhessen, dem Sender DCF 77 in Mainflingen bei Frankfurt.

Gibt es durch die Umstellung mehr Unfälle ?

Laut Studien gibt es am Montagmorgen nach den Zeitumstellungen von der Normalzeit auf die Sommerzeit mehr Verkehrsunfälle als an einem gewöhnlichen Montagmorgen.
Wir  Menschen bestehen aus etwa 10 Billionen Zellen. Zehnmal so viele Bakterien leben jedoch auf und in uns! Sie sind die ältesten Lebewesen auf der Erde. Die meisten Mikroorganismen sitzen im Darm. Amerikanische Forscher haben jedoch herausgefunden, dass sich vergleichsweise deutlich mehr Keime auf einem Quadratzentimeter der Fingerspitzen tummeln als im Darm. Weitere Ballungen von Bakterienstämmen finden sich vor allem in Mund, Scheide, Kniekehlen, Achselhöhlen, im Bauchnabel oder hinter den Ohren.


Jeder Mensch hat seine eigene Zusammensetzung von Bakterien, eine Art "bakteriellen Fingerabdruck". Die Keime werden von der Mutter auf das Kind oder von einem Lebenspartner auf den anderen übertragen. Ehepartner teilen neben Tisch und Bett auch ihre Bakterienstämme.

 Auch mehr als 300 Jahre nach Entdeckung der ersten Bakterien, kennen wir vermutlich erst einen Bruchteil ihrer Arten. Experten schätzen, dass ungefähr 95 Prozent aller auf der Erde lebenden Bakterien unbekannt sind. Am richtigen Ort sind die Keime meist harmlos, häufig recht nützlich und zum Teil sogar lebenswichtig.

Nützliche Darmbakterien ermöglichen eine gute Verdauung, wehren krankmachende Mikroorganismen ab und unterstützen die Verwertung von Vitaminen und anderen Nährstoffen. Am falschen Platz können Keime aus dem Dickdarm zum Beispiel eine Blasen- oder Nierenentzündung auslösen.

Überlebenskünstler staphylococcus aureus

Es kommt fast überall in der Natur vor. Etwa 20 bis 30 Prozent aller Menschen haben es auf der Haut und in den oberen Atemwegen, das staphylococcus aureus, was übersetzt so viel heißt wie "goldenes Traubenkügelchen". Was so harmlos klingt, ist es auch in der Regel. Erst wenn das Immunsystem des Menschen geschwächt ist oder wenn es günstige Lebensbedingungen vorfindet, breitet sich das Bakterium mit dem schönen Namen explosionsartig aus und löst Hautinfektionen wie Furunkel und Karbunkel, Muskelerkrankungen und in seltenen Fällen schwere Entzündungen des Herzen oder Lunge und eine Blutvergiftung (Sepsis) aus.


Antibiotikaresistente Keime

Das staphylococcus aureus gehört zu den Bakterien, die gegen Antibiotika unempfindlich werden können. Der Begriff Antibiotikum kommt aus dem Griechischen. "Anti" steht für "gegen", "Bio" kommt vom bios und bedeutet "Leben". Antibiotika sind demnach Medikamente, die gezielt das Wachstum und damit das Leben von Mikroorganismen hemmen. Der bekannteste Arzneistoff dieser Gruppe ist das Penicillin.

Eine Antibiotikaresistenz liegt vor, wenn ein Keim widerstandsfähig wird gegen ein Antibiotikum, durch das er normalerweise zugrunde gehen würde. Weltweit ist die Entstehung und Verbreitung solcher resistenten Bakterien zu einer ernstzunehmenden Gesundheitsgefahr geworden. Besonders bekannt ist der der Methicillin-Resistente staphylococcus aureus, bekannt unter der Abkürzung MRSA. Jedes Jahr stecken sich allein in deutschen Krankenhäusern und Pflegeheimen eine halbe Million Menschen damit an. Immer mehr Patienten überleben den wochen- und monatelangen Kampf gegen die Infektion nicht, weil die Bakterien nicht auf Antibiotika ansprechen.

Magengeschwüre gehen ebenso auf das Konto von Bakterien, wie Lungenentzündungen oder eine Blutvergiftung. Dann beginnt ein Kampf auf Leben und Tod. Die Bakterien tragen immer häufiger den Sieg davon.

Die Sepsis ist mittlerweile die dritthäufigste Todesursache hierzulande, denn einige dieser Bakterienstämme sind unempfindlich gegen Antibiotika geworden. Sie richten vor allem in Krankenhäusern viel Unheil an. Zu ihnen gehört das staphylococcus aureus. Da das Bakterium vielen Antibiotika trotzt, bezeichnet man es als multiresistent.

Riesen & Zwerge

Bakterien sind 100 Mal größer als Viren. Doch viel wichtiger als der Größenunterschied ist die Tatsache, dass Bakterien einen eigenen Stoffwechsel haben und somit eigenständige Lebewesen sind, die sich durch Zellteilung vermehren. Ein Virus kann nicht selbstständig existieren, da es nur aus einer Hülle und einem Erbgut besteht. Um zu überleben und sich zu vermehren braucht es immer eine fremde Zelle als Wirt.

Keimschleuder Kühlschrank

Die meisten Keime befinden sich übrigens nicht etwa auf der Toilette. Nach einer amerikanischen Studie leben 100 Mal mehr Bakterien in Kühlschränken. Die höchste Dichte fände sich aber auf der Computertastatur von öffentlichen Orten, wo viele Leute denselben Rechner benutzen.

Ein gesunder Körper wehrt sich

Bakterien können grundsätzlich über Wasser, Boden oder Luft, über Körpersubstanzen wie Blut, Stuhl, Urin und Körpersekrete oder über den Kontakt mit Tieren oder tierischen Produkten übertragen werden. Ein gesunder Körper wehrt Eindringlinge zum großen Teil über die Hautbarriere, die Darmschleimhaut, den sauren Magensaft, den Hustenreflex oder die feinen Nasenhärchen ab.
. . . heute Geburtstag:

Wolf Maahn (56) * 25. März 1955 in Berlin
deutscher Sänger, Songwriter, Schauspieler & Produzent.
Maahn feierte in den 1980er Jahren mit „Fieber“ & „Rosen im Asphalt“ & in den 1990er Jahren mit „Direkt ins Blut “ seine größten Erfolge.
Wolf Maahn ist Linkshänder, spielt die Gitarre auch wie ein Linkshänder, zieht die Saiten seiner Gitarren aber wie bei einer Rechtshändergitarre auf. Dadurch spielt er die Gitarre sozusagen „verkehrt herum“, also in der Stimmung e h g D A E.
Nena - Irgendwie, irgendwo, irgendwann von IN76

Geburtstag :

Nena (* 24. März 1960 in Hagen;
eigentlich Gabriele Susanne Kerner) deutsche Popmusikerin.


Durch den Hit 99 Luftballons der Band Nena wurde sie Mitte der 1980er Jahre international bekannt.


Mit 22 Millionen verkauften Tonträgern weltweit zählt sie zu den erfolgreichsten Künstlern in der deutschen Musikgeschichte.
Bewusstseinswandel ?

Vor einer Änderung
des Bewußtseins steht der Wille sich überhaupt zu ändern. Der Mut, nicht vor jeder neuen Möglichkeit den Schwanz einzuziehen und ängstlich am alten , zwar schlechten, aber gewohnten Leben festzuhalten.
Wenn dieser Mut von jedem einzelnen oder wenigstens von denen, die Bescheid wissen, aufgebracht würde, könnten sie neue,vielleicht bessere Erfahrungen machen.

Sie könnten lernen. Sie würden nicht nur reden und diskutieren.
Sie würden nicht nur mit klugen Wissen im Kopf herumlaufen. Nein, sie könnten mit Leib und Seele erfahren, was Leben wirklich ist.
Sie könnten das Wesentliche sehen, weil sie plötzlich mit dem Herzen und nicht nur mit dem Verstand leben würden.
Das ist es. Und das wär alles !


. . . Situation in Japan die ist verzweifelt & mehr als katastrophal 
Nach dem schweren Erdbeben & dem Tsunami droht zusätzlich die nukleare Katastrophe.
Unsere Gedanken sind bei den Menschen in Japan.
Ihnen gehört unser Mitgefühl.

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